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Füllstandsmelder Häckselplatz Ruhetal

bürgerbeteiligung Füllstandsmelder ulm - Oktober 2020

Gemeinsam mit der EBU erproben wir aktuell den Einsatz von Sensorik im Bereich der Entsorgung. In einem ersten Pilotprojekt wollen wir am Beispiel des Häckselplatzes „Ruhetal“ automatisiert den Füllstand des Platzes und die Zufahrtsituation in Bezug auf Hindernisse messen. Ziel ist es, die Informationen zu Füllständen und Auslastung zu erheben und den Ulmer Gärtnerinnen und Gärtnern online eine einfache Übersicht über Füllständen und Auslastung bereitzustellen.

Für wen?

- Bürger*innen, die sich vorher informieren wollen, wie voll der Grüngutabladeplatz am Häckselplatz Ruhetal (schon) ist

Nutzen?

- Die Entsorgungsbetriebe (EBU) bekommen automatisiert Bescheid, wenn die Grüngutabladefläche auf dem  (unbemannten) Häckselplatz Ruhetal zunehmend voll ist. Die EBU kann dann rechtzeitig reagieren, so  dass das Abladen für die Bürgerschaft in der Öffnungszeit immer möglich ist

 

>> Zum Projektsteckbrief

 

In diesem Projekt interessieren wir uns für Ihre Einschätzung der Nützlichkeit dieser Anwendung und haben hierzu zwei kurze Fragen an Sie. Die Ergebnisse der Dialoge fließen in die weitere Ausgestaltung des Projekts mit ein. Im oben verlinkten Steckbrief halten wir Sie über Neuigkeiten auf dem Laufenden.

 

Info:

Beiträge des Users "Redaktion zk@bw" entstammen der Vor-Ort-Befragungen von Bürger*innen am Eselsberg, um auch Stimmen von Menschen einzufangen, die nicht online unterwegs sind und wurden von Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Digitale Agenda aufgenommen und online eingetragen.

Empfundene Nützlichkeit der Füllstandsanzeige
Informationskanäle