Vorheriger Vorschlag

Linie 5 Neu-Ulm Ludwigsfeld <> Wissenschaftsstadt

Bei der Linie 5 wird ausschließlich der Linienweg von Neu-Ulm ZUP bis nach Ludwigsfeld bedient. Das Vorfeld und das Wiley-Areal werden stattdessen mit der Buslinie 7 bedient.

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Nächster Vorschlag

Linie 7 Jungingen <> Neu-Ulm Wiley

Auf der Linie 7 entfällt der Weg über Reuttier Straße zum Willy-Brandt-Platz. Zukünftig wird ausschließlich der Linienweg Ehinger Tor über Neu-Ulm ZUP bis Washingtonallee bedient.

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Linie 6

Linie 6 Eselsberg Hasenkopf <> Donaustadion

Nach der Einführung der Linie 2 wird die Linie 6 wieder bis zum Donaustadion fahren und die Taktzeiten werden dementsprechend angepasst. Grund für die Änderung ist, dass die Linie 6 im Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Donaustadion nur wenig genutzt wird. Zwischen der Stadt Ulm und der Stadt Neu-Ulm bestehen Planungen, die Linie 6 mit den Linien 84 und 85 zu verknüpfen. So entstünde eine durchgehende, vertaktete Buslinie vom Eselsberg nach Offenhausen, Pfuhl und Burlafingen.

Was halten Sie von der neuen Regelung? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

Die Taktzeiten aller Linien finden Sie hier!

Kommentare

Ich fände es gut, wenn die Linie 6 noch eine Station weiter an die Universität Süd fahren würde.
Es gibt genügend Studierende, welche vorallem am Bahnhof Söflingen mit der Bahn ankommen und dann im Moment von dort die Linie 3 nutzen.
Auch viele Anwohner des "unteren" Eselsberg müssten so nicht unnötig umsteigen um an die Universität zu gelangen.

Zu Stoßzeiten würde dies zusätzlich die Linie 13 entlasten.

Halte ich für grade so machbar. Man müsste eine große neue Wendeschleife bauen, da 3 weitere Linien den Endpunkt Uni Süd bedienen. Die Linie 2 fährt zudem zur Uni und weiter! Diejenigen, die noch weiter rein müssen, etwa zur Uniklinik, hätten mit der Linie 2 bessere Karten...

Ich finde es genial, wenn die Linie 6 wieder eingeführt wird!

Aber die Taktzeit finde ich nicht gut. Unter der Woche sollte diese Linie alle 15 Minuten fahren und am Wochenende sind die Taktzeiten mit 30 Minuten zu weit entfernt. Gut wären hier alle 20 Minuten.

Außerdem sind die Veränderungen an den Haltestellen am Eselsberg jetzt sehr blöd geregelt. Vor dem Umbau einiger Haltestellen (beim Türmle, Ruländer Weg usw.) War es viel besser!

Was ich jetzt momentan sehr genieße ist, dass sowohl der 5 als auch der 3er beim Türmle halten. Wie gesagt, seit dem U,mbar einiger Halt stellen ist mir die Haltestelle vom 5er und vom 3er früher besser gewesen!

Mit freundlichen Grüßen

Gisela Irene Bassler

Die Linie 6 war - als es sie noch gab - wegen der überfüllten 3er und 5er-Busse immer meine bevorzugte Linie vom Eselsberg in die Innenstadt, und ich begrüße es sehr wenn sie wieder eingeführt wird. Sie sollte aber zumindest in Stoßzeiten zur Universität Süd weitergeführt werden. Ein 20-Minuten-Takt der Linie 13 ist allein etwas dürftig, damit Anwohner des Weinbergwegs noch zur Uni kommen, und Anwohner der "Wanne" müssten sogar umsteigen. Auch glaube ich nicht daran, dass die neue Linie 2 zur Uni an der Haltestelle Eselsberg Hasenkopf zu Stoßzeiten so leer sein wird, dass sie noch Umsteiger aus der Linie 6 aufnehmen kann.

Für mich bedeutet es einen Gewinn, da ich in Zukunft vom Unteren Eselsberg aus öfter nach Pfuhl fahren muss.

Wird den durch die Verkürzung der Linie 6 Von der Uni Süd zum Hasenkopf ein Bus im Umlauf eingespart ? Ansonsten verstehe ich auch nicht, warum der Bus schon am Hasenkopf enden sollte und dann einfach 4 Minuten länger rumsteht, während die Fahrgäste umsteigen müssen, in eine vermutlich überfüllte Straßenbahn. Zudem, wie von den Vorrednern angesprochen, entfällt sonst eine für den unteren Eselsberg attraktive Direktverbindung, bzw. wird ausgedünnt. Ich würde mir eine Überprüfung wünschen, ob eine Verlängerung der Linie 6 zur Uni Süd ohne zusätzlichen Bus möglich ist.

Es wäre wünschenswert die Linie 6 zukünftig auch in den Anschlussverkehr früh und spät aufzunehmen. Ich weis nicht, ob das vorgesehen ist, aber vor dem Baustellennetz fuhr diese Linie ja immer versetzt zu den restlichen Linien.

So wie ich aus den leider sehr unübersichtlichen Karten erkennen kann fährt der 6er nicht über den Willy Brandt Platz sondern über die Basteistraße? Warum? Es gibt keinen Direktanschluss von der Oststadt auf den Eselsberg. Viele Studenten wohnen in der Oststadt und müssen erst die 4 oder 1 nehmen um sich dann in Überfüllte Busse zu quetschen. Aus meiner Sicht gibts nur Vorteile würde der 6er direkt die Oststadt über den Willy Brand Platz anfahren und zu Stoßzeiten bis zur Uni Süd. Die Busse wären nicht mehr so überfüllt.

Die Oststadt soll durch die Linie 15 direkt mit dem Oberen Eselsberg verbunden werden, wenn auch momentan nur während der Vorlesungszeit und im 60er Takt während der HVZ. Aber prinzipiell ist die Verbindung da. Wenn der 6er bis nach Offenhausen/Pfuhl/Burlafingen verlängert werden kann, fände ich das ehrlich gesagt etwas wertvoller als eine andere Linienführung in der Oststadt.

Kommt man mit den Neu-Ulmern aber nicht überein, fände ich es aber auch besser, den 6er nach der Haltestelle Congress Centrum über die Löfflerstraße zum Willy-Brandt-Platz (stadteinwärts) zu führen. Das Donaustadion ist durch die Linie 1 ausreichend abgedeckt. Das aber (als weitere Bedingung) auch nur im Fall, dass der Bus vom Wenderadius her die Einfahrt in die Münchner Straße packt und von dort aus auf seine Trasse über die Neue Straße zurückkommen kann. Vielleicht ergäbe sich vor der Kreuzung die Möglichkeit einer weiteren Haltestelle stadteinwärts.

eine schleife fahren. Korrekt?
Für eine Endhaltestelle wäre auch Platz, der Stellplatz der Noch-Endhaltestelle Linie 7 Williy-Bradt-Platz. Das geht sich auf alle Fälle aus, da der Gelenkbus auch jetzt schon ab CCU so fährt und zurück..

Das wäre eine kleine Schleife, ja. Ob sie Sinn macht oder technisch fahrbar ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Auch nicht, ob sich überhaupt Vorteile daraus ergeben, eine zweite Verbindung zwische Willy-Brandt-Platz und Rathaus neben dem 4er zu schaffen.

Ich begrüße die geplante Verknüpfung mit dem Neu-Ulmer Stadtverkehr und wünsche mir insgesamt mehr solcher Kooperationen. Aktuell bekommt man den Eindruck, dass auf Neu-Ulmer Seite ein stark ausgeprägtes Kirchturmdenken herrscht. Da werden Stunde um Stunde Dutzende Busse über die Herdbrücke zum Hauptbahnhof durchgebunden, ohne Rücksicht auf Parallelverkehre und Auslastung. Viele dieser Fahrten vor allem aus dem Landkreis ließen sich garantiert einsparen und stattdessen in Taktverdichtungen im Neu-Ulmer Stadtgebiet und Landkreis stecken. Nicht gegen hohe Kapazitäten in Stoßzeiten, aber über den gesamten Tag braucht das niemand.
Die Verantwortlichen beider Städte sollten sich zusammensetzen und ein gemeinsames Zielnetz entwickeln, das möglichst viele Verknüpfung von Linienästen, die Einbindung möglichst vieler Linien in die elektronischen Anzeigen sowie DING-Card-Automaten in möglichst vielen Fahrzeugen zum Ziel hat.

Ich denke auch, dass nicht alle Busse, die den Landkreis Neu-Ulm bzw. die bayerischen Ortschaften rechts der Donau abdecken, nach Ulm durchgebunden werden müssen. Solange 5er und 7er den ZUP hinreichend dicht bedienen, sollte ein Umstieg in Neu-Ulm zumutbar sein.

Bis zu einem gewissen Grad kann ich da mitgehen. Allerdings beim Umstieg auf eine relativ selten verkehrende Linie verlängert sich doch die Gesamtfahrzeit deutlich, eine knappe Umsteigezeit ist zu riskant und schon dauert es noch mindestens 10 Minuten länger.

Es verkehren ja 2 Linien, eine im 10- und einen im 20-Minuten-Takt. Sollte dadurch das Fahrgastaufkommen in der Linie 7 deutlich größer werden, könnte natürlich auch die Umstellung auf 10 Minuten in Betracht gezogen werden.

das LRA Neu-Ulm redet hier auch noch mit als Bedarfsträger.
In den HVZ macht es Sinn die Linien zum ZOB und ab ZOB fahren zu lassen, außerhalb der ZOB ist das betriebswirtschaftlich ein Irrsinn.
Das große Problem ist, wenn man die ÖPNV-Linien in beiden Städten als ein ÖPNV betrachtet, daß es sich hier um ein bipolares Zentrum der Linien handelt. Das eine ist der ZUP, das andere der ZOB.
In Neu-Ulm / LKR Neu-Ulm läuft fast alles sternenförmig auf den ZUP zu und wird zum ZOB durchgeschleust. In Ulm fähren fast alle Innenstadt-Linien über den HBF/ZOB. In Ulm ist man von dem sternenförmigen Gebilde abgekommen und hat die Randlinien / Tangentaillinien eingeführt um schnellere Verbidungen anzubieten und damit die Attrktivität des ÖPNV zu erhöhen und die Bottle necks zu entlasten.
Zwischen ZUP und ZOB verkehren viel zu viel Linien. Da muß sich etwas ändern, das Problem ist auf der bayrischen Seite.
Das Erscheinen der Busse in der DFI (Digitalen Fahrgast Information, Echtzeitanzeige an der Haltestelle) gehört als Voraussetzung in die Ausschreibung für die Konzession.
Ein Ding-Card-Automat wie an den Haltestellen in den Bussen nimmt aber auch wieder 3 Stehplätze weg in der Transportkapazität, die immer wieder als zu gering bemängelt wird.
Diese Automaten stehen an den wichtigen Haltestellen sowie an den stark frequentierten Haltestellen. und das macht Sinn. Weiter stehen Sie an den Haltestellen der Linie immer mindestens in eine Richtung. Das Aufstellen ist auch ein Kostenfaktor und die immer wieder entstehenden Beschädigungen ein weiterer. Wer die DING Card hat, wird es doch sich so organisieren können, daß man rechtzeitig an den entsprechenden Haltestellen seine Karte auflädt.

Mo - Fr fährt die 6 zwischen 5.30 und 6.30 sowie zwischen 19 und 21 Uhr alle 30 statt bisher alle 20 min. Bisher fuhr sie zwischen HBF und Eselsberg von 6.40 bis 9.00 und von 12.00 bis 18.40 alle 10 min, demnächst "teilweise alle 10 min in der Hauptverkehrszeit zwischen 6.30 und 19.00". Samstags von 8 - 12.30 alle 30 min statt alle 20 min. Mit der Streichung des Abschnitts Hasenkopf - Uni Süd kann man KEIN Fahrzeug einsparen. Bisher Fahrzeit Donaustadion - Uni Süd 24 min, Gegenrichtung 25 min. Bei einem 20-min-Takt also 3 Fahrzeuge mit Pause 11 min, demnächst 3 Fahrzeuge mit Pause 15 min. Die Haltestelle "Fort Unterer Eselsberg" bei der neuen Linie 2 wurde gestrichen, wobei als Begründung behauptet wurde, die Fahrzeit würde sich durch einen Stop dort verlängern; man hatte genaue Zahlen, wie viele Fahrgäste man verlieren würde. Analog könnte man ausrechnen, wie viele Fahrgäste verloren gehen, wenn die Linie 6 nicht mehr zur Uni Süd fährt: keine Direktverbindung mehr von Kienlesberg / Bleicher Hag / Beringerbrücke / Bahnhof Söflingen, weniger Direktverbindungen (nur noch Linie 13) von Lupferbrücke / Türmle / Ruländerweg / Traminerweg / Kelternweg. Umsteigen am Hasenkopf bedeutet übrigens, eine Straße zu überqueren und ca. 50 Meter zu laufen - also reichlich unbequem. Fazit: für Pendler, die nach Stuttgart oder München wollen, für Studenten am Alten Eselsberg und für Leute, die samstags in der Stadt einkaufen wollen, sind diese Planungen eine Zumutung.

Wenn die 6 nicht mehr zur Haltestelle Uni Süd fährt, dann gibt es für Fahrgäste, die mit der Regionalbahn aus Richtung Blaubeuren zur Haltestelle Uni Süd fahren möchten, 2 Möglichkeiten:
1. am Bahnhof Söflingen aussteigen, von dort zur Haltestelle Lupferbrücke laufen und von dort mit der 13 (nur alle 20 min) zur Uni.
2. am Bahnhof Söflingen aussteigen, mit der 6 bis Hasenkopf, dort ca. 50 Meter laufen zur Haltestelle Hasenkopf der Linie 2 und dann eine Haltestelle mit der 2.

Auch ich bin hoch erfreut, dass der 6 - er wieder eingesetzt wird.

Wünschenswert wäre, stadteinwärts auf einen optimalen Versatz zwischen den Linien 5 und 6 zu achten.
So hätten Fahrgäste ab dem Ruländerweg selbst bei einer 30 Minuten Taktung der Linie 6 alle 15 Minuten
eine Verbindung in die Innenstadt.
Momentan fahren Linie 3 und 5 praktisch zeitgleich, was auf dieser vielgenutzten Strecke zu Randzeiten nur
Anschlüsse alle 30 Minuten bietet.

Das hat alles sein Vor- und Nachteile:
Die Linien 1,3,5 und 7 sind im Baustellennetz auf Anschlußgarantie am Ehinger Tor gesetzt damit sowenig Wartezeiten wie möglich entstehen.
In Zukunft werden vermutlich, wenn man die vorgesehen Taktzeiten betrachtet, die Linien 1,2,5 und 7 am HBF auf Anschlußgarantie gesetzt. Dies in Ableitung der Anschlußgarantie aus dem Fahrplan vor Baustellenbeginn.
Alte Linie 6 fuhr dazwischen. Wer keine andere Möglichkeit hatte als mit der Linie zumindest bis HBF zu kommen um dort umzusteigen, mußte immer 15 min warten. Es würde daher eher - mal als gleichberechtigt betrachtet - Sinn machen die Linie 6 mit in die anschlußgarantie aufzunehmen, ggf. sogar auch die 10. Ich habe jetzt allerdings nicht im Kopf parat, welche Haltestellenlänge wir in Zukunft am HBF haben, d. h., 2 Straßenbahnen + x Busse passen hintereinander hin.
Ein direktes Umsteigen in der Frühe oder am späten Abend mit Anschlußgarantie ist mit Sicherheit über das gesamte Netz betrachtet viel atraktiver als ein Zeitversatz am Eselberg für bestimmte Haltestellen. Wieiviel Fahrgäste dieser Haltestellen sind das prozentual an den Gesamtfahrgästen? Ist dieser kleine Vorteil wirklich ein Vorteil, wenn man alles in gänze betrachtet?

Es wäre eine gute Sache die Linie 6 am Abend und an Wochenenden eine Stichfahrt über die Haltestelle Beim B'scheid machen zu lassen. Dies wäre ein Vorteil für Menschen die dort wohnen und arbeiten, sowie für die Hotels und die Diskothek die sich dort befinden. Zurück auf den normalen Linienweg geht es dann über die Brücke beim Bahnbetriebswerk. Dies natürlich erst dann wenn die Linie 10 Betriebsende hat.

Warum sollte diese Linie extra über die Blaubeurer Straße fahren? Die richtige Lösung wäre hier für mich wenn die reguläre Linie 10 Schluss hat dann dort das MobilSAM einzusetzen, außerdem fahren doch auch die Linien 36/37/38 ganztags über die Blaubeurer Straße.

Moderationskommentar

Lieber Tristan Hafner,

die SWU/ME hat uns auf Ihre Frage folgende Antwort zukommen lassen:

Die Linie 6 wird nicht über die Blaubeurer Straße fahren. Diese wird weiterhin von der Linie 10 bedient und außerhalb der Einsatzzeiten der Linie 10 vom MobilSAM 13.

Viele Grüße,
Moderation FL

so marode ist, daß diese tonnagenbegrenzt ist, somit für den Bus nicht passierbar ist und eher vor dem Abriß steht. Da wäre so eine Planung mehr als absurd.

Ist von mir äußerst gewünscht. Arbeite als Krankenschwester im SchichtDienst am oberen Eselsberg und leide oft daran, nach dem SpätDienst meinen AnschlussBus um teilweise einer Minute zu verpassen, da die Busse hier keinen Anschluss in Richtung Pfuhl nicht abwarten. Dies bedeutet teilweise bis zu einer Stunde Wartezeiten auf den folgenden Bus, was nach einem anstrengenden Dienst sehr heftig ist und noch schlimmer bei Frühdienst am Folgetag.

Wäre hierüber sehr froh, schließlich gehören wir in Offenhausen-Pfuhl ja auch zum Stadtgebiet.

Mfg,
Christine Eberhardt.

der SWU- und Nicht-SWU-Linien und deren nicht aufeinander angestimmten Fahrplänen. Die Richtung Pfuhl haben ja teilweise noch nicht mal einen richtigen Takt, das geht vereinzelt wie Kraut und Rüben durcheinander. Die Abstände der Fahrten sind nicht so richtig nachvollziehbar und für den Fahrgast somit auch schlecht zu merken.
Hier müssen Vorgaben bei der Konzessionsausschreibung stattfinden um so etwas zu vermeiden.

Moderationskommentar

Hallo Nobsche,

auf Ihre Anregung hin, die Fahrpläne besser aufeinander abzustimmen, haben wir von der Stadt Ulm folgenden Hinweis erhalten:

Über die Qualität der Neu-Ulmer Linien können seitens der Stadt Ulm keine Vorgaben getroffen werden. Dies ist Angelegenheit des zuständigen Aufgabenträgers Landratsamt Neu-Ulm.

Viele Grüße,
Ulrike Grill (Moderation)

Ich freue mich auch schon, wenn der 6er wieder fährt. Da ich ich der Oststadt arbeite, ist die Anbindung für mich prima! Allerdings ist die Taktung viel zu lang! Gerade morgens war der Bus immer extrem voll, wenn die Schüler vom alten Eselsberg in die Schule fahren. Auch am Wochenende finde ich die Taktung mit 30 min zu lang. Gerade Samstags wenn Wochenmarkt ist und auch sonst, bei einer halben Stunde ist man bei Terminen entweder viel zu früh in der Stadt oder eben zu spät. Der Eselsberg besteht eben nicht nur aus Uni und Wissenschaftsstadt, sondern ist auch einer der bewohnerreichsten und am dichtesten bewohnten Stadtteile.

Sie haben da glaube ich etwas falsch verstanden. Es heißt nicht, dass die Linie 6 nach Burlafingen erweitert wird, sondern dass die Linien 84/85/88 und Linie 6 am Rathaus Ulm gegenseitig aufeinander warten.

Also unter einer durchgehenden Linie vom Eselsberg nach Burlafingen verstehe ich auch eine Verlängerung der Linie 6 nach Burlafingen. Und diese halte ich auch für sehr sinnvoll. Allerdings würde mich interessieren was dann für ein Takt auf dieser Linie gefahren wird. Einen 20-Minutentakt wie auf der Linie 6 geplant Richtung Pfuhl halte ich nicht für ausreichend.

Man könnte ja die Linie 6 im Takt 10 fahren lassen, aber nur jeder zweite Wagen fährt in den Neu-Ulmer Osten, während die anderen das Donaustadion oder den Willy-Brandt-Platz ansteuern.

Mein Fehler! Es gibt tatsächlich Überlegungen einer durchgehenden Verbindung, man sollte aber die Verbindung zum Donaustadion nicht aus dem Auge verlieren.

Ich sehe nicht unbedingt die Gefahr, dass das Donaustadion abgehängt wird. Schließlich verkehrt da die Linie 1 mit dem kürzesten regulären Takt aller Verbindungen. Wenn man die Chance hat, Offenhausen, Pfuhl und Burlafingen angemessen anzubinden, dann sehe ich in der Abwägung wesentlich mehr Vorteile für wesentlich mehr Menschen (Nutzer Verlängerung) als Nachteile bei weniger Menschen (Nutzer Donaustadion).

von den man mit dem Netz Netz weg kommen will.
Das war schon beim Neu-Ulmer-Bürgerforum mit Workshops vor 3 Jahren ein großer Diskussionspunkt bzgl Linie 5 Ast Wiley und Ast Ludwigsfeld. Immer wieder die Frage beim Fahrer welche Strecke er fährt.
Jetzt haben wir es derzeit auch noch auf der 7 und nochmal eine weitere Halbast-Problematik.
Weg von den Halbästen, die verwirren die meisten Fahrgäste.

Das eindeutig zu machen, wäre nun wirklich kein Thema. Jedem Ast eine eigene Liniennummer und gut ist!

Eine umsteigefreie Verbindung vom (unteren) Eselsberg in die Oststadt. - Das ist super, hat mir bisher gefehlt.
Noch besser wäre es, wenn die Linie 6 auch den Knotenpunkt Willy-Brandt-Platz anfahren würde.

wenn Sie am unteren Eselberg starten.
Wollen Sie Richtung Böfingen über die Linie 1, steigen Sie am Theater oder HBF um, wollen Sie Richtung Böfingen über die Linie 4, steigen Sie am Rathaus um.
Wenn Sie zum Willy-Brandt-Platz wollen, dann umsteigen am Theater.
Damit brauchen Sie keine Umsteigemöglichkeit am Willy-Brandt-Platz. Somit kann die Linie 6 am Donaustadion enden.
Einaml umsteigen ist m. V. mehr als zumutbar.

1996 hatte die Stadt Ulm ein gutes Bus- und Straßenbahnsystem eingeführt. Damals fuhr die Linie 6 vom Eselsberg her dieselbe Strecke wie sie ab 2018 fahren soll zum HBF und Rathaus (und dann weiter nach Wiley). Damals gab es Mo - FR ab Hasenkopf bis 6.20 Uhr einen 15-min-Takt, dann bis 9 Uhr einen 10-min-Takt, dann bis 21 Uhr einen 15-min-Takt und danach einen 30-min-Takt. In Zukunft: bis 6.30 alle 30 min, dann bis 19 Uhr alle 20 min (teilweise alle 10 min, da gibt es aber bisher keine halbwegs präzisen Informationen), dann alle 30 min. Samstags 1996 bis 21 Uhr 15-min-Takt - demnächst bis 12.30 30-min-Takt, bis 19 Uhr 20-min-Takt, dann 30-min-Takt. Sonntags 1996 30-min-Takt bis 11 Uhr, bis 21 Uhr 15-min-Takt, dann 30-min-Takt. Demnächst ganztägig 30-min-Takt. Seit ca. 10 Jahren ist die Stadt bei der Linie 6 in einem Teufelskreis: angeblich schlechte Auslastung (deshalb fuhren die letzten Jahre ja auch immer mehr Gelenkbusse...) führte zu weniger Fahrten, wodurch man wieder Fahrgäste verlor...Den Gemeinderäten, die über das neue Busnetz entscheiden, empfehle ich darüber nachdenken, was eine Buslinie taugt, bei der die Wartezeit auf den nächsten Bus sehr oft höher ist als danach die Fahrzeit im Bus.

Diese Linie ist einfach genial! Wobei eine Taktverdichtung auf 10 Minuten auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten auf der ganzen Linie wünschenswert wären. Zudem wäre ein besserer und direkterer Anschluss an die Straßenbahnen und die Linie 7 angebracht, um die Umsteige und Wartezeiten zu verringern, damit die Attraktivität dieser Linie gesteigert wird.

Eine Anbindung wäre sehr wünschenswert und sicher auch lohnenswert. Eine entsprechende Taktung gerade während den Stoßzeiten im Berufsverkehr und auch am Abend ist aber auch maßgeblich für die Nutzung durch die Bürger.

Wenn es soweit kommt, sind in der Hauptverkehrszeit zwischen 15 und 18 Uhr erhebliche Verspätungen vorprogrammiert. Je länger eine Linienführung ist, umso höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es auf derselben zu verkehrsbedingten Störungen kommt. Daher lieber mal die Linien 84/85/88 so belassen, wie sie jetzt sind!

Im bis Dezember 2015 gültigen Fahrplan fuhren im 30-min-Takt am HBF die Linien Richtung Theater mit den Minuten 15 / 45, in Richtung Steinerne Brücke / Ehinger Tor 11 / 41. Nur die Linie 6 fuhr versetzt 15 min früher (bzw. später). Wenn das so bleibt, dann braucht man in Zukunft im 30-min-Takt auf der Linie 5 4 Fahrzeuge, auf der 6 2 Fahrzeuge und auf der 2 3 Fahrzeuge. Die Umsteigemöglichkeiten sind zwar in der Innenstadt gut (außer für die Linie 6), aber schlecht am Eselsberg: die Linie 2 wird dann an Uni Süd ungefähr mit den Minuten 01 / 31 Richtung HBF fahren, und wer am Hasenkopf in die 6 umsteigt, muss über 10 min warten; ähnlich schlecht wäre es bei der Relation Uni Süd - westlicher Eselsberg (Umstieg an der Hochschule Eselsberg). Mein Vorschlag:
1. Linie 2 fährt im 30-min-Takt nur bis zum Botanischen Garten und wendet dort. Dadurch kann ein Fahrzeug eingespart werden.
2. Linien 5 und 6 werden gekoppelt. Beispiel: Linie 5 20.21 Uhr ab Ludwigsfeld ist 21.02 an der Hochschule Eselsberg. Weiter 21.06 Uhr über Uni Süd, Hasenkopf als Linie 6 zum Donaustadion (an 21.34). Ab Donaustadion 21.52 als Linie 6 bis Hochschule Eselsberg (an 22.21). Weiter als Linie 5 22.22 Uhr bis Ludwigsfeld (an 23.04). Für einen solchen Umlauf werden 6 Fahrzeuge gebraucht. Man spart also bei den Linien 2 / 5 / 6 ein Fahrzeug, hat doppelt so viele Verbindungen zwischen Innenstadt und Uni Süd / Botanischer Garten und hat mehr Direktverbindungen mit kürzerer Fahrzeit (z.B. Uni Süd - Heilmeyersteige oder Uni Süd - Traminerweg).
Ich möchte die Verantwortlichen bitten, dies zu prüfen. Wahrscheinlich wäre eine solche Koppelung nicht nur im 30-min-Takt sinnvoll.

Auch wenn die Linie 2 fertig ist, sollen die Linien 13 und zeitweise auch die 5 bis zur Haltestelle Uni Süd fahren. Zwischen "Hochschule Ulm" und "Uni Süd", immerhin 2 km, werden dann vermutlich z.B. zwischen 8 und 10 Uhr alle 10 min eine ziemlich leere Straßenbahn fahren (wer will um diese Zeit vom Science Park II in die Stadt?) und alle 10 min ein Bus der Linie 5. Von der Kapazität her könnte man problemlos die LInie 5 nur bis "Hochschule Ulm" fahren lassen und die Fahrgäste dann in die 2 umsteigen lassen. Ein solcher Umsteigezwang wäre auf kurzen Strecken wie z.B. Heilmeyersteige - Uni Süd nicht gerade attraktiv. Aber die Verlängerung der Linie 5 bis Uni Süd führt dazu, dass man einen Bus zusätzlich braucht. Es ist interessant, dass man diese Mehrkosten tragen will.
Ich verstehe es deshalb erst recht nicht, warum man die Linie 6 nur bis Hasenkopf fahren lassen will und die Fahrgäste dort zum Umsteigen zwingen will. Die Linie 2 wird morgens aus Richtung Stadt bis Uni Süd eh schon voll sein.
Ich bitte um eine Erklärung, warum man den Fahrgästen der LInie 5 vom westlichen Eselsberg her das Umsteigen ersparen will und dafür ziemlich leere Straßenbahnen vom Science Park bis Uni Süd in Kauf nimmt, und warum man auf der anderen Seite eine Verlängerung der Linie 6, für die man KEIN Fahrzeug mehr braucht, nicht vorsieht. Und falls vom Weinbergweg her nur noch EINE Linie bis Uni Süd fahren soll: warum hat man sich für die 13 entschieden und nicht für die 6?

Im Baustellenfahrplan wird der Abschnitt HBF - Rathaus Ulm - CongressCentrum - Donaustadion von der Linie 7 abends, am Samstagmorgen und den gesamten Sonntag über nicht bedient. Wird die Linie 6 in Zukunft zu diesen Zeiten nur auf dem Abschnitt Eselsberg Hasenkopf - HBF verkehren? Falls die Absicht bestehen sollte, einen einzigen Bus auf der 6 einzusetzen, der im 30-min-Takt zwischen Hasenkopf und HBF pendelt: das hat man vor ein paar Jahren am Sonntagmittag versucht - mit sehr optimistischen Fahrzeiten auf diesem Abschnitt, sodass die Busse oft bis zu 10 min Verspätung hatten.

Im derzeit geltenden Baustellenfahrplan fährt Mo - Fr um 18.52 Uhr der letzte Bus der Linie 7 vom Donaustadion über Congress Centrum und Gänsturm zum Rathaus Ulm. Samstags fahren auf diesem Abschnitt Busse nur von 12.42 Uhr bis 18.42 Uhr, sonntags fährt gar nichts. Außerhalb dieser Zeiten fährt an den Haltestellen Gänsturm und Haus der Begegnung kein Bus, am CCU fährt derzeit auch die Linie 7 Richtung Neu-Ulm.
In Zukunft soll die Linie 7 aber nicht mehr zum Willy-Brandt-Platz fahren, d.h. an der Haltestelle CCU fährt nur noch die Linie 6. Ich bezweifle, ob ein Streckenabschnitt, der ungefähr 3 Jahre lang abends, am Samstagmorgen und sonntags überhaupt nicht bedient wird, dann plötzlich wieder "reaktiviert" wird.
Frage: wird die Linie 6 in Zukunft abends bis gegen Mitternacht, am Samstagmorgen bis 12 Uhr und sonntags überhaupt auf dem Abschnitt Donaustadion - CCU - Gänsturm - Haus der Begegnung - Rathaus Ulm - HBF fahren? Oder werden Besucher von Veranstaltungen im CCU darauf verwiesen, doch bitte zu den Haltestellen Willy-Brandt-Platz oder Staufenring zu laufen?

Die neue Linie 6 sollte unbedingt die alte Kienlesberg Haltestelle anfahren.
Die derzeitige Lösung ist für die Bewohner des unteren Michelsberges und des Kienlesberges unbefriedigend da derzeit in Richtung Stadt nur Schillerhöhe (Linie 7) und Lehrertal ( Linie 3+5) angefahren werden und dies für Ältere ein beschwerlicher Weg ist.

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