Vorheriger Vorschlag

Linie 3: Wiblingen <> Wissenschaftsstadt

Mit Inbetriebnahme der neuen Straßenbahnlinie 2 vsl. im Sommer 2018 übernimmt diese den Abschnitt der bisherigen Linie 3 zwischen der Wissenschaftsstadt und Ehinger Tor.

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Nächster Vorschlag

Linie 5 Neu-Ulm Ludwigsfeld <> Wissenschaftsstadt

Bei der Linie 5 wird ausschließlich der Linienweg von Neu-Ulm ZUP bis nach Ludwigsfeld bedient. Das Vorfeld und das Wiley-Areal werden stattdessen mit der Buslinie 7 bedient.

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Linie 4

Linie 4 Wiblingen <> Böfingen

Mit Inbetriebnahme der neuen Straßenbahnlinie 2 vsl. im Sommer 2018 übernimmt diese den Abschnitt der Linie 4 zwischen Kuhberg Schulzentrum und Ehinger Tor. Daher entfällt die Buslinie 4 im Abschnitt Ehinger Tor - Kuhberg - Grimmelfingen, ein neuer Linienweg auf der 4 ab Wiblingen zum Ehinger Tor (bisheriger Streckenast der Linie 3) und von dort über Rathaus nach Böfingen wird eingerichtet und Grimmelfingen wird von Linien 13 und 14 bedient.

Der Grund dafür ist, dass durch die Einführung der Linie 2 zahlreiche Anpassungen im Liniennetz nötig sind.

Was halten Sie von den neuen Streckenführungen? Insbesondere in Hinsicht auf Anschlussverbindungen und Wartezeiten?

Die Taktzeiten aller Linien finden Sie hier!

Kommentare

Die Adenauerbrücke sollte, da sie ja ohnehin neu gebaut werden soll, vierspurig in jede Richtung ausgelegt werden.
Davon sollte jeweils eine als Busspur verendet werden.
Das würde den Busverkehr deutlich beschleunigen, insbesondere wenn man die Busspur bereits ab Furttenbachstraße bzw ab Donaubad einrichtet.

Das halte ich ebenfalls für eine gute Idee.

Eine Busspur auf der Adenauerbrücke wäre wirklich wünschenswert. In Kombination könnte an der Reithalle/Roxy eine Haltestelle eingerichtet werden. Der Fußweg zum Ehinger Tor von diesem Bereich ist doch relativ lange. Auf der anderen Seite wäre auch das Wohngebiet besser angeschlossen.

Es wurde einmal festgelegt, daß es zumutbar ist, 400 m zu nächsten Haltestelle zu laufen und das ist selten der Fall. In Ihrem Fall sind das 400 m.
Wenn man überall zusätzliche Haltestellen einrichtet, nur damit man weniger laufen muß, fürht das zwangsläufig zu deutlich längeren Fahrzeiten. Die Attraktivität des ÖPNV sinkt dabei deutlich.

Eine super Idee. Da könnte sich die Stadt ja mal mit Daimler zusammentun und eine BRT-ähnliche Strecke planen, bei der Linie 5 herrscht darüber momentan ja schon ein Dialog.

Ich finde den Gedanken nicht uninteressant, aber "nur" für die Linien 4 und 7 sowie 24 wäre eine separate Busspur fast schon zu viel.

Warum denn?

Konsequent geplante eigene Trassen für eine Buslinie erhöhen den Fahrkomfort, die Takttreue und die Akzeptanz der Linien. Der ÖPNV hier in Ulm könnte durch eine bessere Bevorrechtigung der Linien durchaus noch verbessert werden.

ist in Ulm schon deutlich besser als in anderen Städten (vor allem Neu-Ulm hängt da deutlich hinterher, obwohl eingerichtet, aber nicht effizient).
In Ulm gibt es durchaus noch die eine oder andere Ecke für eine verbesserte Vorrangschaltung oder überhaupt eine. Bei gemeinsamen Trassen, Linie und Auto, ist auch eine Vorrangschaltung für Linie aufgeschmissen, wenn die vor der Linie fahrenden Autos nicht über eine grüne Ampel kommen, wenn sich dort alles zurückstaut. Das System ist sehr komplex und es gibt dazu noch andere Vorgaben, wie oft an einer Kreuzung in einer Richtung Vorrang eschaltet werden darf, und wie lange, und wann der Querverkehr wieder darf. Die genauten Minuten/Sekunden habe ich im Moment nicht verfügbar.

Schnellere und wenig staugefährdete Linienführungen steigern die Atraktivität des ÖPNV. Somit wird der ÖPNV dann auch stärker angenommen.

Mit dem Neubau der Querspange sollte auch gleich das Wohngebiet "Eschwiesen" angeschlossen werden.
Fahrtroute demnach: Wiblinger Ring - Querspange - Unterweiler Straße - Endhaltestelle. Diese Riute dann ebenfalls für alle anderen Linien.
Die Endhaltestelle könnte dann zu einem richtigen Umsteige Punkt umgebaut werden. Die Haltestellen "Gögglinger Straße " könnten dann entfallen. (sind sowieso seit Jahren nicht mehr in Schuss - kein Licht, zT. kein Dach)

Die Idee finde ich nicht schlecht aber man muss ja nicht gleich die Bewohner der Alten Siedlung ihrer Haltestellen entrauben ^^
Wir möchten ja eigentlich in Zeiten des Wachstums ausbauen und nicht abbauen.
Und wen kümmert es wie die Haltestellen aussehen? Bin froh genug, dass der Bus überhaupt fährt.

Die Stadt hat ein Haltestellenkonzept für den behindertgerechten Umbau (Barrierefreiheit) auf Kassler Bord (von der EU geregelt und vorgegeben, umzusetzen bis 2021 oder 2022 meine ich) und die Aufstellung der überdachten Unterstellmöglichkeiten, auch Haltestellenhäußchen genannt.
Die Haltestellen der Busse sind in der Verantwortung der Stadt Ulm.

Gratulation zur Linienführung der Linie 4: eine richtig gute und wichtige West-Ost-Verbindung in Ulm.
Wünsche:
1) bitte an allen Haltestellen die online-Anzeige installieren
2) kürzere Taktzeiten bitte auch nach 22Uhr! Es gibt viele Veranstaltungen von 20 bis 22:00, danach wird es "dünn".

Mit dieser Streckenführung wird der größte Stadtteil außerhalb der Kernstadt vom Hauptbahnhof abgehängt. Ebenso wie Teile Böfingens.
Jede andere Linie, die die Innenstadt tangiert, fährt über den Hbf, nur die 4 nicht.
Kann man die Linie nicht wenigstens eine Schleife über den ZOB machen lassen? So wie derzeit die 5. Das sind gerade einmal 5 Minuten laut Fahrplan.

Dank und Gruß

Machen Sie mal eine Weg-Zeit-Berechnung für die Umsteigepunkte im neuen Linien-Konzept. Da werden Sie sehr schnell feststellen, daß dies dann zu langen Wartezeiten für andere Linie führt. Lange geplante Wartezeiten steigern nicht die Attraktivität des ÖPNV. Ganz im Gegenteil.
Bisher fährt die alte Linie 4 auch nicht über den HBF. Somit waren Teile Böfingens und der Kuhberg auch nicht direkt angebunden.
Im Summenzug ändert sich nichts in der Stadt. Man kann es nicht allen recht machen.

Moderationskommentar

Hallo Herr Schmidberger,

die Stadt Ulm hat uns auf Ihre Frage folgende Antwort zu kommen lassen:

Durch einen Umstieg am Ehinger Tor in die Linie 2 wird eine gute Erreichbarkeit des Hauptbahnhofs gewährleistet. Außerdem ist eine Entlastung des ZOB durch vermehrte Bautätigkeiten und damit eingeschränkten Platzverhältnissen notwendig.

Viele Grüße,
Kira Möller (Moderation)

Bei der Post wurde doch eine Wendeschleife eingerichtet.
Könnte die nicht dann von der 4 genutzt werden?
So wäre auch der ZOB (ost) entlastet.

und nachvollziehbar. Mit 1x Umstieg ist immer noch eine sehr gute Anbindung vorhanden. Da gibt es wirklich schlimmeres.
Auch wenn ich mich wiederhole, nicht alle Stadtteile sind an den HBF direkt angebunden.
Des weiteren würde ein Umweg die Fahrzeiten erhöhen um von A nach B zu kommen. Dies erhöht nicht die Attraktivität des ÖPNV. Dies ist acuh darin begründet, daß immer wieder Schnellbuslinien in den Foren gefordert werden.
Wenn man diese Linie auch noch über den HBF führen würde, reicht die Haltestellenlänge am HBF zu den Zeiten der Anschlußgarantien dann nicht mehr aus.

Eindeutig, ja.
Und ich Dummerchen dachte, daß das ein Dialog sein soll.
Und nein, ein Stadtteil, der ein Sechstel der Bevölkerung hat, ist etwas anderes. Zumal wenn er außerhalb liegt - und damit sowieso eine der längsten Anfahrten in die Stadt hat. Und das ganze dann noch durch den Stau an der Adenauerbrücke.

Moderationskommentar

Hallo Herr Hamich,

von der Stadt Ulm haben wir folgende Antwort auf Ihre Frage zur Wendeschleife erhalten:

Mit Inbetriebnahme der Straßenbahnlinie 2 (voraussichtlich im Sommer 2018) fährt die Linie 4 direkt vom Ehinger Tor zum Rathaus. Damit erfolgt keine Bedienung des ZOB bzw. Hauptbahnhofs mehr. Aufgrund dieser Linienführung kann eine Befahrung der neuen Wendeschleife vor der Post nicht erfolgen.

Viele Grüße,
Ulrike Grill (Moderation)

Gute, alte Gönner-Manier.
Basta!
Von wegen Dialog.
Hier werden Alternativ-Vorschläge gebracht, aber wen interessiert das schon?

Moderationskommentar

Hallo Herr Schmidberger,

wir freuen uns über Ihre Beteiligung. Uns interessieren Ihre Alternativ-Vorschläge. Wir können Ihnen versichern, dass alle eingebrachten Kommentare und Vorschläge ausgewertet werden und anschließend in das Nahverkehrskonzept miteinfließen werden.

Mit freundlichen Grüßen,
Moderation FL

Hallo FL!

Wer ist wir?
Bisher kamen Statements der Stadt, die schlicht sagen, wir machen das so wie wir das geplant haben.

Gruß

Moderationskommentar

Hallo Herr Schmidberger,

wir als Online-Moderator*innen freuen uns, wenn sich viele Menschen an der Diskussion beteiligen, da so der Stadt vielfältige Hinweise und Anregungen geliefert werden können.
Die Ergebnisse des Dialogs werden später in einem Auswertungsbericht veröffentlicht. Aus diesem wird ersichtlich, wie mit den Ergebnissen weiter verfahren wird.

Mit freundlichen Grüßen,
Moderation FL

Danke, das gilt ja schon jetzt.
Während man Richtung Wiblingen schon bald bis Neu-Ulm laufen muß, fährt die Gegenrichtung bis vor die Tür (des Bahnhofs).

Gute Erreichbarkeit?
Schon einmal mit der Linie 3 von Wiblingen nach Ulm gefahren? Da darf man, wenn man umsteigen muß, schon einmal 2 Busse vorher nehmen. Einen wegen der Verspätung, einen weil der Anschluß weg ist.
Und was heißt noch mehr Bautätigkeiten? Sowohl die Linie 2 als auch die (blödsinnige) Tiefgarage sollten ja mal fertig werden.

Hallo,

seit einigen Wochen erlebe ich jeden Werktag morgens gegen 7:30 Uhr, dass die Schillerstraße zwischen Busbahnhof-West und Zinglerstraße vollkommen überlastet ist. Das stehen Richtung Norden regelmäßig bis zu drei Bussen, warten an den Haltestellen, Schüler queren zuhauf die Schillerstraße Richtung Ehinger Tor, die Autos stauen sich zurück, die Fahrradspur ist durch Busse blockiert.
Wahnsinn.
Frage: ein Busfahrer meinte, diese Haltestellen auf Höhe Arbeiterwohlfahrt bleiben werden. Stimmt das?

mit freundlichen Grüßen,

T. Letschka

Moderationskommentar

Hallo tlet,

von der Stadt Ulm haben wir folgende Antwort auf Ihre Frage erhalten:

Die Bussteige am Ehinger Tor in der Schillerstraße sind derzeit nur während der Bauzeit des Parkhauses am Bahnhof und des neuen ZOB provisorisch vorgesehen. Ob der ZOB West dauerhaft verbleibt, kann derzeit noch nicht gesagt werden.

Viele Grüße,
Ulrike Grill (Moderation)

ich finde es gut, dass der Takt von 10 min. tagsüber bestehen bleibt. Ich wohne am Eichenplatz und habe dann immer noch die gewohnte Busanbindung in die Stadt.

Die neue Straßenbahnlinie 2 kann die bisherige Linie 4, welche die Stadtmitte (Neue Mitte, Münsterplatz, Rathaus) mit dem Kuhberg verbindet, nicht ersetzen. Ein Umstieg am Ehinger Tor bedeutet eine Wartezeit von ca. 10 Minuten, womit die Anfahrt mit Bus und Bahn zu lange dauert, ca. 20 Min. für 2 km, was zum Umstieg auf das Auto führt. Außerdem haben Sie nicht berücksichtigt, dass das Schulzentrum St. Hildegard (1300 Schülerinnen) auf die Linie 4 angewiesen ist, da sie auf der ganzen Strecke (Böfingen, Frauenstraße, Ulm Mitte für Neu-Ulmer Kinder) Schülerinnen aufnimmt und ohne gefährliches Umsteigen in die Haßlerstraße bringt..

Ich kann diese Kritik ehrlich gesagt nicht wirklich nachvollziehen.

Bitte bedenken SIe, dass eine umsteigefreie Direktverbindung von der Wohnung zur Schule oder zum Arbeitsplatz keine Selbstverständlichkeit ist, auf die man ein Anrecht hat, sondern ein glückliches Privileg gegenüber anderen. Es wohnen mutmaßlich nicht alle der 1.300 Schülerinnen des St. Hildegard entlang der heutigen Linie 4. So, wie (mutmaßlich) Sie oder Ihre Tochter von der Linie 4 profitiert haben, werden nun andere Schülerinnen (Karlstraße, Eselsberg) von der Linie 2 profitieren.

Auch wenn es platt ist, aber man kann es nicht allen recht machen. Wenn Sie sich die Diskussion zur Linie 5 anschauen: Für die einen hatte das Baustellennetz den persönlich angenehmen Nebeneffekt, rascher zum Ehinger Tor zu kommen, während genau das für andere einen lästigen Zeitverlust darstellt. Schaut man sich den Tenor unter den Wiblingern an, die mit dem neuen 4er keine Direktverbindung zum Bahnhof haben und sich darüber beschweren, fragt man sich auch, wieso eine Direktverbindung des Kuhbergs und der Schulen St. Hildegard und Scholl mit der Straßenbahn vor der Haustür und im 10-Minuten-Takt nun eine "Abkoppelung" darstellen soll.

Wirklich umständlich wird es allenfalls für Kinder, die am Rathaus aus einem Neu-Ulmer Regionalbus umgestiegen sind -- aber die Stadt Ulm kann sich nicht nach dieser kleinen Benutzergruppe richten, zumal von Schulnutzern aus einem anderen Bundesland. Einen Grund, die Nutzenmaximierung für die sehr kurze Relation Rathaus-St. Hildegard gegenüber anderen Relationen anzustreben, sehe ich auch nicht.

Ich halte St. Hildegard und auch das Geschwister-Scholl-Gymnasium nach wie vor für prima erschlossen. Sie liegen beide fast direkt an der neuen Haltestelle Martin-Luther-Kirche der Linie 2 und können mit nur einmal Umsteigen nahezu sämtliche mögliche Verbindungen in die Stadtteile und ins Umland erreichen. Und ehrlich gesagt: So gefährlich ist das Umsteigen auch nicht. Soviel Selbstständigkeit und Eigenständigkeit sollte man Großstadtkindern ab der Sekundarstude I zutrauen. Wir haben's alle überlebt, und es hat uns nicht geschadet.

Warum tauscht man nicht die Nordenden der Linien 4 und 5, sodass die Linie 4 von Eselsberg übers Rathaus nach Böfingen fährt und die Linie 5 von Wiblingen über die Stadtmitte nach Ludwigsfeld fährt, dies würde sich aus meiner Sicht mehr anbieten.

würde dies theoretisch möglich sein, jedoch würden Sie damit im Summenzug viel mehr Bürger/Fahrgäste mit einer direkten Verbindung vom Stadtteil zum HBF abhängen als es jetzt schon von der Planung her ist. Ich denke, daß dies nicht der Wunsch beider Städte ist.

Ich stimme ihnen voll zu so verbessert sich für mich deutlich die Anbindung an dem Hauptbahnhof. Ich würde diesen Vorschlag unterstützen.

profitieren und nicht die Minderheit. Nur dies führt zu einer größeren Attraktivität des ÖPNV.

Die Bevölkerung von Wiblingen ist allerdings statistisch gesehen die größte "Minderheit" Ulms ohne Anbindung an den Bahnhof. Aus Sicht der Leute, die aus Wiblingen kommen oder nach Wiblingen wollen, verliert der ÖPNV ganz erheblich an Attraktivität. Die Wiblinger Einwohner und auch die Wiblinger Firmen profitieren also in keinster Weise von der ICE-Neubaustrecke nach Stuttgart. Die auf dieser Strecke eingesparte Zeit verbringt man dann wartend am Ehinger Tor. Schade, dass man einen Stadtteil ganz bewusst so benachteiligt.

Wenn diese Linie in beschriebener Weise in die Tat umgesetzt wird, sind insbesondere in der Hauptverkehrszeit an Werktagen von 15 bis 18 Uhr Verspätungen (Adenauerbrücke!) vorprogrammiert. Eine höhere Flexibilität entstünde durch eine neue Linie 4 vom Ehinger Tor nach Böfingen-Süd und eine neue Linie (ich gebe ihr mal die 8, wie diese in früheren Zeiten nach Wiblingen fuhr) auf der früheren Strecke der Linie 3 von Wiblingen zum Ehinger Tor. Sehr wohl könnte zwar dann die Linie 4 außerhalb der Hauptverkehrszeit einfach ab Ehinger Tor als Linie 8 nach Wiblingen weiterfahren und umgekehrt die 8 als 4 nach Böfingen-Süd, aber wenn die Adenauerbrücke vollgestopft ist und nichts mehr geht (im Hinblick auf deren bald bevorstehende Sanierung), ist der Ärger der am Ehinger Tor auf den Bus wartenden Fahrgäste jedes Mal schon vorprogrammiert. Mit so einer Linienteilung in der Hauptverkehrszeit wäre dieses Problem in den Griff zu bekommen.

einem Mehrbedarf von 2 Bussen und Fahrern.
Wenn Sie sich die Fahrpläne ab Dez 2016 genau anschauen, ist eine Pause am Ehinger Tor erforderlich.
Zusätzlich müssen Sie dann noch 2 Busse am Ehinger Tor irgendwo für die Pause abstellen. Dafür ist nirgends Platz.
Bei der Linienteilung würde sich gleichzeitig ein höheres Aufkommen beim Umsteigen einstellen, was auch zu keiner Beschleunigung führt.
Bei der Linienteilung wird somit auch die Verbindung langsamer und diese Personen müßten dann warten.
Man kann es nicht allen recht machen.
Aufgrund der oben genannten Mehrkosten kann dies betriebswirtschaftlich betrachtet keine Lösung des Problems sein.

Lt. Ihrer Antwort ist die Linie 4 noch nie über den Hauptbahnhof bzw. ZOB gefahren . Das ist zwar richtig , aber kein Argument dafür es so zu belassen .Meines Wissens ist der 4er auch noch nie nach Wiblingen gefahren . Bitte den Hauptbahnhof bzw. ZOB anschliessen so wie der 5er . Auch sollten dann in Wiblingen alle Haltestellen mit online Anzeigen versehen werden .
Aber trotz allem habe ich das Gefühl , dass Wiblingen vielleicht nicht komplett abgehängt werden soll , aber doch an den Rand gedrängt wird , siehe Abschaffung Line 8 und jetzt auch noch der Linie 9 . Alles was den Wiblingern gut tut , wird eingestellt .

dem 30-Min-takt zu sehr großen Verzögerungen/Wartezeiten bei der Anschlußgarantie bedeuten. Dies ist dem Kunden nicht vermittelbar.
Die Linie 9 war doch letztendlich nur eine Verstärkerlinie, da nicht immer in beide Richtungen zu allen Zeiten unterwegs. Mit Sicherheit wird es auf der neuen Linie 4 dann Verstärkerfahrten geben, um dem Fahrgastaufkommen gerecht zu werden. Alles in allem ändert sich an der Anzahl der Verbindung von Wiblingen in die Stadtmitte nichts.

Ich finde die jetzige Situation schon schlimm, dass die Linie 4 entweder nur bis Kuhberg oder nach Grimmelfingen fährt. Es wäre sinnvoll diese immer nach Grimmelfingen fahren zu lassen. Die jetzige Situation der Haltstelle am Kuhberg Schulzentrum ist auch nicht durchdacht. Aus Richtung Ehinger Tor kommend, muss die 4 eine riesige Schleife fahren. Warum hat man nicht aus dieser Richtung die Einfahrt von unten her gemacht und die Bahnsteige auf die rechte Seite gelegt? Typisch Planer, keine Ahnung Hauptsache es sieht auf dem Blatt gut aus. Wenn die Taktung aller Busse optimaler wäre, dann müsste man nicht die Linie 2 bauen und unnötig Geld ausgeben und den Pendlern bzw. Fahrgästen unzumutbare Möglichkeiten bieten. Vielleicht hätte man auch nach einander die Strecke bebauen können.

Ich glaube, sie schmeißen da ein bisschen viele verschiedene Dinge zusammen und sind ein bisschen unfair den Planern gegenüber.

Die Linie 4 wird zwischen Hbf/Ehinger Tor und Schulzentrum durch die Linie 2 ersetzt. Daher kann sie auch nicht nach Grimmelfingen verlängert werden, die Strecke bedient in Zukunft die Linie 13. Aber vielleicht könnte man die Linie 4 bis dahin immer nach Grimmelfingen verlängern, klar.

Schleifen müssen nun mal an Endhaltestellen gefahren werden, da beißt die Maus keinen Faden ab. Ob man nun "unten" reinfährt und "oben" rauskommt oder umgekehrt, macht vom Weg her keinen Unterschied. Aber dass man alle Bahnsteige und Bussteige zusammenlegt, macht den Umstieg einfacher. Das Schulzentrum soll ja auch als Umstiegspunkt zwischen den Linien 2, 13 und 14 dienen. Da aber alle Fahrzeuge nur rechts Türen haben, müssen Straßenbahn und Bus halt gegenläufig verkehren. Hätte man umgekehrt geplant und die Busse von "unten", die Straßenbahn nach der Schleife von "oben" kommen lassen, dann hätte man zwei statt einem Punkt gehabt, an dem sich die Fahrbahnen von Straßenbahn und Bus kreuzen.

da man keine Schienen oder Straßen queren muß. Dies erhöht die Sicherheit des Fahrgastes beim Umsteigen. Alles nur zu Ihrer Sicherheit.
Diese Planung und Ausführung sieht man immer öfter in den Städten. Hier ist dies nur ein Umstieg mit wenig Linien. I nanderen Städten werden sollche Umstiege für viele Linien gebaut. Die ist perfekt, da die Fahrer nicht städig durhc querende Fahrgäste behindert werden.

"Wegen hohen Verkehrsaufkommens kommt es auf der Linie 3 zu Verspätungen".
Diese Meldung kennt jeder, der mit dem Bus nach Wiblingen unterwegs ist..Besonders in den Berufszeiten ist dies der Normalfall. Dies liegt an der Streckenführung des Buses, der u.a. das Nadelöhr Adenauerbrücke überqueren muss. Von dort aus geht es von Wiblingen aus betrachtet direkt hinein in den Innenstadtverkehr von Ulm. Auch Wiblingen selbst ist in den Morgenstunden von Verkehr verstopft.
Als Lösung gibt es nur eines: Eine vom Straßenverkehr unabhängige Verkehrsführung! Idealerweise ist dies eine Straßenbahn! Die Vororte Söflingen und Böfingen, sowie der Eselsberg werden in Zukunft durch eine Straßenbahnlinie mit Ulm verbunden sein. Nur Wiblingen wird hier stiefmütterlich behandelt. Wie lange kann sich dieser Vorort dies noch gefallen lassen? Es ist an der Zeit, dass die Stadträte von Ulm sich für eine Verbesserung des Nahverkehrs von Wiblingen nach Ulm einsetzen.. Ich habe noch nie einen Stadtrat mit dem Bus nach Wiblingen fahren sehen.. Ist auch kein Wunder, wenn die Verbindung so unzuverlässig ist! Wer einen wichtigen Termin hat fährt mit dem Auto oder umweltfreundlich mit dem Fahrrad.
Ich fordere: Planung einer Straßenbahnlinie nach Wiblingen. Alternativ kann auch über eine extra separate Busspur von Wiblingen direkt ans Ehinger Tor nachgedacht werden. Ich denke dass diese Lösung aber nicht billiger wird als eine Straßenbahn.
Habt Mut für die Zukunft und plant die Straßenbahn für einen zuverlässigen öffentlichen Nahverkehr!
Mit freundlichem Gruß
Thomas Raiber
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Wurde der Kosten-Nutzen-Faktor einer Straßenbahn nach Wiblingen geprüft, was war das Ergebnis und wenn nicht wieso nicht?

hallo liebe bewohner und leser,

Durch das neue Straßenbahnsystem verliert die frühere sehr bedeutsame Linie 4 (Böfingen-Kuhberg) an Bedeutung, da sie durch die Linie 2 ersetzt wird. Das Hauptproblem liegt darin, dass zu Schulbeginn und Schulschluss der Ansturm von Schüler- und Schülerinnen die Kapazitäten der Linie 2 übersteigt. Mit rund 8000 Schülern alleine vom Kuhberg Schulzentrum und weiteren über Tausend Schülerinnen vom Hildegard Gymnasium ist die Linie 2 komplett überlastet. Viele Schüler werden nicht rechtzeitig zum Unterricht erscheinen können.

Wir bitten Sie dies zu bedenken

Mit freundlichen Grüßen,

ihre besorgten Bürger Ulms

Es wird weiterhin doch Verstärkerfahrten geben um dem Fahrgastaufkommen gerecht zu werden.

Des weiteren haben Sie eine Verbesserung mit der Linie 2 zwischen Kuhberg und Ehinger Tor. Ihr Einwand ist nicht nachvollziehbar.
Bisher haben Sie einen 10-Minuten-Takt mit BUs und Verstärkerfahrten zu bestimmten Zeiten.
In Zukunft haben Sie einen 10-Minuten-Takt mit Tram und Verstärkerfahrten zu bestimmten Zeiten.
An anderer Stelle stand: BUs mit 100 Fahrgästen und Straßenbahn mit 175 Fahrgästen.
Wo ist jetzt hier die Verschlechterung bzw. die komplette Überlastung der Linie 2???

Sie ziehen nicht in Betracht, dass die Linie 4 die Neue Mitte mit dem Kuhberg verbindet. Für Schüler/innen aus der Stadtmitte und Neu-Ulm bringt die Linie 2 wenig, da sie über den Bahnhof fährt. Das Umsteigen am Ehinger Tor kostet zu viel Zeit und ist besonders für Kinder mit Risiken verbunden..

Das ist sicher richtig, aber umgekehrt mussten in der Bestandsituation auch sehr viele Kinder z.B. vom Eselsberg unter ähnlich beschwerlichen Bedingungen am am Ehinger Tor in den 4er einsteigen, die es nun eben bequemer haben werden. Da hatten die Kinder aus der Stadtmitte und aus Neu-Ulm lange Zeit ein Privileg auf Kosten der anderen, so böse es klingt.

Ich bin von der Situation komplett unbetroffen. Vielleicht sehe ich aber deswegen die Schwierigkeit, nach einem Königsweg zu suchen, den es nicht geben kann. Irgendjemand wird von einer bestimmten Planung immer profitieren und irgendjemand wird es dafür beschwerlicher, umständlicher, teurer haben. Ich glaube nicht, dass solche Planungen und Umplanungen aus Böswilligkeit geschehen.

Das sieht man auch an den Diskussionen um Ehinger Tor und Hbf bei den anderen Linien: Die einen möchten gerne mit dem 5er weiterhin zum Ehinger Tor, die anderen können es kaum abwarten, bis die Baustellen-Linienführung beendet ist. Die einen wollen mit dem neuen 4er aus Wiblingen zum Rathaus, die anderen zum Hbf. Ich kann schon jeden verstehen, der seinen gewohnten Weg zur Schule/Arbeit/Ausbildung missen wird, aber manchmal hat man Glück damit, manchmal nicht. Die nächste Planung könnte schon wieder zu den eigenen Gunsten ausfallen. Lass Herr Noerenberg Gefallen finden an der Straßenbahn, steht in ein paar Jahren die Linie 3 von Neu-Ulm über die Stadtmitte zum Hbf oder zum Ehinger Tor.

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