Vorheriger Vorschlag

Linie 6 Eselsberg Hasenkopf <> Donaustadion

Nach der Einführung der Linie 2 wird die Linie 6 wieder bis zum Donaustadion fahren und die Taktzeiten werden dementsprechend angepasst.

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Nächster Vorschlag

Linie 9 Wiblingen <> Rosengasse

Die Linie 9 zwischen Wiblingen und Rosengasse wird eingestellt. Stattdessen wird es jedoch eine Taktverdichtung mit E-Wagen von Wiblingen in Richtung Innenstadt geben.

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Linie 7 Jungingen <> Neu-Ulm Wiley

Auf der Linie 7 entfällt der Weg über Reuttier Straße zum Willy-Brandt-Platz. Zukünftig wird ausschließlich der Linienweg Ehinger Tor über Neu-Ulm ZUP bis Washingtonallee bedient.

Der Grund für diese Änderung ist die bisherige zweigeteilte Streckenführung der Linie 5, die auch im ÖPNV-Forum der Stadt Neu-Ulm bemängelt wurde. Deshalb entfällt die Linie 5 im Vorfeld auf dem Abschnitt zwischen Neu-Ulm ZUP und Washingtonallee. Die finale Festlegung des Linienweges erfolgt jedoch erst nach Auswertung des Bürgerdialogs und der Stellungnahmen gemeinsam mit dem Landratsamt Neu-Ulm und der Stadt Neu-Ulm.

Welche Streckenführung wünschen Sie sich für die Linie 7? Teilen Sie es uns hier mit!

Die Taktzeiten aller Linien finden Sie hier!

Kommentare

Moderationskommentar

Lieber Franz Manz,

Ihre Überschrift bezieht sich auf Linie 5, wodurch Ihr Kommentar hier an der falschen Stelle eingetragen wäre. Wir würden Sie daher darum bitten, Ihren Kommentar an geeigneter Stelle in der Kachel zur Linie 5 einzutragen.
Vielen Dank dafür!

Viele Grüße,
Ulrike Grill (Moderation)

Die Veränderung der Linie 7 in Neu Ulm halte ich für eine sehr gute Maßnahme! Meiner Meinung nach war der Bedarf der bisherigen Haltestellen nach Neu Ulm ZUP sehr gering. Durch die neue Führung kann die Linie 5 entlastet werden und die Linie 7 bedient keine un nötigen Haltestellen mehr.
Jedoch denke ich, dass die Busse zu den Hauptzeiten verstärkter fahren sollten, damit die Busse nicht mehr so überfüllt sind.

Guten Tag,

ich möchte vor dem Ende dieser Diskussion noch - wie bereits an einigen anderen Stellen erwähnt - darauf hinweisen, dass durch die Änderung des Linienverlaufs für einige Fahrgäste ein Nachteil entsteht, wohingegen ich den einzigen Vorteil darin sehe, dass die Linie 5 nicht mehr zweigeteilt ist.

Es gibt nun keine schnelle Verbindung mehr von der Ulmer Oststadt nach Neu-Ulm. Alle Fahrgäste der Linie 1 ab Hst. Willy-Brandt-Platz bis Böfingen müssen nach Neu-Ulm nun einen längeren Fahrtweg zurücklegen. (Mal abgesehen von der Linie 15, die aber nur an Vorlesungstagen und nie am Wochenende verkehrt)

So es jetzt eine Umsteigfreie Verbindung von Jungingen und dem Michelsberg in die Stadtmitte( Rathaus) gibt, die rege Nachgefragt wird, so würde ich mich freuen, wenn diese weiterhin bestehen bleibt. Aus meiner Sicht erscheint es Passend die südlichen Linienenden der Linien 6 und 7 zu tauschen. Da es eh schon eine umsteigefreie Verbindung vom Eselsberg zur Stadtmitte gibt über die Linie 5.

Der Tausch der südlichen Äste von L6 und L7 ist eine gute Idee! Somit hätten die Eselsberger auch eine Direktverbindung nach Neu-Ulm, und der 7er würde ausser Hbf/Theater auch noch die zentrale neue Mitte anfahren.

Zunächst finde ich dieses Forum sehr gut, warum, da jeder die Möglichkeit hat seine eigene persönliche Meinung zu äußern, was ja im Grundgesetzt so verankert ist.
Wie bereits auch von Frau Sayle bereits beschrieben, dem kann ich nur zu 100% zustimmen.
Sehr wohl plant man gewisse Streckenabschnitte für die Zukunft , jedoch sollte man immer bedenken , wenn es notwendig ist , Anpassungen vorzunehmen, vor allem dann , wenn feststellbar ist, dass sich die Situation verändert hat..
Dieser Streckenabschnitt ist mir sehr wohl bekannt, vor allem im Kurvenbereich wie bereits von meiner Vorrednerin beschrieben .
Dieser kann Äußerst gefährlich sein, vor allem wenn man nicht sehr wachsam ist, wir Erwachsene können das Kinder...........???.
Meiner Meinung nach ist mit wenig aufwand viel zu erreichen, zum Beispiel wenn sich die Verantwortlichen doch mal mit den beteiligten Personen gemeinsam vor Ort die Situation anschauen würden.
Wenn dabei die Sicherheit der Anwohner, das wirtschaftliche für die Gemeinde und die Zufriedenheit aller entstehen kann, ist die Zufriedenheit garantiert.
RP

Guten Tag,

grundsätzlich finde ich, dass die Inbetriebnahme der Linie 2 mehr Chancen für neue Linienführungen eröffnet, als dies im bisherigen Entwurf der Fall ist. Letztendlich lässt man ja das Liniennetz in weiten Teilen so wie es ist. Was wäre mit der Idee z.B. eine Buslinie als Innenstadtring: Bahnhof - Karlstrasse - Ostplatz - AOK - Haus der Begegnung - Neue Strasse - Bahnhof zu gestalten.
Unser Seniorenstift liegt Karlstrasse/Friedenstrasse - und ist ähnlich wie die umgebenden Wohngebiete (u.a. ehem. Schwabengarage) nicht gut angebunden. V.a. weil Senioren nicht so gut zu Fuß sind, dann zum Willy-Brandt Platz - oder Ostplatz zu gehen. Alleine in unserem Haus leben 240 hochbetagte Menschen. Dazu kommen 160 Mitarbeiterinnen, die keine Parkplätze finden in der Oststadt plus 85 Kinder der Städtischen Kita im Haus, die gebracht werden morgens und abends wieder abgeholt werden.
Beste Grüße aus der Oststadt Martin Grünitz

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