Vorheriger Vorschlag

Linie 6 Eselsberg Hasenkopf <> Donaustadion

Nach der Einführung der Linie 2 wird die Linie 6 wieder bis zum Donaustadion fahren und die Taktzeiten werden dementsprechend angepasst.

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Nächster Vorschlag

Linie 9 Wiblingen <> Rosengasse

Die Linie 9 zwischen Wiblingen und Rosengasse wird eingestellt. Stattdessen wird es jedoch eine Taktverdichtung mit E-Wagen von Wiblingen in Richtung Innenstadt geben.

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Auf der Linie 7 entfällt der Weg über Reuttier Straße zum Willy-Brandt-Platz. Zukünftig wird ausschließlich der Linienweg Ehinger Tor über Neu-Ulm ZUP bis Washingtonallee bedient.

Der Grund für diese Änderung ist die bisherige zweigeteilte Streckenführung der Linie 5, die auch im ÖPNV-Forum der Stadt Neu-Ulm bemängelt wurde. Deshalb entfällt die Linie 5 im Vorfeld auf dem Abschnitt zwischen Neu-Ulm ZUP und Washingtonallee. Die finale Festlegung des Linienweges erfolgt jedoch erst nach Auswertung des Bürgerdialogs und der Stellungnahmen gemeinsam mit dem Landratsamt Neu-Ulm und der Stadt Neu-Ulm.

Welche Streckenführung wünschen Sie sich für die Linie 7? Teilen Sie es uns hier mit!

Die Taktzeiten aller Linien finden Sie hier!

Kommentare

Die Akzeptanz in einem Stadtteil der stadt Ulm mit einer Taktung von 60 min in die Stadt Ulm wird gen Null gehen. Das ist bestimmt nicht der Wille der Stadt Ulm.
Alle wollen lieber die Haltestelle vor der Haustür, ja kein Meter zu viel. Sie sind am Rathaus bestens versorgt und Ihnen ist das zuviel.
Ein Liniennetz kann nicht alle Wünsche erfüllen, irgendjemand wird sich immer wieder aufregen.
Ein Endhaltestelle mit längerem Aufenthalt ist wiederum unwirtschaftlich. Eine kruzer Halt sollte möglich sein. Andererseits ist ein minimaler Puffer sinnvoll um Verspätungen aufholen zu können, um nicht eine Verspätung in neuer Richtung aus vorheriger Fahrt zu haben. (Anmerkung am Rande: Bei der DB heißt das dann verspätete Bereitstellung oder Verspätung aus vorheriger Fahrt).
Es wird wohl alles so beim alten bleiben, weil wie gechrieben, etwas richtig sinnvolles wird es nicht geben. Ein Schleifenverkehr ist nicht zielführend aufgrund des Zeitbedarfes und der Abend-Taktung 30 min. Vom HBF nach Jungingen als Schleife durch Jungingen und zum HBF zurück sind ca. 40 min. Wären das nur 30 min, dann würde dies gerade so reichen und sehr verspätungsanfällig und kritisch zu betrachten. Auf der Schleife mittendrin die dann ca. 20 min Pause zu machen finden auch keine Azeptanz bei den Fahrgästen.
Tagsüber Schleife und abends anders ist ebenfalls kein Lösungsansatz, weil immer wieder die Fahrgäste dann an der falschen Richtungs-Haltestelle stehen und dann der Bus wartet und sich sofort Verspätungen einfährt.
Alles in allem ist der vorgestellte Plan die mit Sicherheit größte Attraktivität den ÖPNV zu nutzen. ÖPNV muß attraktiv sein, ansonsten fährt dort bald keine Linie mehr. Und das wollen die Anwohner mit Sicherheit auch nicht.

Meiner Meinung nach ist eine nur stündliche Anbindung an das Neubaugebiet „Unter dem Hart“ nicht akzeptabel.
Ein Wohngebiet was nach Fertigstellung ca. 250 Grundstücke zählt (die Stichstraßen der Haslacher Straße noch nicht eingerechnet) kann nicht einfach so von Ulm „abgehängt“ werden. Zudem war es Grundlage der kompletten Planung des Neubaugebiets, dass dieses an den Nahverkehr - wie geschehen - angebunden wird!
Die Erschließungsstraße „Auf dem Hart“ ist extra für die Busse so breit ausgebaut worden.

Die aktuelle Anbindung durch die Linie 7 an die Stadt Ulm mit direkter Haltestelle am Hauptbahnhof und der guten Taktung macht doch gerade die Attraktivität von Jungingen aus, die viele Familien anzieht!

Wir sind direkte Anlieger der Straße „Auf dem Hart“ und haben uns, wie auch viele andere Nachbarn u.a. gerade wegen der sehr guten Nahverkehrsanbindung des Neubaugebiets für den Kauf des Grundstücks entschieden.
Ich bin froh zu wissen, dass wir später aufgrund der guten Taktung nicht immer Eltern-Taxi spielen werden müssen.

Was den Lärm betrifft, liegt es nicht an der Anzahl der Busse, sondern daran dass sich leider nicht jeder an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält. Jedoch trifft dies aber auch auf viele andere PKW, LKW, etc. zu.

Wir sehen das im Grunde ähnlich - wir wohnen im Kurvenbereich Haslacherstr./Auf dem Hart. Es wurde leider die Vorfahrt geändert - damit haben wir extreme Kurvengeräusche der Busse (aber natürlich auch der PKWs und LKW-Fahrer) - die schon deutlich vor dem 30er Schild aufs Gas drücken, um dann mit nach unserer Beobachtung im 50er Bereich ebenso schneller zu bewegen. Heute bei Nebel und Glatteis waren die Busse quasi nicht zu hören - das zeigt, sehr langsames Fahren der Busse würde helfen, dass bei geöffnetem Fenster geschlafen werden kann, der Garten ohne Autobahngeräusche genießbar ist und nachhaltig die Umwelt entlastet wird. Wenn dazu die Taktung geprüft wird - wir können von unserem Haus aus beobachten, dass außerhalb der Hauptverkehrszeiten die meisten Busse durchfahren - wäre auch der SWU wirtschaftlich geholfen. Aktuell fahren 137 Busse tgl. durchs Gebiet. Dies von 4.50 bis 0.45 Uhr. In den Hauptverkehrszeiten fahren 12 Busse. Es gibt sicherlich einen guten Kompromiss, zwischen 1 Bus pro Stunde und 6 Bussen. Damit wäre allen geholfen.

Meine Bitte ist, dass genau geprüft wird, wieiviel Busse durch das Neubaugebiet fahren. Wir wohnen genau an der Ecke Auf dem Hart/Haslacherstr. - die Busse fahren ohne eine Ruhepause von 22 bis 6 Uhr. Wir fühlen uns durch die Kurvengeräusche und häufig überhöhte Geschwindigkeit der Busse - was einen riesen Lärm macht - sehr belästigt. Wenn dieses Problem in den Griff zu bekommen wäre - z.B. Änderung der 30er Zone aus der 90 Grad Kurve Auf dem Hart in die Haslacherstr. rein und unnötige Busse hier nicht mehr passieren, wären wir sehr glücklich. Im Neubaugebiet wohnen viele Kinder - es ist verdammt gefährlich, was sich der eine oder andere Busfahrer (an erster Front die DB-Busse) erlauben. Freuen uns, wenn unser Wunsch genau geprüft wird. Wir haben dazu eine umfassende Beschreibung der schwierigen Verkehrssituation an dieser Ecke an das Verkehrsamt geschickt.

Liebe Frau Sayle,

was die überhöhten Geschwindigkeiten und gefährliche Fahrweise betrifft stimme ich ihnen voll und ganz zu.
Jedoch ist zu berücksichtigen, dass dies nicht nur die Busfahrer sind, sondern genauso viele Auto- und LKW-Fahrer und ab und an auch mal der landwirtschaftlichen Verkehr.
Viele Verkehrsteilnehmer von außerhalb nutzen die Verbindung Ziegelweiler - Auf dem Hart - Albstraße, um schnell ins Industriegebiet zu gelangen, da ihnen die Verbindung über die Tangente anscheinend zu lange dauert.
Vielleicht könnte man hier an der B19 mit einem Schild „Anlieger frei“ an der Einfahrt Ziegelweiler etwas erreichen.

Dass an Ihrem Haus die Linie 7 in der aktuellen Taktung entlangfährt wussten sie jedoch schon vor Erwerb Ihres Grundstücks!
Vielleicht hätten Sie diesen Punkt für sich vorab genauer prüfen müssen, wenn es Sie so sehr stört! Wenn Sie das nicht getan haben, kann aber nun wirklich niemand anderes etwas dafür.
Ich finde es uns anderen Jungingern gegenüber teilweise wirklich unfair, wie sie gegen die Busanbindung, auf die viele Mitmenschen angewiesen sind, argumentieren.

Lieber Herr oder Frau ?, ich bin genau Ihrer Meinung, bis auf Ihren letzten Absatz, zu dem Ihnen vermutlich Informationen fehlen. Wir haben das Grundstück gekauft, als es die abknickende Vorfahrt nicht gab. Diese war nie Bestandteil des Bebauungsplanes - zumindest haben wir unter anderen Bedingungen gekauft und Fragen auf die Verkehrsführung wurden nicht abweichend zum Bebauungsplan beantwortet. Zugegeben, wir waren etwas naiv bzgl. Sanierung der Kreisstraße. Wir hätten uns niemals träumen lassen, was die Sanierung der Schlaglochstraße bzgl. Verkehrsaufkommen, Rasern und damit unnötigem Lärm verursachen wird. Wenn sich z.B. die Busfahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten würden und langsam - wie vor der Änderung der Verkehrsführung - an die Kreuzung Auf dem Hart/Haslacherstr. fahren würden und - ebenfalls wie vor der Änderung der Verkehrsführung - langsam um die Ecke fahren könnten - wäre schon vieles wieder der Grundlage näher, wie wir wohlüberlegt gekauft hatten. Es macht bekanntermaßen einen Höllenlärm, wenn die Busse im Kurvenbereich voll aufs Gas drücken - was nun nach der Änderung der Verkehrsführung ja erlaubt ist! Das es auch fast ohne Lärm geht, zeigte der heutige Tag: starker Nebel und Glatteisgefahr ganz früh zwang die Busfahrer zur langsamen Fahrt auf der Geraden, aber vor allem in der Kurve. Wie wärs denn mit einem Flüsterasphalt? Wir möchten gerne mal im Garten ohne Krach sitzen... Vielleicht wäre es auch eine gute Idee, wenn die 30er Zone einfach weiter in die Haslacherstr. gezogen wird? Leider gibt es durch die geänderte Verkehrsführung einen Stopp and Go-Verkehr von der Kreisstr./Haslacherstr. in die Straße Auf dem Hart. Zudem fehlt vielen Fahrern Klarheit darüber, wo die Straße Auf dem Hart endet bzw. die Haslacherstr. verläuft. Es mussten im Zuge der geänderten Vorfahrt die Straßenmarkierungen geschwärzt werden. Nach wie vor gibt es keine Fahrradwege auf der Haslacherstr., was vielleicht den Verkehr auch verlangsamen würde. Nach dem Ausbau der Kreisstr. hat sich leider viel verändert. Und wir sehen das gleich wie Sie - eine Anliegerstraße könnte das Problem ggf. auch mindern. Die Straße Auf dem Hart wäre für mich jedoch die richtigere Lösung. Den eine Kreisstraße verbindet die Kreise durch die Hauptdorfstraße und das ist die Haslacherstr.... Wir haben der Stadt einen Antrag zukommen lassen, in dem es ganzheitlich um die Lärmreduzierung geht. Die Busse, die nur durchs Gebiet ohne anzuhalten durchfahren, gehören für uns auch mit als unnötige Lärmquelle dazu. ich bin sicher, wir wollen das Gleiche: eine gute Anbindung Jungingen/Ulm mit einer vernünftigen Taktung, verantwortungsbewusste Busfahrer, eine vernünftige Verkehrsführung mit wenig Lärm und Verkehrsregelungen, dass die Straße Auf dem Hart nicht als "Abkürzung" von der B19 zur B10 oder ins Industriegebiet genutzt wird. Leider, leider darf auf der Kreisstraße streckenweise schneller gefahren werden, als auf der B19. Verkehrskontrollen sind auf der Strecke Haslacherstr./Auf dem Hart nicht überall rechtssicher möglich... mitunter durch die neue Verkehrsführung... daher wird es bis zur ganzheitlichen Lösung viel Verkehr und Raser geben. Wir hoffen nur, dass in Zukunft nicht noch mehr die "Abkürzung" B19/Kreisstraße/Haslacherstr./Auf dem Hart nutzen und "alte" Junginger Verkehrsprobleme wieder an der Tagesordnung sind... Aber wie war das nochmal? Wenn es genügend Verkehr gibt, dann kann die Gemeinde was tun. Vielleicht sollten wir uns doch noch mehr Straßenverkehr wünschen... ;-). Nochmals zu den Bussen: 137 Busse tgl. und ca. 79 Busse am Wochenende sind meiner Meinung nach ein echter Luxus, der ja auch bezahlt werden muss. Die SWU muss sparen. Wenn mehrheitlich Busse ohne anzuhalten durch die Straße Auf dem Hart fahren - was wir nun über mehrere Wochen beobachtet haben, aber z.B. zu den Schülerzeiten sich die Schüler in DB-Solo-Busse quetschen müssen, weil die Gelenk-Busse der SWU erst später fahren können (Liegt das an den RAB-Rechten??) ist das für mich irgendwie unlogisch. 12 Busse/Stunde zu den Stoßzeiten sind für mich auch Luxus. 4 Busse Nachts zwischen 22 und 6 Uhr ist doch super! Es gibt sicherlich einen Weg, der für alle gut ist - für Anlieger, Kinder, SWU, Busfahrer usw. und vielleicht sogar einen, der für mehr Sicherheit in den Bussen für unsere Kinder sorgt (DB-Bus Unfall vor wenigen Wochen..).

Da wir beide Jahreskartenabonennten sind und häufig die Linie 7 benutzen wäre die neue Streckenführung zu begrüßen.Olgastraße
anstelle Karlstraße wie zur Zeit mit Endhaltestelle Washington Allee.Wünschenswert wäre Samstags ein 20 Minuten Takt ab ca 9.30
Uhr da beim derzeitigen 30 Minuten Takt die Busse relativ voll sind

Was heißt bei Ihnen relativ voll? Wenn alle Fahrgäste mitkommen, dann paßt doch der Takt. Wenn dauernd Fahrgäste nicht mitkommen, dand ist doch Handlungsbedarf. Eine Taktverkürzung heißt auch gleichzeitig eine Kostensteigerung, die durch den Fahrpreis getragen werden muß.
Der Linie 7 fährt in Zukunft durch die Karlstraße wieder, da war ein Fehler in der Übersicht.

ich fahre täglich vom Wiley nach Jungingen zur Arbeit, das erste Jahr mit dem ÖPNV, jetzt mit dem Auto. Ich spare dadurch täglich ca. 1 Std. Fahrzeit! Wünschenswert wäre eine schnellere Verbindung von Nord nach Süd, z.B. über die B10 ohne Schleife quer durch die Stadt fahren zu müssen. Außerdem wäre auch eine Taktung von 10 Min. wünschenswert.

zum Nachdenken:
Verringerung Taktung bedeutet Kostensteigerung.
Zusätzlich "Schnellbus" bedeutet Kostensteigerung.
In beiden Fällen im Berufsverkehr auch noch zusätzliche Busbeschaffung und Unterhaltung und zusätzliche Fahrer.
Wer bezahlt dies? Der Fahrgast durch Preiserhöhung..
Fazit: Beide Maßnahmen gleichzeitig torpedieren sich gegenseitig hinsichtlich der Anzahl der Fahrgäste. Somit nicht zielführend.
Der beste ÖPNV ist, fast volle Busse, und kein Fahrgast muß an der Haltestelle zurückbleiben. Das ist der wirtschaftliche Wunsch.

Das sehe ich genau so - Rücksicht nehmen auf die Anlieger gehört für mich noch dazu, denn jeder Bus mehr macht Lärm und trägt zur schlechten Luft bei. Hier wohnen viele Kinder. Die haben den Auspuff näher an der Nase wie die Erwachsenen. Bitte auch daran denken. Aus meiner Sicht könnten die Haltestellen alle aus dem Neubaugebiet raus, denn die paar Fußschritte sind auch gesund. Wir haben hier gleich 4 Haltestellen in Abständen von weniger als 300 Metern.. Wenn das mal kein Luxus mit hoher Lärmbelastung ist..., der dazu viel Geld kostet.

Sehr geehrte Frau Sayle,

Ihr Engagement ehrt Sie. Aber ich möchte zu bedenken geben, dass die Buslinien und Bushaltestellen in diesem Wohngebiet alle schon klar waren, als Sie Ihr Haus dort gebaut oder gekauft haben.

Natürlich haben Sie das Recht, sich und Ihre Interessen in die Diskussion einzubringen. Aber der Bus hat buchstäblich überall, wo er fährt, Anlieger. Für jeden Bus, der an Ihrem Haus nicht vorbeifährt, fährt er an jemandes anderem Haus vorbei. Die Stadt steckt dann in der Zwickmühle, dass Sie unter lauter widerstreitenden Interessen, alle das St. Florians-Prinzip und NIMBY beherzigend, nie eine für alle befriedigende Situation herstellen kann. Für Sie mögen die "paar Fußschritte" gesund sein, für den beispielhaften Nachbarn zwei Häuser weiter mit dem kaputten Knie aus Bundeswehrzeiten, der aus Stuttgart-Mitte hergezogen ist und die Busgeräusche nicht einmal wahrnimmt, wäre das Abhängen des Wohngebiets vom ÖPNV skandalös. Andere in anderen Stadtteilen wären entzückt über Ihre Haltestellendichte.

Wie gesagt: Bitte bringen Sie sich weiterhin ein. Es kann immer die Möglichkeit geben, etwas zu verbessern. Aber bedenken Sie auch, dass es Gemeinwohlinteressen geben kann, die vielleicht gewichtiger sind als Ihre Spezialinteressen.

Sehr geehrter Herr von Holger, danke für Ihr Feedback. Leider hat sich vor unserem Haus die Verkehrsführung geändert, was zu einer veränderten Situation beiträgt. Die war zum Kaufdatum weder bekannt noch absehbar! Und Sie beschreiben zu Recht, dass geänderte Strecken andere Anlieger belasten wurden. Und genau das ist nun direkt vor unserer Haustüre passiert. Gemäss Ihrer Ausführung - St. Florians-Prinzip und NIMBY beherzigend - bringt nun genau diese geänderte Verkehrsführung den Misstand für uns. Denn nun dürfen die Busse vor der Kurve aufs Gas drücken. Ich bin sicher, dass der beispielhafte Nachbar zwei Häuser weiter mit dem kaputten Knie aus Bundeswehrzeiten, der aus Stuttgart-Mitte hergezogen ist und die Busgeräusche nicht einmal wahrnimmt, ebenfalls Protest ankündigen würde, wenn er die bekanntermaßen extremen Kurvengeräusche bei 137 Bussen tgl. fast rund um die Uhr ertragen müsste. Zudem war von einem Abhängen des Wohngebietes vom ÖPNV- zumindest von meiner Seite - niemals die Rede... Ich hoffe doch, dass wir genau so wichtig sind, wie der Nachbar zwei Häuser weiter...

Die Verdichtung des Taktes zwischen Hauptbahnhof und Michelsberg auf 10 Minuten in der Tageszeit war glaube ich ein Erfolg. Hier werden Kunden wieder vergrault. Die Führung über die Olgastraße wäre noch sinnvoller, wenn man eine Verknüpfung zur Linie 4 an der Kreuzung Frauenstr./Olgastr. ermöglichen würde. Die Busse begegnen sich auf der Kreuzung, aber auf beiden Linien gibt es keine Haltestellen in der Nähe dieser Kreuzung. Es würde eine interessante Umsteige-Verbindung in die Innenstadt entstehen.
Der Fahrzeug- und Personaleinsatz ist auf der Linie 7 allerdings eine Zumutung. Die Fahrzeuggröße wird anscheinend täglich neu gewürfelt und die Fahrweise des Nicht-SWU-Personals kommt einer Körperverletzung sehr Nahe. Hier fehlt es an Dienstaufsicht!

Linie 7 fährt in Zukunft über Karlstraße, da war ein Fehler in der Übersichtskarte. Somit keine Verknüpfung mit Linie 4 möglich.
Zur Fahrweise: Beschwerde an das Verkehrsunternehmen. Sonst ändert sich nichts.

Ich würde für eine neue Haltestelle Olgaplatz zwischen Justizgebäude und Pauluskirche plädieren. Hier ergäben sich vielfältige, praktische Umsteigemöglichkeiten zwischen den Linien 1,4 und 7. Aus Richtung Michelsberg/Jungingen in Richtung Safranberg/Böfingen entfiele der nervige Umweg über Karlstraße/Theater und je nachdem sogar der zweimalige Umstieg, will man gar über Ehinger Tor zur Linie 4 gelangen. Die Karlstraße erhält ja sogar eine öfters bediente Straßenbahnhaltestelle im Westen.

Ein weiterer Kritik Punkt ist, dass es immer noch zu den Schulbuss Zeiten am Morgen (7:00,7:10,7:20) kleine Busse eingesetzt werden, diese auch noch von der RAB betrieben werden. Allgemein finde ich auch, dass die SWU vollständig die Linie 7 betreiben sollte, da die RAB weniger Service und Komfort bietet. z.B im Sommer keine Klimaanlage. Darunter auch, dass die meisten Busse keine Gelenkbuss sind, häufig mehr als 5 min. Verspätung haben und dann auch noch an den Anzeigetafeln nicht angezeigt werden.
Außerdem sollten die Tacktzeiten von 20 min auf 10 min verkürzt werden, da die Buss jetzt schon im 20 min Takt völlig überfüllt sind.

wegen kleiner Busse, da Fahrgäste nicht alle mitgenommen werden können.

Ich finde, dass anonyme Diskussionen nicht hilfreich sind. Wer hier in Jungingen in den Buslinienbereichen wohnt, weiss, dass die Busse eben mehrheitlich durch das Neubaugebiet durchfahren und selten voll besetzt sind. Gerade die genannten Busse 7., 7.05, fahren zumindest auf dem Weg Auf dem Hart durch und halten i.d.R. nie.

Die Linie 7 sollte auch wieder wie früher , über die Karlsstraße (wo auch extra neue Haltestellen gebaut worden sind ?) zum Theater fahren. Ich dachte, dass der Bus nur zeitweise über die Pauluskirche und Justizgebäude wegen der Baustelle fährt. Dass er jetzt aber weiterhin so fährt finde ich sehr schlecht. Dadurch könnte man die Karlsstraße anbinden, und auch dass Umsteigen am Theater würde dadurch erleichtertste werden,

Die Sache mit dem Umstieg wird sich in zwei Jahren erledigt haben, da die Haltestelle Theater auf der Olgastraße zusammengefasst wird. Aber die Nichtbedienung der Karlstraße bleibt wirklich seltsam. Zumal die Haltestelle Keplerstraße für die meisten Schüler von HGU und KGU nicht so viel unattraktiver ist als die Haltestelle Justizgebäude.

Auf der Linie 7 werden dringstens mehr Busse benötigt, da es sehr oft schon vorkam, dass Personen die nach Jungingen wollten 30 bis 60 Minuten auf den Bus warten mussten. Dies vor allem durch die Umstrukturierung der Linie 7, die nur bis zum Michelsberg fährt und davon proftiert so gut wie niemand.

Ich kann genau von unserem Hause beobachten, wieviel Busse leer durch das Neubaugebiet in Jungingen fahren. Dazu sind die meisten Busse leer - außer die Schulbusse!!! Wir haben teilweise 12 Busse in der Stunde der Linie 7, die durch das Neubaugebiet fahren. Hier muss ein Mißverständnis vorliegen.

Moderationskommentar

Liebe*r Gast,

Die SWU setzt von Montag bis Freitag auf ihren Fahrten schon seit vielen Jahren ausschließlich Gelenkbusse ein. Diese haben sich bisher bewährt, auf diesen Fahrten kommt es nicht zu Kapazitätsproblemen.
Lediglich die von der RAB eingesetzten Solobusse werden der Nachfrage teilweise nicht gerecht. Daher wird die RAB ab 09.01.2017 an Schultagen gegen 07.30 Uhr jedoch einen zusätzlichen Bus vom Ehinger Tor zum Michelsberg einsetzen.

Mit freundlichen Grüßen,
Laura Höss (Moderation)

Aus meiner Sicht sollte auf jedenfall daran gedacht werden, dass die Taktung tagsüber alle 10 Minuten ins Wiley beträgt, vor allem vor dem Hintergrund der Neubaugebiete alte Stadtgärtnerei, Wiley-Nord und den Schulneubauten Mark-Twain-Grundschule sowie Gymnasium. Darüber hinaus wäre ein zuverlässiger Umstieg am ZUP zwischen den Lienien und 5 und 7 wichtig.

sehe ich keine überfüllten Busse durch das Vorfeld fahren bei einem 20 Minuten Takt. Folglich ist ein 10 Min Takt ohne Sinn.
Sollen doch mal die Busse erst voll sein, dann läßt sich das auch nachsteuern mit zusätzlichen Fahrten in der Rush-Hour.

Zu Umstieg ZUP: Es kommt drauf an, wo im Netz die wichtigsten Umsteigepunkte mit entsprechender sehr guter Anbindung notwendig sind. Davon abhängig sind dann andere Umsteigepunkte, die dann nicht soll gut sind. Alles Umsteigepunkte lassen sich in dem Netz nicht als sehr gut planen.

Um eine Momentaufnahme geht es ja nicht unbedingt. Wie Maik beschrieben hat, wird sich dieser Bereich sehr bald baulich sehr stark verändern. Ob man dafür jetzt schon einen 10-Minuten-Takt einführen muss, kann ich nicht beurteilen, aber das Thema muss man definitiv im Auge behalten.

Ich finde eine Taktung im 10 Minuten Bereich absolut erstrebenswert, da durch die Uni/Kliniken/FH und auch die Verbindung nach Jungingen die Busse oft sehr voll sind und sehr gut ausgelastet sind. . Auch würde es die Innenstadt vom Verkehr noch mehr entlasten, wenn der Bus den ganzen Tag im 10 Minuten Takt fährt. Dann lässt man schon eher mal das Auto stehen, auch Abends.
Die Verbindung zur Olgastrasse finde ich persönlich viel besser als über die Karlstrasse. Hierdurch wird die Innenstadt tatsächlich einfach ohne Auto erreichbar. und sorgt auch dafür wieder für eine Entlastung der Stadt vom Autoverkehr.

Manchmal gehen die Vorteile der einen auf die Kosten der anderen, und dann muss man halt abwägen. Sicher bringt einige ein Linienverlauf entlang der Olgastraße näher an die Innenstadt, aber wenn das auf Kosten der Bewohner rund um die Karlstraße geht, die vielleicht komplett vom Busverkehr abgehängt werden, dann muss man es diesen wenigen (die eh schon von einem 10-Minuten-Takt profitieren) nicht rechter als recht machen.

Dem kann ich gar nicht beipflichten, da in Jungingen die Linie 7 oft nur durch das Neubaugebiet durchfährt. Viele Busse sind zumindest bei der Durchfahrt Auf dem Hart fast leer. Noch mehr Busse bringen die Anlieger hier zum Wahnsinn - gut, wenn man hier nicht wohnen und diesen Buslärm ertragen muss. Wenn noch eine höhere Taktung, dann muss der Verkehr umgelenkt oder andere Verkehrsmaßnahmen (Flüsterasphalt, erweiterte 30er Bereiche etc.) kommen.

Was mir noch nicht klar ist, warum alle Busse durch die Straße Auf dem Hart hin/rück gelenkt werden. Es wäre deutlich angenehmer für die Anlieger, wenn der Busverkehr nach dem Rathaus Ortsausgang Jungingen dann auch direkt in die Stadt geht, statt wieder in den Ort zurück zu fahren. 50 % Lärmreduzierung, weniger Immissionen und Schutz für die Gesundheit der Kinder wären damit deutlich verbessert. Wenn sich dazu dann die Busfahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten und in Kurven langsam fahren und für die Schüler Gelenkbusse statt Solobusse eingesetzt werden, dann ist auch die Sicherheit der Kinder im Bus - weil mehr Sitzplätze - gewährleistet. Ich denke da an den Unfall letzte Woche von zwei Bussen der Linie 7.

Die Busfahrer müssen ja auch Vlt mal Pasue machen. Wozu gibt es denn sonst den Rastplatz.

Ich finde die Anpassung der Linie zum Wiley unpassend, für mich ist die Verbindung vom Ehinger Tor über das Neu-Ulmer Zentrum an den Willy-Brandt-Platz wichtig. Zudem gibt es am Willy-Brandt-Platz von Neu-Ulm kommend gute Umsteigemöglichkeiten nach Böfingen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Linie 7 fährt momentan Frauenstraße - Pauluskirche - Justizgebäude - Theater. Laut Info bei der Fahrgastbeiratssitzung soll der Streckenverlauf künftig (beim Start der Linie 2) wieder über die Karlstraße - Neutorstraße sein.

Es wäre besser, den jetzigen Streckenverlauf beizubehalten. Von der Haltestelle "Justizgebäude" hat man einen sehr guten Zugang zur Innenstadt und für Schüler ist diese Haltestelle auch von Vorteil.

Ich beabsichtige, dazu zu gegebener Zeit eine Bürgerbefragung in Jungingen zu organisieren.

Freundliche Grüße

Rudolf Weber

Herr Weber, bitte beachten Sie, dass der 7er die einzige Nahverkehrsverbindung für die Ulmer rund um die Karlstraße darstellt. Der 7er ist eben nicht nur eine Zulieferlinie für Junginger in die Stadt. Schülern der beiden Gymnasien, der Ulrich von Ensingen und der Martin Schaffner ist der Weg zur Haltestelle Keplerstraße sicherlich zuzumuten.

Hallo Herr Weber, das finde ich sehr gut.

Ich finde es sehr gut, dass es zur Zeit eine Verbindung alle 10 Minuten vom Michelsberg in die Innenstadt gibt, im zukünftigen Plan ist es nur alle 20 Minuten vorgesehen, dies für zu einer massiven Verschlechterung der Verbindung vor allem für ältere nicht so mobile Fahrgäste für die es die einzigste Möglichkeit ist in die Stadt zu gelangen.
Die Durchbindung ans Rathaus umsteigefrei ist einfach super, kann diese bitte beibehalten werden.

Aus meiner Sicht ist die Linienführung an den Weily nicht nachvollziehbar und auch nicht rentabel, da auf dem fast gleichen Abschnitt verkehrt, wie wäre es mit einer Verlängerung über Offenhausen, Pfuhl nach Burlafingen, hier ist eine bessere Vernetzung gefordert. warum fahren nach Ludwigsfeld die Stadtwerke und nach Pfuhl im unregelmäßigen Takt andere Unterhemen? Durch die Eigliederung diesem Abschnittes und Übernahme durch werden die Fahrgastzahlen auf dieser Strecke deutlich zunehmen. Ich habe mit einigen Leuten geredet die in dieser Sache meine Ansicht teilen und eine solche Verbindung für elementar halten.

Die Stadtwerke fahren ja nicht von sich aus, sondern sie bewerben sich auf Linien, die von den Städten ausgeschrieben werden. Den Bedarf im bayrischen Raum ermitteln die Stadt Neu-Ulm und der Landkreis Neu-Ulm, und wenn eine solche Verbindung nach Offenhausen/Pfuhl/Burlafingen vorsehen, dann ist es so. Wenn man eine bessere Anbindung wünscht, muss man es diesen beiden Körperschaften vermitteln. Die Stadt Ulm und die SWU würden wohl gerne die Linie 6 nach Offenhausen/Pfuhl/Burlafingen verlängern, aber das hängt von der Kooperationsbereitschaft der bayrischen Seite ab.

Moderationskommentar

Liebe*r Gast,

Die Stadt Ulm hat uns folgende Antwort auf Ihre Frage übermittelt:
Grund für die unterschiedliche Bedienung der genannten Strecken ist, dass es verschiedene Genehmigungsinhaber gibt. Zuständiger Aufgabenträger für den Linienweg über Offenhausen nach Pfuhl und Burlafingen ist der Landkreis Neu-Ulm. Hier braucht es erst noch eine Abstimmung mit dem bestehenden Nahverkehrsplan des Landkreises Neu-Ulm, um langfristig eine Harmonisierung der Konzessionslaufzeiten zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen,
Laura Höss (Moderation)

Pünktlichkeit ist oft ein Fremdwort. Egal in welche Richtung. (Aus Jungingen raus an der 2. Haltestelle 3-5 Minuten sind keine Seltenheit. Andersrum nach Jungingen lässt sie Pünktlichkeit auch zu wünschen, da mehr wie 10 Minuten Pufferzeit auf 25 Fahrminuten gerne mal eng werden)
Keine Ahnung wer sich die 12 Minuten --8 Minuten Taktung Richtung Michelsberg/Jungingen überlegt hat aber eine Einheitliche 10 Minuten Taktung wäre wesentlich sinnvoller/besser.
Weiterführend muss ich auch die Buswahl des RAB kritisieren. Die kurzen Wagen von Irisbus(auf Iveco Basis) sind für den alltäglichen Gebrauch mit ihren hohen Stufen in den Heckbereich ungeeignet. Da kommt quasi kein Rentner hoch und auch im "normalen" Verkehr hindern die Stufen.
Allgemein kommt es zu einer Abwertung der Verbindung nach Jungingen, durch das teilweise Ende der Fahrt am Michelsberg.
Auch die Routenteilung ab dem Hbf sorgt leider nur für Verwirrung.

Die aktuelle oft diskutierte Routenänderung über Pauluskirche und Justizgebäude ist für die Schüler von List, UvE, Humboldt und Kepler sehr gut. Außerdem wird dadurch die Anbindung der Innenstadt gefördert.

Dann dürfte Sie doch ein Blick in die Unterlagen freuen. Vorgesehen sind fixe Takte, und eine Routenteilung ab dem Hbf gibt es nicht,

Eine Routenänderung über die Olgastraße war nur ein Fehler in der Kartendarstellung. Schüler von Humboldt, Kepler und UvE haben es mit der Haltestelle Keplerstraße nicht schlechter, und die Innenstadt braucht nun wahrlich nicht noch mehr Anbindung...

Wir sind aber gerade dazu aufgefordert, hier auch über den Linienweg zu diskutieren! Selbst wenn die Karten keine Fehler enthalten hätten, wäre es m. E. zu dieser Diskussion gekommen, da sie aktuell sehr beliebt scheint. Jedes Mal zu argumentieren, 'war ein Fehler in der Karte' hat nichts mit den Argumenten an sich zu tun. Anscheinend gibt es etliche Leute, denen die Linienführung über Justizgebäude lieber wäre. Warum sollte man das nicht sagen dürfen?
Der Wegfall der Haltestelle Ensingerstr. wäre genau so wenig ein Untergang für den Ulmer ÖPNV (rund 400 Meter zur nächsten Haltestelle wären kein totales Unding, hab ich anderswo in Ulm auch), und natürlich könnte man auch mit der anderen Linienführung leben. Mich würde mal die Meinung von Bewohnern der Karlstraße interessieren, hier im Forum habe ich bisher keine direkten Aussagen dazu gelesen. So wichtig scheint es diesen eben eher nicht zu sein.

Vorschläge zu geänderten Linienführungen habe ich auch viele gemacht, klar kann man die zur Diskussion stellen. Aber ich finde halt, dass die Argumente gut sein sollen und ein bisschen auch die Solidarität fehlt.

Für die genannten Schülergruppen bis auf die List-Schüler ist eine Linienführung einfach keine Verschlechterung, also fallen die aus der Argumentation raus. Bliebe die Frage der Innenstadtanbindung. Und da kann ich nicht unbedingt sehen, dass eine Linie 7, die an Theater, Hbf, Steinerne Brücke und Rathaus hält, eine schlechte Innenstadtanbindung für Bewohner des Michelsbergs und Jungingens darstellt. Wenn man den Komfortverlust einiger Nutzer, die lieber zum Justizgebäude wollen, aber den ganzen Tag Takt 10 bis 20 haben, neben denjenigen der Bewohner der Neustadt stellt, die nur noch in den äußersten Randlagen Haltestellen haben sollen, dann finde ich das halt nicht okay. Einen Umstieg am Theater oder ein Sitzenbleiben bis zum Rathaus kann man schon mal ertragen, wenn dafür andere Mit-Ulmer überhaupt erst angebunden werden.

Die Argumente kann ich gut nachvollziehen, je nach Sicht ist eben das eine oder andere besser und irgendjemand trifft es halt. Ansonsten schätze ich Ihre ('Holger') Kommentare sehr wohl, sie sind hier eine große Bereicherung!
Die Linie 7 neu fährt allerdings nicht über Steinerne Brücke u. Rathaus, es sei denn es gibt noch einen Fehler in der Karte :-)

Hoppla ja, hatte ja vergessen, dass die Linie 7 nicht mehr die Linie 6 auf der Trasse ersetzen soll. Das macht natürlich viel an meinem Argument wieder kaputt :-(

1. RAB gehört zu DING. Wenn RAB die Linie 7 bedient, dann kann man ohne Vorweisen der (Zeit-)Karte an allen Türen einsteigen (wie bei SWU). Wenn RAB die Linie 45 fährt, dann verlangt der Fahrer, "vorne" einzusteigen und die Fahrkarte zu zeigen!? Haben wir eine gemeinsame Nahverkehrsgesellschaft oder gehören die RAB-Fahrer nicht dazu?
2. Linie 7 samstags ab Jungingen 9:19: Da fährt meistens einer der kleinen Busse (Wagen-Nr. 3xx). Mehrmals haben Fahrgäste bei SWU darauf hingewiesen, daß dieser Bus in der Regel innerhalb Jungingen bereits "voll" ist. Darauf war auf der fahrt 1x ein gelenkbus eingesetzt!
3. Linie 7 : Die alten Busse mit Wagen-Nr 3xx sind im Einsatz: Reisekomfort ist das nicht, wenn mehrere Tage nacheinander die Klappe oberhalb der Sitze nicht an allen 4kant-Schließen geschlossen sind und daher unheimlich laut klappern.

Die Busse zwischen HNU und Hauptbahnhof Ulm könnten ruhig häufiger fahren als nur alle 20 Minuten. In der aktuellen Situation ist es oft sehr schwer, Anschlüsse zu erreichen

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