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Linie 13 Grimmelfingen <> Uni Süd

Die Linie 13 bedient den Linienweg Grimmelfingen - Kuhberg Schulzentrum aufgrund des Entfalls der bisherigen Buslinie 4 auf diesem Abschnitt und wird dort an die Straßenbahnlinie 2 angebunden.

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Nächster Vorschlag

Linie 22 Ulm <> Dellmensingen <> Laupheim

Der Takt der Linie 22 soll tagsüber bis Gögglingen erhöht werden. Außerdem ist in Planung - sofern rechtlich möglich - eine Fahrt pro Stunde zusätzlich bis Unterweiler anzubieten.

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Linie 15

Linie 15 Neu-Ulm ZUP/Willy-Brandt-Platz <> Science Park II

Die Linie 15 wird vom Willy-Brandt-Platz bis zur Haltestelle Neu-Ulm ZUP über die Gänstorbrücke und die Reuttier Straße führen. Die Linie 15 verkehrt nur während der Semesterzeiten zu den Hauptverkehrszeiten .Die finale Festlegung des Linienweges erfolgt jedoch erst nach Auswertung des Bürgerdialogs und der Stellungnahmen gemeinsam mit dem Landratsamt Neu-Ulm und der Stadt Neu-Ulm.

Worauf legen Sie bei der Führung dieser Linie in Zukunft wert? Sagen Sie es uns hier!

Die Taktzeiten aller Linien finden Sie hier!

Kommentare

Ich fände es persönlich gut wenn die Linie 15 auch außerhalb der Semesterzeiten zu den Hautpverkehrstakt fahren würde. Für akademische Mitarbeiter/innen und Beschäftigten, welche nicht von Semesterzeiten der Uni betroffen sind, und in der Oststadt oder Böfingen wohnen, ist diese Linie eine der wenige Möglichkeiten schnell mit dem ÖPNV zur Arbeit kommen zu können, ohne zuerst in der Stadt fahren zu müssen.

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Die Linie 15 ist eine wunderbare Alternative zum Weg durch die Stadt.

Auf jeden Fall sollte die Linie 15 ganzjährig fahren! Die jetzige Regelung, Fahrten nur zu Semesterzeiten anzubieten ist - gelinde gesagt - mehr als nervig. Die Linie 15 bietet außerdem eine Verbindung zwischen Böfingen/Michelsberg und dem Industriegebiet Franzenhauserweg/Jungingen. Die Fahrtzeit ist hier deutlich (mindestens 50%) kürzer als über die Stadt.

Die Lienie 15 sollte unbedingt immer Fahren und nicht nur zu Semesterzeiten. Mitarbeiter der dort Ansässigen Unternehmen und Kliniken können so schneller zur Arbeit gelangen. Macht den öffentlichen Verkehrsmittel attraktiver für uns.

Es wäre wirklich angebracht diese Linie auch neben den Semesterzeiten zum Hauptverkehrsakt fahren zu lassen, für Auszubildende und Werkstätige die im Science Park II tätig sind ist diese Linie die optimalste wobei es zur Zeit zu erhöhten Verspätungen kommt auf dem Berliner Ring im Berufsverkehr am Morgen.

Vielleicht kann man mal, auch mit Blick auf die Problematik Berliner Ring, prüfen, wie viel eine veränderte Linienführung bringen würde: Einfach einen Schwenk über Jungingen und Lehr fahren, dort jeweils ein, zwei Haltestellen bedienen, um etwaige Mitfahrer einzusammeln.

Jungingen ist mit 45 direkt an Wissenschaftsstadt angebunden, ggf. in die 2 oder 5 umsteigen.
Jungingen ist mit 7 am Hörvelsinger Weg an die Linie 15 angebunden.. Einfach umsteigen.

Lehr ist mit Linien 45 und 46an die Wissenschaftsstadt angebunden.

Wozu dann den Umweg für die Linie 15. Es sind Anbindungen genug vorhanden. 1x umsteigen ist mehr als zumutbar.
Der Umweg würde die Linie 15 deutlich verlängern, Wege-Zeit-Berechnung mit den dann sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten, macht die Linie 15, die jetzt schon sehr gut genutz wird, weider unattraktiver. Der Aufschwung der Linie 15 würde einen Dämpfer bekommen.

Um dem ständigen Stau durch die Innenstadt zju entgehen, wäre es zu begrüßen, eine Tangentenlinie mit Anschlußmöglivhkeiten an die Durchmesserlinien zu etablieren.
Also ab
- Wiblingen (über den Wiblinger Ring)
- Kastbrücke (Anschluß ans Donautal Linie 10)
- Kuhberg Schulzentrum (Anschluß Linie 2)
- Wissenschaftsstadt (Albert-Einstein-Allee) (Anschluß Linie 2,5)
- und dann weiter wie die Linie 15 über Lehr - Jungingen - Böfingen.
Und wie bereits vorgeschlagen, nicht nur während des Semesters, sondern für alle oben Beschäftigten jeden (Werk-)tag

Danke, das ist der Vorschlag den ich eigentlich bereits für ein modernes Zielnetz erwartet habe.

Eine Tangentialverbindung zwischen Wiblingen und der Wissenschaftsstadt wird sich nicht lohnen:

1. Im Vergleich zur Linie 15 (Oststadt/Uni) ist der Zeitgewinn zwischen der Tangentialvariante und einer Fahrt durch die Innenstadt verhältnismäßig gering
2. Es käme zu vielen Überschneidungen, weil dieser Fahrtverlauf ja schon von zwei anderen Linien abgedeckt wird:
L 14: Wiblingen - Donautal - Kuhberg
L 13: Kuhberg - Söflingen - Uni
3. Ich schätze die Nachfrage nicht so groß wie bei der Linie 15 ein, weswegen eine Verbindung mit dieser Linie zu takttechnischen Problemen führen könnte...

Es ist absolut sinnvoll, die Endhaltestellen (wie von ulmnet vorgeschlagen) quer zu verbinden. Für viele Fahrgäste ist der Umweg über die Innenstadt ein großer Zeitverlust. Viele fahren auf dieser Ringlinie ja nicht von Endpunkt zu Endpunkt, sondern nur Teilstrecken.
Die Linie 13 wird damit nicht überflüssig, weil sie noch die Endhaltestelle der Linie 1 anbindet (was auf der großen Ringlinie nicht angebracht wäre).

Ich halte ebenfalls eine Erweiterung der Linie 15 zu einer echten Ringlinie für sehr sinnvoll. Hierdurch könnte man verschiedene Stadtteile untereinander erreichen, ohne immer einen Umweg über das Ehinger Tor fahren zu müssen und dort umsteigen zu müssen.
Es würde sich anbieten die Linien 13, 14 und 15 zu einer Linie zu vereinen, wobei die Linienführung der einzelnen Linien dann entsprechend angepasst werden müsste. So sollte es z.B. möglich sein, von Söflingen aus zum oberen Eselsberg (Science Park) fahren zu können, oder vom unteren Eselsberg Richtung Böfingen.

Die Linie 15, sollte auch außerhalb des Semesters fahren, da sie inzwischen eine wichtige Verbindung für viele in Richtung Oberer Eselsberg geworden ist, ein Umweg für die Fahrgäste durch die Stadt ist keine Alternative. Insbesondere durch einen möglichen Schnittpunkt zur Linie 45 in Richtung Lehr/Mähringen, sowie den Anschluss der Neu-Ulmer Innenstadt und des Bahnhofs sollten einen regelmäßigen Takt werktags rechtfertigen! Zudem sollten in der Hauptverkehrszeit mehr Fahrten angeboten werden.

Die Linie 15 ist seit der Einführung eine Erfolgslinie. Die Studenten zwischen WBP und Böfingen kommen seitdem einfacher zur Wissenschaftsstadt. Aber wenn man ihn nun auch nach ZUP schickt, muss er mindestens im 30MIN Takt fahren, in beide Richtungen. Wärend den Stoszeiten mit den Gelenkbussen, außerhalb der Stoszeit würde dann aber ein einfacher Solobus genügen. (Davon gibt es hier mehr als genug.) Davon würden die akademischen Arbeiten auch ihren Nutzen ziehen.

Die Oststadt gut an die Uni anbinden - mit dieser Linie ist es möglich und sollte nicht nur zu Semesterzeiten gegeben sein. Es gibt viele Menschen aus der Oststadt, die auf dem Eselsberg arbeiten und dies nicht nur außerhalb der "Ferien". Ein regelmäßiges Bedienen dieser Linie würde den Nahverkehr sehr viel attraktiver machen für Oststadtler,

Ich kann meinen Vorrednern nur beipflichten. Böfingen wächst immer mehr und es gibt bis auf diese Linie keine Möglichkeit nicht zuerst runter in die Stadt fahren zu müssen. Ich kenne inzwischen einige, die Richtung Hörvelsinger Weg, Jungingen, Eselsberg müssen. Hier sollte dringend mal über einen Ausbau nachgedacht werden. Aktuell ist Linie 15 zwar sinnvoll, in der jetztigen Form aber noch zu unattraktiv für einen Pendelverkehr, da sie nur alle 60 Minuten fährt bzw. ich verweise auf die Thematik mit den Semesterzeiten.

Da die Linie 15 sehr gut angenommen wird sollte über Ausdehnung der Betriebszeiten nachgedacht werden. Zum Einem schließe ich mich meinen Vorrednern an und finde die Linie sollte auch außerhalb der Semesterzeiten verkehren. Zum Anderem sollte über eine Ausweitung der Betriebszeiten nachgedacht werden. Einen ganztägiger 60 Minutentakt und 30 Minutentakt in der HVZ wäre wünschenswert. Gerade auch für Leute die von der Oststadt nach Neu-Ulm wollen und andersrum, die Verbindung ZUP-Willy-Brandt-Platz wird ja sonst gar nicht bedient. Außerdem wäre ein Start der Linie um 5.30 und nicht erst 6.30 wünschenswert, für Leute die um 6 Uhr Schichtbeginn haben.
Die Erfolgsgeschichte dieser Linie sollte unbedingt fortgesetzt werden, trauen Sie sich das Angebot auszuweiten.

Der Status Quo - so wie der Takt jetzt ist - muß unbedingt beibehalten werden. Die 19 Uhr Verbindung vom SP II sollte ständig verkehren, auch in den Ferien.
Mein Minimum: Morgens hin (7-10), abends zurück (16-19). Leer ist der Bus nie, morgens regelmässig zu mind. 90% gefüllt. Abends ist es dann ruhiger.

Die schnelle Anbindung von der Oststadt und Böfingen an die Wissenschaftsstadt ist für viele Mitarbeiter der dort ansässigen Unternehmen sehr wichtig. Es wäre begrüßenswert, wenn die Linie 15 auch während der Semesterferien verkehrt.

Mein Wunsch: bitte die Linie 15 auch außerhalb der Semesterzeiten regelmässig laufen lassen. Sie wird außerhalb nicht viel genutzt? Das Angebot wird die Nutzer anziehen. Die Gründe: Die Linie 15 ist nicht nur für StudentInnen interessant, sondern auch für Angestellte der Uni und Forschungseinrichtungen, die im Bereich des Safranbergs oder am Willy-Brandt-Platz wohnen, oder für Leute, die Veranstaltungen der Universität besuchen wollen. Es gibt es eine Reihe von Veranstaltungen an der Universität auch außerhalb der allgemeinen Dienstzeiten. Die Verknüpfung der Stadt mit der Uni würde enger gestaltet.

Momentan fährt die Letzte 15 von der Uni um ca 20:00 Richtung Böfingen los. Warum fährt diese nicht wie die anderen um 20:11 oder noch später? Es gibt viele Studis/Mitarbeiter etc. die Abends vom Hochschulsport Kurse belegen die genau um 20:00 oder 21:00 zuende sind. Man hat also absolut keine Möglichkeit sich schnell umzuziehen und noch eine 15 zu bekommen. Noch besser wäre natürlich noch eine Haltestelle an der Sporthalle, da die 15 dort sowieso vorbei fährt.

Moderationskommentar

Liebe Jana,

auf Ihre Frage hat die SWU/ME geantwortet:

Unserer Information zufolge, enden die meisten Veranstaltungen 19.45 Uhr. Eine Verschiebung um 10 Minuten ist nicht möglich, da sonst kein Anschluss zu den Linien 1 und 4 am Egertweg bestehen würde. Es käme somit nur eine Verschiebung um 15 Minuten in Betracht. Dies würde aber sehr lange Wartezeiten für jene bedeuten, die bereits um 19.45 Uhr Veranstaltungen verlassen. Bisher sind uns diesbzgl. keine Beschwerden bekannt. Auch wurde der Fahrplanentwurf mit Studenten im Fahrgastbeirat abgestimmt. Zur Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle muss die Stadt Ulm Stellung nehmen.

Viele Grüße,
Moderation FL

Man kann zwar Ansätze für einen Ringverkehr in den Linien 13,14 und 15 erkennen, aber eine vollständige und damit attraktivere Ringlinie, die die verschiedenen Stadtteile praktikabel verbindet, sollte ein Muss sein. Darüber hinaus mangelt es der Linie 15 (wie auch 13 und 14) an sehr Attraktivität, da sie teilweise, wenn überhaupt, nur jede Stunde fährt. Durch einen deutlich verdichteten Takt wäre sie ein gute Option für Pendler, Studenten und auch Fernbuspassagiere (Böfingen). So könnten wären die Stadtteile direkter mit den Industriegebieten und dem wachsenden Science-Park verbunden.
Die Ringlinie sollte die äußeren Stadtteile Science-Park, Kuhberg, Donautal, Wieblingen, (evtl. auch das Gewerbegebiet Finninger Str. in Nu-Ulm) und Böfingen attraktiv verbinden. Bei der Streckenführung sollte die schnelle Verbindung zwischen den verschiedenen Stadtteilen und eine gute Verbindung zu den bereits bestehenden Linien, mit welchen man mehr Haltestellen in den Stadtteilen anfahren kann, im Vordergrund liegen.

Das ist doch mal eine gute Idee!
Ich frage mich seit der Tangentenentstehung warum die nicht genutzt wird um Ulm über außen zu verbinden. Da spart man sich einen Haufen Zeit!
Bitte bitte machen! :)

Für Fahrgäste aus Böfingen ist die Linie 15 eine sehr wichtige Verbindung auf den Eselsberg. Wäre toll, wenn die Busse häufiger und durchgehend fahren würden, also auch während der Semesterferien.

Die Linie 15 sollte auch außerhalb des Uni Semesters fahren. Während des Uni Semesters , gerade zu dessen Beginn sollten extra Busse fahren, damit nicht im Bus um 7:32 am Egertweg mehr Leute sind als der Bus offiziell transportieren darf. Dann kippen im Sommer auch weniger um weil so mehr Luft mehr haben wenn der Bus auf dem Berliner Ring im Stau steht. Fur Studenten der Hochschule wäre es sinnvoll wenn der 15er der um 8 an der Uni ankommt 3-5 min fruher fahren könnte. Dann wäre man häufiger pünktlich in der Vorlesung.

Ich wohne in der Oststadt und die Linie 15 ist die beste Möglichkeit zur Uni zu kommen und ich nutze sie auch immer, wenn es eben möglich ist.
Die Fahrtzeiten sollten nur unbedingt ausgeweitet werden, damit man auch zu Nachmittagskursen oder Kursen, die nicht unbedingt zur vollen Stunde anfangen passend zur Uni kommt.
Außerdem wäre es wünschenswert auch nachmittags häufiger als einmal pro Stunde bequem und vor allem schnell nach Hause zu kommen (momentaner Zeitgewinn ca 30 min). Wie weiter oben schon erwähnt, wäre es gut die Abfahrtszeit von der Uni Richtung Stadt nicht gerade 1min nach der vollen Stunde zu haben. Weil man es so leider nicht schafft, den Bus zu erreichen. Da die meisten Kurse eben zur vollen Stunde enden.
Daher im Grunde eine super Linie und sollte unbedingt ausgeweitet werden!

ich arbeite an der Uniklinik und würde mir eine feste Verbindung gerade ab 12 Uhr zurück nach Böfingen wünschen. Nicht nur während des Semesters! Mit dem Auto zu fahren ist bei der Parkplatzsituation am oberen Eselsberg keine echte Alternative.

Es ist sehr Schade, dass bei den Semesterzeiten lediglich die Uni berücksichtigt wird. Es gibt einige Studierende der Hochschule Ulm, die diese Buslinie auch nutzen. Zu Beginn des Semesters haben diese dann keine Möglichkeit diesen Bus zu nutzen.
Die Busse der Linie 15 sind vor allem morgens so voll, dass man teilweise gar nicht mehr einsteigen kann. Zu den Stoßzeiten wären hier mehrere Busse vllt sinnvoll. Da auch einige Berufstätige diese Linie nutzen wäre ein weiterer Ausbau wünschenswert. Von dem Stadtteil Böfingen zum Hörvelsinger Weg oder in den Science Park ist die Verbindung sonst sehr schlecht.

Moderationskommentar

Lieber Tobias Hiller,

Die zustimmende Antwort, die wir auf Ihre Frage erhalten haben, lautet wie folgt: "Hier muss letztlich die Stadt Ulm eine Aussage treffen, ob sie einen Ausbau des Angebotes wünscht, da dieser finanziert werden muss. Die derzeitige Nachfrage (auch vor Beginn des Baustellennetzes) rechtfertigt durchaus Überlegungen zu Angebotserhöhungen."

Mit freundlichen Grüßen,
Laura Höss (Moderation)

Es wäre ganz toll, wenn die Linie 15 regelmäßig fahren würde, vor allem auch in der vorlesungsfreien Zeit. Die Rückfahrten vom Oberen Eselsberg Richtung Böfingen/Innenstadt sollten ausgebaut werden (hier gibt es momentan ganz wenige Fahrten). Gerade MitarbeiterInnen der Kliniken, der Uni und der vielen Firmen, die halbtags oder zweidrittel arbeiten, haben schlechte Möglichkeiten, zügig nach Hause zu kommen, um z.B. Kinder abzuholen oder zu betreuen. Gerade im Hinblick darauf, dass noch mehr Firmen und auch ein weiterer Teil der Hochschule Ulm dort ansiedeln werden und aus dem neu entstehenden Wohngebiet in Böfingen weitere Bürger diese Linie nützen werden, wäre ein Ausbau super!

Hallo,
ich fahre jeden Morgen von Böfingen in den SciencePark/UniWest. Vor allem zu Semesterzeiten sind die Busse zw. 07:30 und 07:45 bis unter die Hutschnur voll! Es wäre prima da könnte man Abhilfe schaffen, denn (so scheint es) müssen die meisten gegen 8 an der Uni o. in der Arbeit sein. Hoffentlich bleibt es auch so, dass der 15er auch weiterhin in den Semesterferien fährt.

Linie 13 und 15 finde ich einen gute Ansatz zu einer Ringlinie. Jetzt fehlt nur noch der Lückenschluss von Grimmelfingen über das Donautal (ggf. knapp/kurz Wiblingen) Richtung Wiley/Dietrich Theater (damit Anschluss an Ludwigsfeld). Oder muss niemand vom z. B. Ludwigsfeld ins Donautal? Bisher müssen diese Fahrgäste immer den Umweg über das "Bermudadreieck' "HBf/Ehinger Tor/Steinerne Brücke".

Fast alle Busse der Linie 15 sind übervoll, auch in den Semesterferien. Diese Linie ist eine ideale Linie zwischen Böfingen/der Oststadt und dem Eselsberg. Auch viele Bedienstete der Uni (vor allem Uniklinik, vorher Safranberg!) fahren damit, nicht nur Studenten. Ideal wäre mindestens ein Stundentakt von 5.30 Uhr bis etwa 20 Uhr, zu Semesterzeiten vielleicht wie zur Zeit auch verstärkt durch einen zweiten Bus! Auch die dann fertiggestellte Linie 2 ist keine Alternative zu dieser Buslinie, die die Innenstadt nicht berührt und daher weder den Verkehr noch die Umwelt in der Stadt beeinträchtigt! Sie ist auch kein Parallelverkehr zu den Gleisen!
Inwieweit der neue Ast nach Neu-Ulm ein Grund sein wird die Linie mind. stündlich fahren zu lassen kann ich nur hoffen! alle Busse sollten die gesamte Strecke fahren!

Die Taktung der Linie 15 sollte von 6-8 und 16-20 Uhr im Halb-Stunden-Rhythmus eingeplant werden. Die Busse sind gerade am Morgen so voll, dass nicht alle Fahrgäste einsteigen können.

Es wäre sehr wünschenswert, wenn die Linie 15 auch außerhalb des Semesters öfter fahren würde, z. B. im 30 Minuten Takt während der Berufszeiten und Freitag um 13:10 Uhr Abfahrt von Kliniken Wissenschaftsstadt. Die Linie 15 wird zwischenzeitlich sehr gut genutzt. An der Haltestelle Egertweg hält der Bus nachmittags an der Wendeschleife und die Straße von dort zu überqueren ist nicht ungefährlich (besonders für Kinder, die über die Straße rennen, wenn sie die Straßenbahn erreichen wollen). Der zeitliche Abstand der Fahrten vom Oberen Eselsberg z. B. 16 und 16:10 Uhr Abfahrt könnte größer sein (auch 30 Minuten Takt)

Die Abstände im Semester, dass um jede volle Stunde und 10 Minuten danach

.... mit evtl. verbessertem Takt - das wäre ein gute Option. Aus meiner Sicht ist diese Buslinie eine wunderbare Direktanbindung zu zahlreichen Arbeitgebern, zur Uniklinik und zur Wissenschaftsstadt und zudem eine wünschenswerte Verbinung zwischen Ulm und Neu-Ulm .... und natürlich auch zur Universiät als Ausbildungsstätte. Doch selbst die Funktion der Universität ist ja nicht nur auf den Betrieb während der Semesterzeit fokussiert - finden nicht sowohl Prüfungsvorbereitungen als auch Prüfungen in den Semesterferien statt, wobei "nebenher" ja auch Forschung und Administration nicht brach liegen - und damit die Erreichbarkeit durchgängig sinnvoll ist. Die Linienführung von L15 bringt durch die Umgehung der Innenstadt zeitlich immense Vorteile, was die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs deutlich stärkt - aber nicht, wenn man nachdenken muss, ob gerade Semesterferien sind oder nicht.

Bei den jetzt geplanten Taktzeiten ist dies absolut KEIN Ersatz für die entfallende Linie 7 zwischen Willy-Brandt-Pl und ZUP!
Hier muss dringend ädaquater Ersatz geschaffen werden!!!

Auch wenn das meiste gesagt wurde, hier kompakt zusammengefasst: und ergänzt:
* Betrieb der Linie ganztägig während des gesamten Jahres!!!
* Hauptzeiten 10-15-Minuten-Takt
* Nebenzeiten 30-Minuten Takt
* Abends mindestens bis 20h (ggf könnte man sich auch an den regelmäßigen Abendveranstaltungen der Uni orientieren)
* Schichtdienstzeiten Klinika berücksichtigen (einschließlich der Gehzeiten!!!)
* Umfrage zur möglichen Nutzung am Samstag starten
* Bedarf für Lehr/Jungingen abfragen und/oder als Versuch für zB 6 Monate starten
Danke.

Ich fände eine Ausweitung des Fahrplans für die Linie 15 auch toll, aber vielleicht kann man sich auch über die kleinen Erfolge freuen. Ein Takt 10 oder 15 würde gleich mehrere Ausbaustufen vom heutigen Stand gesehen überspringen und fast so dicht fahren wie eine der großen Maulesel-Linien wie 1, 2, 4 oder 5. Das ist für eine Verbindung, die im Wesentlichen nur Böfingern zugute kommt, die auf den Oberen Eselsberg müssen, vielleicht etwas viel verlangt. Von der Oststadt kommt man damit umstiegsfrei zum OE, aber von dort aus ist auch die Haltestelle Theater für die schnellere und häufiger fahrende Linie 2 gut erreichbar.

Ein gutes Ergebnis wäre schon, wenn die Linie 15 auch außerhalb der Vorlesungszeiten und vielleicht auch noch im Takt 30 angeboten wird.

Die Linie 15 sollte nicht nur im Semster Ähren, sondern das ganze Jahr über, zudem sollte sie deutlich häufiger fahren. Sie wird nä,Leih nicht nur von Studenten, sondern vor allem auch von den in der Wissenschaftsstandort arbeitenden Menschen genutzt.

Ich fände es sehr gut, wenn ein zusätzlicher Bus ca. um 7:20 am Egertweg fahren würde, da die Busse um 7:30 und 7:40 überfüllt sind und manchmal Fahrgäste sogar nicht mehr einsteigen können. Zudem würde ein weiterer Bus, der später fährt, zu spät für den Arbeitsbeginn/die Vorlesung um 8 Uhr an der Universität ankommen.