Vorheriger Vorschlag

Linie 15 Neu-Ulm ZUP/Willy-Brandt-Platz <> Science Park II

Die Linie 15 wird vom Willy-Brandt-Platz bis zur Haltestelle Neu-Ulm ZUP über die Gänstorbrücke und die Reuttier Straße führen.

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Nächster Vorschlag

Linie 24 Ulm <> Unterweiler <> Schnürpflingen <> Laupheim

Ab 01.01.2017 wird die Linie 23 zur neuen Linie 24 mit neuem Linienverlauf unter einem neuen Betreiber.

Welche Veränderungen hätten Sie gerne auf dieser Linie? Was darf überhaupt nicht passieren? Teilen Sie es uns hier mit!

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Linie 22

Linie 22 Ulm <> Dellmensingen <> Laupheim

Der Takt der Linie 22 soll tagsüber bis Gögglingen erhöht werden. Außerdem ist in Planung - sofern rechtlich möglich - eine Fahrt pro Stunde zusätzlich bis Unterweiler anzubieten. Aufgrund der Ortsgröße und der Einwohnerdichte ist das derzeitige Angebot nicht zu allen Verkehrszeiten ausreichend . Mit dem geplanten Neubaugebiet wird das Fahrgastaufkommen auch in Zukunft weiter steigen. Das Rufbus Angebot ist Teil der Linie 22 und wird beibehalten.

Halten Sie das Angebot für ausreichend? Welche Veränderungen bräuchte es noch auf dieser Strecke? Hier können Sie der Stadt Ulm Ihre Vorschläge mitteilen.

Die Taktzeiten zu allen Linien finden Sie hier!

Kommentare

Es wäre sehr sehr schön, wenn diese Linie auch am Wochenende und vor allem sonntags in die Stadt fahren würde! Ich bin nicht die einzige, die sich das so sehr wünscht. Es ist manchmal sehr anstrengend, an Wochenenden in die Stadt fahren zu wollen, wenn man kein Auto hat. Es kann vielleicht nur ein paar mal am Tag fahren aber es würde schon reichen. Vielen Dank!

Um mich dem letzten Kommentar anzuschließen wäre es auch toll, wenn die Linie 22 abends (vor allem Freitag und Samstag) länger fährt. Ich treffe mich mit meinen Freunden immer in der Stadt und weil ich noch nicht volljährig bin kann ich nicht Auto fahren und muss mich immer fahren lassen. Meine Eltern haben da auch nicht immer Lust drauf. Den anderen im Dorf geht es genauso.

Samstag Letzter Bus um 18.30 geht heutzutage gar nicht mehr. Hier muss wie unter der Woche bis 20.30 ein Bus fahren. Und endljch mehr große Niederflurbusse ( Gelenkbusse ) einsetzen.

Meiner Meinung nach sollte morgens (für Schichtarbeiter) ein Bus ab 5:00 eingesetzt werden, nicht erst ab ca. 6:00,
dasselbe gilt für abends, eine Verlängerung um mindestens 1 Stunde, zumindest in der Winterzeit, wenn viele Fahrradfahrer
dann auf die Öffentlichen witterungsbedingt umsteigen.
Wenn man sich vielleicht mal abends mit Freunden trifft und doch ein Gläschen trinken möchte, wärs doch nicht schlecht, wenn zumindest ein Bus zurückfahren würde, so zwischen 10:00 und 11:00.

Was ist das für ein Recht, das zugunsten der Profitgier des Establishments den Bürger (der im Übrigen am Ende die ganze Party finanziert) benachteiligt?
So verhilft man den Donald Trumps unseres Landes zu unliebsamen Wahlerfolgen
==> Schleunigst ändern !!!.

Als Besitzer einer Jahreskarte habe ich, wenn ich den Rufbus (MobilSAM) benutze, noch einmal einen Aufpreis zu bezahlen.
Für die Nachtbusse mag das ja noch vertretbar sein, aber nicht wenn ich zu "normalen" Zeiten mit dem Bus nach Ulm kommen will.
Was den Nahverkehr anbelangt, fühlen wir uns in Gögglingen/Donaustetten als Ulmer Stadtteil zweiter Klasse.

Es sollten die Haltestellen aus den Wohngebieten in Donaustetten heraus verlegt werden, Lärmschutz für Anwohner, genauso wie die sehr geeigneten Durchfahrtsstrassen für Busse sind die Gründe dafür. Und meiner Ansicht nach ist es eine Frechheit und reine Willkür wie gegen den Willen von Anwohnern mit viel Steuergeldern diese Haltestellen erst neu gebaut wurden und in unmittelbarer Nähe an der geeigneten Strasse geeignete Haltestellen verkommen.

Für die Ulmer Teilorte müssten unbedingt bessere Lösungen gefunden werden, eine Durchbindung einzelner Fahrten im Takt / Linie 4/14 aus Wiblingen wäre wünschenswert.

Die Stadt Ulm hat die Sozialverwaltung nach dem Prinzip der Sozialraumorientierung organisiert.
Zum Sozialraum Wiblingen gehören auch Unterweiler, Gögglingen und Donaustetten.
Wichtig ist es daher den Haltepunkt Wiblingen regelmäßig, auch in den Schulferien anzufahren.
Die Haltestelle Wiblingen sollte Richtung Parkplatz GS Tannenplatz verlegt werden.
Das wäre attraktiv, da so gleich guter Zugang zu den Schulen, den Behörden, den Einkaufszentren, etc. gegeben wäre.
In Ulm braucht es einen Halte/Umsteigepunkt am Ehinger Tor.
Die Haltestellen Linie 22 sollten mit einem Infodisplay (Verspätungen, Ausfälle,..) ausgestattet werden.

Könnte man die Linie 9 belassen und einfach mehr in Süden, Unterweiler, verlegen, und zu den Hauptverkehrszeiten
fahren lassen, so wie bisher auch?Dann müsste die Linie22 nicht so seltsam fahren.

Moderationskommentar

Liebe Heidi Spedicato,

auf Ihre Frage haben wir folgende Antwort der Stadt Ulm erhalten:

Unterweiler ist mit der Linie 24 ausreichend angebunden, daher macht eine Verlägerung der Linie 9 keinen Sinn.

Viele Grüße,
Moderation FL

Es wäre toll wenn bei der Änderung eine Verküpfung der Linien 22 und 4 möglich wäre. Zur Zeit kommt man nur an Schultagen nach Wiblingen. In den Ferien gibt es gar keine Bussverbindung. Man muss dann immer nach Ulm und von dort nach Wiblingen fahren. Wenn es eine brauchbaren Umsteigepunkt für die Linien gäbe wäre das Problem gelöst.

Die Andienung ist zur Zeit nicht mehr zeitgemäß.Abends nur SAM(funktioniert mehr schlecht als recht) Samstags in den Abendstunden keine Verbindung nach Ulm und am Sonntag gar kein Betrieb! Wir brauchen eine zuverlässige ,regelmäßig verkehrende Anbindung nach Wiblingen durch die SWU, was schon vor 30 Jahren uns durch den damaligen OB zugesagt wurde.Eine Linie Wiblingen-Unterweiler-Donaustetten-Gögglingen -Wiblngen!! Wir sind hier das Stiefkind der Stadt Ulm!!

Der verbesserte Wochenendtakt der Linie 22 ist definitiv sinnvoll. Wenn man Samstags zur besten Ausgehzeit und Sonntags ganztägig auf Auto oder Taxi ausweichen bzw. telefonisch einen Rufbus erbetteln muss, kommt man sich vor wie auf dem letzten Kuhdorf.

Desweiteren sollte die Linie 22 auch die Haltestelle Ehinger Tor anfahren. Laut "Baumeister Knese" gibt es aktuell keine Haltegenehmigung, weil die Haltestelle bzw. die Bustrasse zwischen HBF und Ehinger Tor bereits überlastet seien.
Ich sehe da zwei Möglichkeiten: Entweder ist die Haltestelle doch noch nicht völlig überlastet und kann trotzdem angefahren werden, wenn die Bustrasse über die Zinglerstraße umfahren wird, oder die Haltestelle muss ausgebaut werden, da sonst keine Reserven mehr für die dringend benötigte Erweiterung des Öffentlichen Nahverkehrs gegeben sind.

Als letzten Punkt möchte ich noch eine "Ringverbindung" ins Gespräch bringen: Wenigstens an den Werktagen sollte es eine schnelle Verbindung zwischen dem Süden (Wiblingen/Donautal/Gögglingen/Donaustetten/Unterweiler) und dem Norden (Mähringen/Lehr/Jungingen/Böfingen) über den Kuhberg (Schulzentrum & Jörg-Syrlin-Str.) und den Eselsberg (Science Park II/III) geben.
Solange man aus den genannten Vororten immer über den Hauptbahnhof auf den Eselsberg/Kuhberg/ins Donautal fahren muss, wird das Verkehrschaos auf dem Kurt-Schumacher-Ring und dem Berliner Ring mit dem Ausbau des Science Park III und der Hochschulen immer schlimmer werden.
Eventuell könnte das mit einer Kombination der Linien 45, 4 und 22 realisiert werden.

Die jetzt schon überlasteten Umsteigepunkte Ehinger Tor, HBF und Theater sowie die zukünftige Linie 2 würden deutlich entlastet. Gleichzeitig wird der Nahverkehr auch für Berufspendler aus dem Ulmer Norden und Süden wegen der schnelleren Verbindungen zum Eselsberg/Kuhberg und ins Donautal interessant.

Beispiel aus der Praxis: Ich arbeite im Science Park II. Aktuell bin ich mit dem Fahrrad schneller aus Gögglingen auf dem Eselsberg (45-50 Minuten) als mit dem Bus (mind. eine Stunde).

Die Teilorte Gögglingen, Donaustetten und Unterwelten sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Der ÖPNV hier die Linie 22 wurde aber nicht adäquat angepasst. Wir werden hier wie Hinterwäldler behandelt.
Ich selbst bin im Besitz einer Jahreskarte - muss aber als Schichtarbeit immer zuerst den Weg nach Wiblingen mit meinem Verkehrsmittel antreten, da die Taktung sowohl morgens wie abends unzureichend ist - vom Wochenende ganz zu schweigen. Gleichzeitig denke ich an unsere Jugend, die es ebenso schwer hat, abends und an Wochenenden aus Ulm nach Gögglingen und umgekehrt zu gelangen.
Kulturelle Veranstaltungen -Theater, Kino, Konzerte oder Ähnliches sind immer mit gewissen Umständen verbunden.
Der Anreiz zum Umstieg auf ÖPNV ist so jedenfalls nicht gegeben - im Gegenteil man fördert nur den Individualverkehr und das macht heutzutage keinen Sinn.

Für mich sehe ich eine Lösung in einer besseren Taktung, Linienverkehr auch am Wochenende bzw.Feiertagen oder einen Ringverkehr Gögglingen- Donaustetten - Wiblingen - Gögglingen.

den ganztägigen 60-min. Takt samstags finde ich nich ausreichend. Hier würde ich mir einen 30-Minuten-Takt zwischen 12.30 und 19 Uhr wünschen. Die anderen Linien fahren Samstags tagsüber ja auch wie werktags.

Für die Linie 20 würde ich mir das Gleiche wünschen

Warum kann nicht eine Linie einen Ringverkehr zwischen Ulm-Wiblingen-Gögglingen-Donaustetten und Unterweiler fahren. So das auch ältere Leute zum Beispiel für ihren Arztbesuch nach Wiblingen kommen würden. In Ein singen und Eggingen ist das doch auch möglich.

Ja, genau, es sollte eine regelmäßige Fahrtmöglichkeit von Gögglingen/Donaustetten nach Wiblingen geben. Erstens weil es da viele Läden und Ärzte gibt, und zweitens, damit man um in die Stadt zu kommen, nicht auf Linie 22 angewiesen ist. Bei der steht man ja morgens beim Donautal ewig im Stau, Linie 3 ist schneller in der Stadt.
Und ja, es stimmt, was viele schreiben: wir werden wie die letzten Hinterwäldler behandelt. Abends werden die Gehsteige hochgeklappt, was Busse bestrifft. Und mit Kinderwagen (oder Rollstuhl oder Rollator) braucht man von hier auch nicht Busfahren.

Hallö, ich habe mich in den Vorjahren bereits wegen der Verkehrsmisere in Gögglingen/Donaustetten an Frau Dr, Graf CDU, an Frau Häufele SPD und an Herrn Joukov Grüne gewandt. Alle Parteien zeigten sich hilfsbereit. Aber ist das ALLERGERINGSTE passiert? Ich habe längst "alle Hoffnung fahren lassen" und glaube auch jetzt nicht, an absehbare, grundlegende Verbesserungen. Trotzdem möchte ich hier meine Vorschläge darlegen:
1. Die Busse sollten regelmäßig alle 30 Min. fahren von 6-00 Uhr an 7 Tagen in der Woche.
2. Die Linie 22 sollte das Ehinger Tor anfahren. So könnten viele Anschlüsse ohne Rennen erreicht werden.
3. Im Bus sollten die Haltestellen angezeigt werden. Das ist den anderen Linien Standart.
4. Es sollten durchweg Niederflurbusse - auch beim SAM - eingesetzt werden, um ein leichteres und sichereres Ein- und Aussteigen zu gewährleisten. Auch mit Einkaufswagen.
5. Ihre Taktung für die Linie 22 stimmt nicht. Bitte berichtigen.
So long...

Der Sam's geht gar nicht. Zusatzkosten, umständliches anmelden und wenn voll dann steht man an der Haltestelle. Warum nicht einen Ringverkehr für den Ulmer Süden mit umsteigen in Wiblingen. 7 Tage die Woche im 30 Minuten Takt, von morgens 6 Uhr bis Mitternacht. Auch in den Schulferien! Jetzt fallen in den Ferien einfach Fahrten aus. Warum sollen wir schlechter gestellt werden wie andere Stadtteile?

Ich finde die Idee mit dem Ringverkehr um Süden, von Wiblingen aus, eigentlich ganz gut. Vielleicht könnte man darüber auch den 9er retten, wenn mehr Nutzer aus Gögglingen, Donaustetten und Unterweiler über Wiblingen verkehren.

Moderationskommentar

Lieber Stefan,

Die PTV empfiehlt aufgrund ihrer Prüfung keine Ringlinie, denn das Potential wurde aufgrund der momentanen Nachfrage als zu gering eingestuft. Außerdem käme es zu einer deutlichen Fahrzeitverlängerung durch den Umstieg in Wiblingen und es entstünden im Vergleich zu der geplanten Verdichtung der Linie 22 deutlich höhere Kosten.

Mit freundlichen Grüßen,
Laura Höss (Moderation)

Ich bin eine Schülerin an der Albert-Einstein Schule in Wiblingen und es ist für mich wirklich unmöglich nach dem Bus um 9:15Uhr direkt zu meiner Schule zu kommen. Es sei denn ich nehme den nächsten eine Stunde später und fahre die Schleife über Ulm, was mich aber sehr viel unnötige Zeit kostet.
Wenn ich mich außerhalb der Schulzeiten (in den Ferien oder am Wochenende) meine Freunde in Wiblingen besuchen möchte, muss ich, obwohl es nur das nächste Dorf ist, in die komplett andere Richtung fahren um dann von Ulm aus mit dem 3er nach Wiblingen zu gelangen!
Und wenn ich mich am Sonntag mit meinen Freundinnen in der Stadt treffen möchte, muss mich meine Mutter hinfahren und auch wieder abholen, weil ich sonst nicht weiß wie ich nach Hause kommen soll.
Daher wäre es meiner Meinung nach dringenst von Nöten sobald wie möglich eine bessere Anschlussverbindung nach Wiblingen in und auch außerhalb der Schulzeiten zu errichten.

Ich arbeite in Wiblingen und ärgere mich schon lange über die schlechte Busverbindung von Gögglingen/Donaustetten nach Wiblingen. Vor allem in den Schulferien. Außerdem wäre es für viele von Vorteil, die Haltestelle in Wiblingen zu der Grundschule zu verlegen.
Wünschenswert wäre ein Umsteigepunkt am Ehinger Tor.
Es wäre an der Zeit, die Bus Verbindung nach Wiblingen zu verbessern und zwar heute und nicht in ferner Zukunft (im Jahr 2020)

Moderationskommentar

Hallo Gabriela,

von der Stadt Ulm haben wir dazu folgenden Hinweis erhalten:
Die bestehende Liniengenehmigung BMK bis 31.12.2019 mit bestimmten Linienverlauf und Fahrplan erlaubt Änderungen frühestens ab dem 01.01.2020.

Viele Grüße,
Ulrike Grill (Moderation)

Ich arbeite in Neu-Ulm im Schichtdienst. Mein Frühdienst beginnt um 5:45 und der Spätdienst endet um 21:00 ( manchmal wird es auch 21:30). Mit der aktuellen Taktung komme ich mi dem Bus morgens nicht zur Arbeit. Abends SAM fahren ist im Arbeitsalltag zu umständlich. Solange ich am Sonntag garnicht und am Samstag nur eingeschränkt nach Ulm und zurück komme, bleibt Bus fahren die Ausnahme.

Es wäre schön, wenn der Linie 22 ein Halt am Ehinger Tor ermöglicht würde, damit die dortigen Umsteigemöglichkeiten genutzt werden können. Dadurch könnte der Zinglerberg vermieden und sicherlich eine Zeitersparnis erreicht werden!
Darüberhinaus wäre es toll, wenn morgens eine Tour (z.B. 7 oder 7:10 ab Gögg/Don) direkt über Kuhberg - Römerstrasse nach Ulm führen würde, damit die zahlreichen Schüler ihre Schulen ohne umzusteigen erreichen können. Entfallen würde dabei lediglich die Haltestelle an der B311, die Haltestelle Haßlerstrasse könnte über die Haltestelle der Linie 4 aufgefangen werden.
Über Reaktionen zu meinen Vorschlägen würde ich mich freuen!

Moderationskommentar

Hallo Sonja,

von der Stadt Ulm haben wir dazu folgenden Hinweis erhalten:
Die bestehende Liniengenehmigung BMK bis 31.12.2019 mit bestimmten Linienverlauf und Fahrplan erlaubt Änderungen frühestens ab dem 01.01.2020.

Viele Grüße,
Ulrike Grill (Moderation)

Es wäre zu überlegen die Stadtteile Donaustetten/Gögglingen und Unterweiler mit einer Zubringerlinie an Wiblingen anzubinden. Vom Pranger könnte diese Linie nach Unterweiler und dann weiter nach Gögglingen und Donaustetten fahren. Auch eine Ringlinie Wiblingen-Unterweiler-Donaustetten-Gögglingen-Wiblingen wäre eine Möglichkeit. Wenn der Anschluss am Pranger auf die Linie 4 gut abgestimmt ist würde sich die Fahrzeit kaum verlängern. Dafür wären deutlich bessere Takte möglich. Wünschenswert wäre ein Takt wie auf der Linie 13 nach Grimmelfingen (20min. Tagsüber, 30min am Wochenende). Der Rufbus sollte durch einen regulären Bus ersetzt werden. Die Direktverbindungen nach Ulm könnten bei einer guten Zubringerlinie mit besserem Takt ausgedünnt werden um den besseren Takt zu ermöglich.
Mir geht es jedenfalls so dass ich für einen besseren Takt bereit bin auf die Direktverbindung zu verzichten und auf den hoffentlich gut getakteten Umstieg am Pranger auszuweichen.

Die Reisebusse müssen abgeschafft werden. Sie sind nicht kundenfreundlich, Wie sollen Rollstuhlfahrer in den Bus kommen. Familien mit Kinderwagen, ältere Menschen mit Rolllator. Die Einstiege sind für ältere Menschen schwierig. Auch können keine Fahrräder mitgenommen werden, so wie es in Stadtbussen möglich ist.
Stündlich sollten Busse fahren
20.30 Uhr als letzter regulärer Bus ist nicht ausreichend , da Veranstaltungen meist gegen 22 Uhr oder später enden. es muss möglich sein auch noch stündlich in Verbindung mit der Linie drei nach Gögglingen zu fahren ohne vorher das Sammeltaxi zu bestellen. Der Kleinbus muss stündlich am Pranger in Wiblingen stehen. An den Wochenenden muss Busfahren möglich sein. Im Zuge der Nachhaltigkeit, der Umwelt zur Liebe bedarf es hier erheblicher Verbesserungen. Am besten wäre es, wenn abends der Bus vom Hauptbahnhof nach Gögglingen fahren würde.

Es wäre sinnvoll einen Ringverkehr Unterweiler Donaustetten /Gögglingen und Wiblingen zu bilden nicht nur untertags sondern insbesonder in den Abendstunden und am Wochenende , um das umsteigen auf den ÖVPN zu erleichtern.

Den Anregungenzu einem Ringverkehr im Ulmer Süden kann ich nur zustimmen.
Gerade am Wochenende wäre ein solcher Ringverkehr mit Anschluß an die neue Linie 4 am Wiblinger Ring durchaus sinnvoll.
Die eingesparten Kosten für die weitere Strecke Wiblingen-Ulm der Linien 22 und 24 sollten in den Ringverkehr gesteckt werden.
Unter der Woche in der HVZ kann der Bus weiter über das Ehinger Tor bis zum ZOB fahren.

bei dieser Gelegenheit möchte ich doch gleich mal anbringen, dass unsere Kinder regelmäßig an der Bushaltestelle stehen bleiben und nicht mit genommen werden können, weil zu wenig Busse eingesetzt werden. Da wir die letzte Bushaltestelle in Gögglingen (Zollbrücke) sind ist der Bus morgens um 7.30 Uhr regelmäßgi voll. Vor allem an Regentagen im SOmmer, bzw. nach den Ferien ist es auffällig dass die Busse voll sind (als Antwort bei der Firma Knese, bekommt man : "Ja, da können ja wir nix dafür, es war nicht abzusehen, dass ausgerechnet heute sooo viele Leute mit dem Bus fahren, sonst fahren sie doch auch Fahrrad" - wer hätte das gedacht? Dass bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 100 % mehr Leute Bus fahren wollen.
Wir wünschen uns hier, dass städtische Busse eingesetzt werden, da die Firma Knese hier wohl eine eindeutige Monopolstellung hat.

Ihr Kalso Mutter von drei Kindern kann ich ein Lied davon singen, wie of ich als Taxi für Fahrten nach Ulm gebraucht werde.
Vor allem Abends ab 21.00 Uhr und am Wochenende sind es eindeutig zu wenig Fahrten die angeboten werden.
ein Ringverkehr nach Wiblingen wäre wünschenswert, da die Linie drei ja bis in die Nacht fährt.
So müssen wir Gögglinger Eltern immer wieder nachts nach Wiblingen fahren, damit unsere Kinder sicher nach Hause kommen.

Ich wäre dankbar für eine frühere Abfahrtszeit ab gögglingen, nicht erst ab 06:00 Uhr, dann würde ich den ÖPNV auch wieder nutzen können.

Auch ich bin der Meinung, dass die Linie 22 an den Takt der Stadtbusse angeglichen werden sollte. Samstagabend länge Fahrzeiten und Sonntags auch evtl stündlichen Takt fahren. Wie auch schon von Vorrednern benannt, kommt mann in den Ferien nicht direkt nach Wiblingen. 2 Stadtteile so nah zusammen. Wo gibt denn so was noch!!!! Es könnte auch ein Ringverkehr mit Gögglingen, Donaustetten, Unterweiler und Wiblingen eingerichtet werden. Ruftaxi finde ich nicht so gut. Wir im Ulmer Süden sind seit Jahren das Stiefkind im ÖPNV. Jetzt ist die Chance dazu das zu ändern.

Für junge Leute ist es extrem unpraktisch dass die Busverbindung Freitags und Samstags so früh endet. Wenn man 16/17 ist möchte man noch länger in der Stadt bleiben können ohne von den Eltern abgeholt werden zu müssen. Außerdem wäre es toll wenn Sonntags auch ein Bus rein fahren würde. Auch eine bessere Verbindung zu Wiblingen wäre toll, da ich von ein paar Leuten schon mit bekommen haben dass lange auf den nächsten Bus warten müssen. Wenn sie, z.B weil ein Lehrer die Stunde überzogen hat, den Bus nicht geschafft haben

Wir hier im Ulmer Süden sind eindeutig vom ÖPNV abgehängt. Schließlich bezahlen wir auch denselben Tarif für die Buskarten und kommen weder abends nach 20.30 Uhr und am Wochenende nur eingeschränkt nach Ulm und wieder zurück, am Sonntag leider gar nicht.
Bis Mitternacht sollten wenigstens stündlich Busse fahren. Sonntag wäre dies auch wünschenswert. Die Stadtteile im Ulmer Norden - obwohl im Vergleich weniger Einwohner - haben diese Verbindungen. SAM ist zu umständlich, denn wenn man Termine mit offenem zeitlichen Ende hat, muss man ständig SAM ab- und neu bestellen. Samstags fehlt bisher eine regelmäßige Verbindung, denn vormittags 90 Minuten auf den nächsten Bus zu warten, ist einfach unmöglich. Samstags am frühen Abend ist kaum noch eine Fahrt nach bzw. aus Ulm möglich. Bitte deshalb zukünftig vernünftige Busverbindungen/Taktzeiten aus dem Süden nach Ulm und unbedingt regelmäßig einen Ringverkehr nach Wiblingen und zurück! Auch der gebeutelte Handel wird danken.

Es wäre gut, wenn die Busse der Linie 22 abends generell länger und am Wochenende öfter fahren würden. In Ulm kommt man mit Bus und Bahn ohne Auto relativ zügig voran, hier ist man schon aufs Auto angewiesen wenn man mit dem Bus nur nach Wiblingen oder Erbach will, ohne eine zeitintensive Fahrt über Ulm anzutreten. Auch ich bin für einen Ringverkehr nach Wiblingen.

Seit Tagen versuche ich jemanden zu erreichen, der meine Frage beantwortet, wie können sich Bürger, die über keinen Internet Zugang verfügen, an der Umfrage beteiligen? Eine Umfrage an der nur ein Teil der Bürger teilnehmen kann finde ich nicht in Ordnung

Moderationskommentar

Hallo Tine,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Ihre Frage leiten wir gerne weiter. Für Fragen zur Nutzung dieser Website und zum Online-Dialog haben wir das Lob-und Kritikforum eingerichtet, wo neben kritischen oder lobenden Anmerkungen auch Fragen beantwortet werden. Damit Ihr Beitrag die entsprechende Beachtung findet, möchten wir Sie bitten, den Beitrag an dieser Stelle; http://www.zukunftsstadt-ulm.de/lob-und-kritik noch einmal einzustellen.
Vielen Dank und beste Grüße
Petra Schröter (Moderation)

Samstags sollten auch nach 18:30 Uhr noch Busse fahren. Außerdem sollten im Winter mehr Busse vom Wiblinger Schulzentrum fahren, oft passen nicht alle in den Bus. Es ist ja ganz logisch, dass bei Regen und Schnee mehr Leute Bus fahren als sonst.

Gögglingen/Donaustetten ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und gilt als sehr familienfreundlich. Die Nahverkehrsverbindung gehört allerdings nicht dazu! Gerade Jugendliche, die z.B: nach dem Kino samstags nachmittags nach Hause wollen, müssen sich in der Stadt herumstreiben oder abholen lassen (oderden SAM nehmen). Die "Lücke" samstags vom ZOB Richtung Gögglingen zwischen 12:00 und 13:30 Uhr und nachmittags zwischen 16:30 und 18:30 Uhr ist nicht nachvollziehbar. Sonntags sollten wenigsten im 2-3 Stunden-Takt Busse fahren. Die Anbindung nach Wiblingen zum Tannenplatz mit Geschäften, Ärzten nicht vorhanden. Als Gögglinger/Donaustetter ist man neben Ulm und Wiblingen auch nach Erbach orientiert. Das Ehinger Tor neben dem ZOB als zentraler Umsteigepunkt ist eigentlich ein Muss.

Ein regelmäßiger Busverkehr am Samstag, Sonntag (auch nach 17.00 Uhr) und an den Werktagen (auch nach 21.00 Uhr) wäre sehr wünschenswert.
Es würde reichen, wenn wenigstens stündlich ein Bus zum ZOB Ulm und zurück zu den Stadtteilen fahren würde.
Das Sam-Mobil-Angebot finde ich sehr umständlich.
Es dürfte doch nicht zu viel verlangt sein, eine direkte Busverbindung (ohne Umzusteigen) für die Fahrgäste bereitzustellen.
Stadtteile mit weniger Einwohner haben eine wesentlich komfortablere Busanbindung. Durch Einsingen, Eggingen und Ermingen fährt zum Beispiel ein regelmäßiger Ringverkehr.

Da jetzt eine neue Planung für den Nahverkehr der Zukunft für Gögglingen/Donaustetten gemacht wird, wäre es allerhöchste Zeit die Mißstände der vergangenen Jahrzehnte zu korrigieren.
Wie kann es sein, dass Stadtteile dieser Größe mit normalen Bussen wochentags nur bis zum frühen Abend und am Wochenende nahezu gar nicht bedient werden? Statt dessen bietet man ein umständliches SAM-Taxi an. Diese Ruftaxis werden von älteren Bürgern fast gar nicht genutzt, da ihnen das Prozederre zu kompliziert ist. Das gilt auch für jüngere Bürger.

Ständig hört man das Argument der Stadt, dass eine bessere Anbindung zu teuer ist, und der Ulmer ÖPNV große Verluste macht.

Es stellt sich die Frage, wie die Stadt(SWU) dies zum Beispiel beim Ringvekehr über Ermingen, Eggingen, Einsingen macht?
Dort gibt es die von vielen gewünschte Taktung wochentags und am Wochenende mit regulären Bussen und nicht mit SAM-Taxis.
Betrieben wird dieser Ringverkehr von einer externen Firma der DB Bahn. Diese Firma wird sicher keine Verluste damit einfahren.
Entweder wird diese Linie mit sehr großen Zuschüssen der Stadt/SWU versorgt, oder unsere Verkehrsbetriebe sind viel zu teuer!

Da wir im Ulmer Süden die gleichen Steuern und Abgaben an die Stadt bezahlen, wäre es schön wenn wir nicht wie ein ungeliebtes fünftes Rad am Wagen behandelt werden würden.

Wir wünschen uns nichts was andere in Ulmer Stadtteilen nicht schon seit Jahren haben. Gebt uns den gleichen Service wie Ermingen, Einsigen, und Eggingen auch. Ihr werdet sehen wie dann auf einmal der Nahverkehr genutzt wird!
PS: Und bitte nicht wieder die Auslastung messen, bei sehr schlechtem Angebot. Dann sind wir wieder bei der Diskussion " wer war zuerst da? Die Henne oder das Ei?"

Ja, das ist ja der Punkt! Wahrscheinlich wird das Angebot des Busfahrplans an der Anzahl der Fahrgäste ausgerichtet.
Da käme es doch mal auf den Versuch an, ob es nicht MEHR Fahrgäste gibt, wenn endlich das Angebot besser ist! Im Moment fährt hier ja kaum jemand gerne Bus, weil der so selten fährt. Hier würde ein besseres Angebot eine erhöhte Nachfrage bewirken!!!!

Es ist dringend notwendig Do/Gö regelmäßig an Wiblingen anzuschließen, abgestimmt auf die Wiblinger Linien. Eine zusätzliche Haltestelle für die 22 am Ehinger Tor wäre wünschenswert, Sicher ist es sinnvoller, den Nahverkehr auch in Do./Gö. von der SWU durchführen zu lassen.

Reisebusse sind nicht geeignet zum Einstieg für ältere Menschen , sollten durch Niederflurbusse ersetzt werden. Auch am Wochenende muss es möglich mit dem Bus in die Stadt zu fahren und anschließend auch wieder nachhause. Da ich keinen Internet Zugang habe, müsste bin ich auf Hilfe anderer angewiesen, um mich an der Umfrage zu beteiligen.

Ein regelmäßiger Busverkehr an 7 Tagen die Woche ist dringend erforderlich. Vor allem Abends und am Wochenende.

SAM funktioniert mehr schlecht als recht (stand schon 2 x trotz Vorbestellung vor einem vollen SAM in Wiblingen; geht gar nicht). Außerdem muss man ja auch noch einen Aufpreis bezahlen (auch als Jahreskartenbesitzer). Das mag ja für die Nachtbusse noch vertretbar sein, aber nicht wenn man zu normalen Zeiten unterwegs ist.

Wir brauchen eine zuverlässige, regelmäßig verkehrende Anbindung welche zeitgemäß ist.

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