Vorheriger Vorschlag

Linie 48 Ulm <> Lehr <> Mähringen (Gesamtverkehr)

Die Linie 48 entfällt in Zukunft komplett.

Der Grund dafür ist, dass durch die Einführung der Linie 2 zahlreiche Anpassungen im Liniennetz nötig sind.

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Sonstige Hinweise

Sie möchten sich nicht zu einer bestimmten Linie äußern, sondern haben noch allgemeine Rückmeldungen zum Ulmer Nahverkehr (zum Beispiel zu den Themen Fahrzeuge, Reisekomfort, Fahrgastinformation, Marketing, Tarife, etc.)?

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Linien ohne Veränderung

Auf den folgenden Linien gibt es ggü. dem Jahr 2015 keine Änderungen:

  • Linie 1 zwischen Söflingen und der Böfingen Ostpreußenweg
  • Linie 10 zwischen Donautal und Blautal-Center
  • Linie 11 zwischen Roter Berg und Gleißelstetten
  • MobilSAM-Linie 12 zwischen Eichenplatz und dem Einkaufszentrum Haslacher Weg
  • Linie 14 zwischen Wiblingen Pranger und Kuhberg Schulzentrum
  • Linie 20 zwischen Ulm, Ermingen und Einsingen

Haben Sie Verbesserungsvorschläge oder Änderungswünsche für diese Linien? Teilen Sie es uns mit!

Die Taktzeiten aller Linien finden Sie hier!

Kommentare

Hallo, mir ist schon zu oft eine Straßenbahn mit einem frech grinsenden Fahrer vor der Nase weg gefahren. Was sehr ärgerlich ist, Vorallem, da es passiert, wenn ich pünktlich bin und die StraßenBahn überpünktlich abfährt,nnicht wenn ich zu spät dran wäre. Ich Find auch, dass in der Stoßzeit um 12:10, 13:00 und 7:30 eine weitere Straßenbahn bzw. Ein Ersatzbus fahren sollte, da zu diesen Zeiten die meisten Schüler unterwegs sind und somit die Busse/Straßenbahn überfüllt sind.

Das mit dem Fahrer passt hier nicht rein. Musst du woanders schreiben, ich bin aber deiner Meinung, dass Zusatzbusse im Schülerverkehr fahren sollten, hab ich auch schon der SWU vorgeschlagen, die aber lehnte es wegen den Kosten ab...

Bei der SWU steht drin, daß der Fahrgast sich 2 Minuten vor der geplanten abfahrt an der Haltestelle einzufinden hat. Dann sieht man auch keinen frech grinsenden Fahrer.
Zu frühes Abfahren dürfte eigentlich nicht passieren, da dem Fahrer angezeigt, auf die Sekunde (5-Sekunden-gestaffelt) angezeigt wird, wann er an der Haltestelle punktgenau abfährt.

Stand heute:
Gegen 13 Uhr gibt es 3 zusätzliche Einsatzbusse auf der Linie 1. in Richtung Söflingen.
Morgens 2 zusätzliche Einsatzbusse und 1 zusätzliche Einsatzstraßenbahn und das in beide Richtungen.
Dies wird wohl beibehalten bleiben, da eine Änderung auf der Linie 1 nicht vorgesehen ist.

Hallo, ich sehe es ähnlich wie der Kommentar von "Ulmer Münster", die Linie 1 ist bereits heute gut ausgelastet und wird nach der Inbetriebnahme der Linie 2 noch mehr Fahrgäste haben. Insbesondere in den Hauptverkehrszeiten sollte ein dichterer Takt geprüft werden, zudem ist ein 30-min Takt ab 21 Uhr insbesondere Freitag/Samstag, sowie ein 15-min-Takt Sonntag Mittag nicht ausreichend. Wie bekannt ist schafft eine Angebotsausweitung, meist auch eine höhere Nachfrage am ÖPNV, was das Ziel der Stadt sein sollte.

was bringt mir ein 15-Minuten-Takt, wenn mein Anschlußtakt ein 30-Minuten-Takt bleibt? Dann erhöht sich die Attraktivität für diesen Personenkreis nicht, und dieser ist prozentual der größere Teil.

Zunächst möchte ich einmal anmerken, dass es sich beim Nachtbus wirklich um ein tolles Angebot handelt. Das Problem in meinen Augen ist allerdings der Nachtbuszuschlag. 2,60€ zusätzlich zum regulären Ticket sind einfach zu viel, da lohnt sich in der Gruppe eigentlich immer die Taxifahrt. Ich möchte hier mal die These in den Raum werfen, dass bei einem geringeren Zuschlag die Fahrzeuge deutlich besser ausgelastet wären und durch die zusätzlichen Fahrgäste die Einnahmen mindestens gleich hoch wären.
In den meisten deutschen Städten mit der Größe Ulm/NU gibt es nicht einmal einen Nachtbuszuschlag. DIe Höhe dieses Zuschlags sollte mal überprüft werden.

Nun zum Angebot in den Abendstunden. DIeses finde ich durchaus ausbaufähig um dem Ruf einer Groß- und Universitätsstadt gerecht zu werden. Um 19 Uhr wird auf den Hauptlinien bereits auf 15-Min.-Takt umgestellt. Ich würde mir wünschen, dass der 10 Minutentakt um ca. eine halbe Stunde bis Stunde verlängert wird. Noch unbefriedingender finde ich aber die Umstellung auf 30-Min-Takt schon um 21 Uhr. Das ist einer Großstadt echt nicht würdig, hier wäre ein 15 Minuten-Takt bis 22 Uhr wirklich wünschenswert. Den letzten Anschluss unter der Woche um 0.15 finde ich zu früh, hier sollte wie Samstags auf 0.45 ausgedehnt werden. Es ist sehr lästig wenn man unter der Woche nur bis Mitternacht in einer Bar oder bei Veranstaltungen bleiben kann, weil die letzte Straßenbahn so früh fährt. Bitte überdenken sie eine Verdichtung und Ausdehnung des Angebots in den Abendstunden.

Dass Samstags erst um 12.30 auf 10-Minutentakt umgestellt wird gefällt mir auch nicht. Die Geschäfte öffnen um 10 Uhr und ab da sollten die Busse und Straßenbahnen auch häufiger fahren. Die Straßenbahn ist am Samstagmorgen immer sehr voll. Zudem ist es doch auch im Interesse der Stadt, wenn gerade am Samstag Leute mit dem ÖPNV und eben nicht mit dem Auto in die Stadt fahren. Dazu gehört aber auch ein attraktives ÖPNV-Angebot.

Ich kann mich dem nur anschließen.
Beispiel: Wenn ich abends zum Sport gehe nehme ich das Auto, da ich sonst bis zu 30 Minuten auf die Straßenbahn warten muss. Ich denke so geht es nicht nur mir. Bitte 15 Minuten Takt bis mindestens 22 Uhr 30

Hallo zusammen, ich finde es besser wenn die Linie 20 Montags bis Freitags um 13.15 Uhr anstatt um 13.05 Uhr abfahren sollte.

dem kann ich nur zustimmen, als Schüler hat man keine Chance den Bus um 13.05 zu bekommen, wenn man nach der 6. Stunde aus hat.

Ist es möglich Thalfingen/Elchingen besser anzuschließen? Entweder über Böfingen (Oberthalfinger Weg - Böfinger Steige) mit einem Zubringerbus zur letzten Haltestelle der Linie 1 oder eine Erweiterung der Linie 1 über die Thalfinger Uferstraße (dadurch Wegfall der Bahnlinie).
Es sind Morgens so viele Berufspendler mit dem Auto unterwegs, sodas es immer Stau auf Uferstraße gibt. Es wäre also sehr viel Kundschaft vorhanden und Thalfingen wächst weiter. Doch wie das Angebot zur Zeit ist steigen sehr wenige in die ÖPNV um.

Ein Zubringerbus zur Endhaltestelle der Linie 1 wird gerade, wenn ich mich nicht täusche, im Gemeinderat von Elchingen diskutiert. Vielleicht können Sie Kontakt zu Ihren Gemeinderäten oder dem Bürgermeister aufnehmen und dort diesen Wunsch äußern? Je mehr Elchinger/Thalfinger sich persönlich melden, wenn auch nur per Mail oder per Brief, desto eher wird Elchingen eine entsprechende Leistung bestellen wollen.

Moderationskommentar

Hallo Gast,

von der SWU haben wir auf die Frage nach einer besseren Anbindung für Thalfingen/Elchingen den Hinweis erhalten, dass der Obertalfinger Weg von Bussen nicht befahren werden kann. Dies gilt insbesondere im Winter.

Viele Grüße,
Ulrike Grill (Moderation)

Die Anbindung des Ulmer Nordens (Dornstadt incl. Ortsteile, Beimerstetten usw.) durch den ÖNV an den Oberen Eselsberg ist denkbar schlecht. Es gibt keine direkten Verbindungen, zu den meisten Zeiten muß erst an den Bhf oder Ehinger Tor gefahren werden und von dort wieder "zurück" in den Norden auf den Eselsberg. Dies verlängert die Fahrtzeit unverhältnismäßig.
Die Umsteigemöglichkeiten in Lehr sind leider nicht bei allen Verbindungen gegeben.
Somit haben Mitarbeiter der Kliniken/Uni/sonst. Firmen kaum eine Möglichkeit zu den üblichen Schicht- oder Dienstzeiten Ihre Arbeitsstellen mit dem ÖNV zu erreichen.
Ist in diesem Bereich eine Ausweitung der Angebote angedacht.?

Es wäre sehr sinnvoll die Linie 20 aufzuteilen, da es hier zwei Buslinien gibt, die die gleiche Strecke fahren, aber einer links rum und der andere recht rum. Dies führt immer wieder zu Verwirrungen, vor allem für Besucher.
Es sollte doch ein leichtes sein die zwei Linien anzupassen. Eine 20a und 20b würde hier doch schon Klarheit schaffen.

Hallo, ich fände es sehr hilfreich, wenn Neu-Ulm und dessen Vororte besser ans Donautal angebunden wären. Von Pfuhl ins Donautal brauche ich mit dem PKW trotz überfüllter B30/B311 ca. 30 Minuten. Mit den Öffentlichen, je nach Verbindung, 40 - 60 Minuten plus anschließendem 30 Minuten-Fußmarsch, oder weiterem Umstieg, um noch quer durch das Donautal zu kommen. Das scheint mir keine vernünftige Alternative zum PKW, Wäre super wenn sich hier was ändern würde.

Hallo,

Das Zahlsystem in ulm und Umgebung ist nicht State of the Art! Es ist zu kompliziert, besonders für externe. Die Automaten sind meist defekt und zu bedienfreundlich. Die dingcard stiftet durch die Automaten noch mehr Verwirrung. Muss man nun die gekauften Karten stempeln oder nicht? Alte Leute verstehen das Gerät nicht oder können nicht mehr lesen was da steht. Und das zweimal piepsen können diese entweder nicht mehr hören oder interpretieren.

Zu all den Problemen ist es für Kurzstrecken zu teuer. Es sollte eine Lösung gefunden werden um Kurzstrecken zu fahren ohne so horrrnte Preise zahlen zu müssen. Dadurch würden sicherlich mehr auch die Bahn nutzen.

Evtl. Wäre auch eine kartenlösubg für Fahrer über den Winter sinnvoll z.b. Von o-o um die Fahrradfahrer vom Sommer mit auf die ÖPNV zu bewegen. So werden einige mit dem Auto fahren da es zu teuer ist für nur zur Arbeit zu fahren

Hallo Nurzer,

am besten äußern Sie sich mit einem solchen Problem unter "sonstige Hinweise".

Bitte überprüfen Sie die Abfahrtszeiten für die Linie 20, besonders abends. Vor dem letzten Fahrplanwechsel fuhr sie immer um Viertel vor (18:45, 19:45,20:45 etc.) ab Fünf-Bäume-Weg in Richtung Ulm Hbf.. Dies wurde dann geändert auf 18:48, 19:48, 20:48 etc.... Doch das Problem ist, dass die Busse schon immer viel zu früh durchfahren. Teils fahren Sie mehr als 5 Minuten zu früh. Dies ist einerseits problematisch, da man nicht weiß, ob der Bus schon weg ist oder nicht, wenn man ein paar Minuten früher dort wartet und im Winter kann es nicht zielführend sein, wenn man lange in der Kälte warten muss um den Bus nicht zu verpassen. Entweder kann der Bus kurz warten bevor er wieder nach Ulm reinfährt und merkt, dass es viel zu früh dran ist oder man ändert die Abfahrtszeiten zu realistischeren Werten. Vielen Dank

Das selbe Problem besteht auch schon in Ermingen. Bus fuhr früher um ...:37, jetzt laut Fahrplan um ...:39. Kommt jetzt aber immer zu früh.

Ja das könnte doch wieder geändert werden, da die Tempo 30er Zonen in Eggingen und Ermingen nun wieder erheblich kürzer sind und damit die Fahrzeiten wieder schneller sind.

die nur an Ihre dadurch verlängerte nächste Pause denken. Hier fehlt die absolute Kundenorientierung der Fahrer.

Was unbedingt kommen muß ist ein Kurzstreckentarif. Es kann nicht sein daß 2 Haltestellen mit 2 min genau so viel kostet wie eine Stunde quer durch die Stadt. Kurzstrecke für 5 min, 1km, 2 Haltestellen oder ähnlich. Nürnberg hat mir vom Konzept auch gut gefallen, definierte Kurzstrecken.

Wäre ich absolut dafür, dass die Kurzstrecke (auch für Kinder) eingeführt werden sollte.

Kann ich nur beipflichten, jede größere Stadt hat so ein Ticket und ich verstehe nicht, warum das hier nicht erwogen wird.

Man könnte zwar damit argumentieren, dass die, die bisher mit dem ÖPNV fahren somit wenig bezahlen müssen und damit weniger Umsatz generieren, allerdings bin ich mir sicher, dass mehr Menschen den ÖPNV kurzfristig nutzen würden, wenn so ein Ticket 1€ weniger kosten würde.

Ich stimme auch zu, dass man einen Tarif für evt- 2-3 Haltestellen einrichten sollte, mit einem Preis von unter 1,50€.
Wie kann es sein, dass man den gleichen teuren Preis zahlt, bei so unterschiedlich langen Strecken?!
Außerdem solllte man noch weitere Vergünstigungen für Ding-Karten Besitzer einführen und das Aufladen der Karte online einreichen.

Eine Nachtbuslinie um 0.30 Uhr würde Sinn machen, da z.B. alle Jugendlichen unter 18 um 24.00 Uhr die Lokale verlassen müssen und dann fährt erst um 1.30 Uhr wieder ein Bus. Außerdem ist bei der Linie 20 die Spanne zwischen dem letzten Bus um 23.20 Uhr und dem ersten Nachtbus um 1.30 Uhr zu lange.

Stimme voll und ganz zu. Außerdem wäre ein Nachtbus um 4:30 sinnvoll.

Gegen ca. 00:45 verlassen am Fr, Sa und vor Feiertagen die derzeitigen SWU Linien 1, 3, 5, 7 letzmalig den HBF, dann kommt 45 min später der erste Nachtbus. Wo ist da die zu große Zeitspanne?
Wer um 24.00 das Lokal verlassen muß, kann auch noch ab ca. 00:15 auf diesen Linien auch noch fahren.
Die linie 20 ist da anders. Ist ja auch ein anderer Konzessionär.

Fände ich auch super einen Nachtbus um diese Zeit einzurichten. Auch klasse wäre unter der Woche ein Bus der noch um 0 30 fährt, da einige die noch in einer bar oder bei Freunden sind meistens schon 1 1/2 Stunden füher gehen müssen als der Rest

Es ist toll, dass die Busse in einem bestimmtem Takt fahren. Das erspart auch denjenigen, die selten Bus fahren, das Fahrplan lesen. Es ist aber schlecht, dass dieser Takt manchmal unterbrochen wird (13.05 und 13.25 anstatt 13.15). Es ist oft erforderlich, dass zusätzliche Busse eingesetzt werden, aber dabei sollten trotzdem die "normalen" Taktzeiten bedient werden.

Außer Wochen-, Monats- und Jahreskarten gibt es bisher keine vergünstigten Tarife.
Personen, die beispielsweise jeden Montag oder jede Woche montags bis mittwochs fahren, sind meiner Ansicht nach auch Vielfahrer und sollten auch Vergünstigungen bekommen, also beispielsweise eine "Montagsfahrkarte" oder eine Jahreskarte,, die nur an 3 Tagen in der Woche gültig ist und daher entsprechend günstiger angeboten wird.

Für Ihren Fall bietet sich die Nutzung der DingCard an, die gegenüber dem regulären Einzelfahrschein immerhin eine geringe Vergünstigung bietet.

Es muss doch möglich sein die Linie 10 an die anderen Linien in den Abendstunden mit einer Anschlussgarantie fahren zu lassen.Wenn man um 22:00 Uhr nach der Spätschicht Feierabend hat,der Bus dann Abfahrt erst um 22:40 Uhr ist,dann ist das schon eine Zumutung.Kommt man dann am Bahnhof an,so wartet man dann auf die Linie 1 nach Böfingen nochmals gut 15 Minuten.Bin dann um ca.23:30 Uhr huhause.Für 10km Strecke 1,5 Stunden zu benötigen,das hat schon was.Da fährt man mit dem Auto mal eben nach Stuttgart und zurück.Das nennt sich dann Ulmer-Nahferkehr.Bitte an die SWU von mir:Auch an die Schichtarbeiter welche im Donautal arbeiten denken.

Seit der Verlegung Haltestelle Willy-Brandt-Platz Richtung Donauhalle ärgere ich mich sehr über die ungleichen Abstände der Haltestellen.
Der Abstand von Haltestelle Justizgebäude bis W.-Brandt-Platz ist ungleich länger als bspw. W.Brandt-Platz zum Staufenring.
Für mich wäre es sinnvoll, wenn an der Kreuzung Olga-/Frauenstraße noch ein Straßenbahnhalt installiert wird.

Es sollte in Zukunft auch einen Nachtbus übers Wiley nach Ludwigsfeld geben

Diese gab es mal und wurde mangels geringer Freuquentierung eingestellt und auf SAM-Taxi umgestellt. Dies ist ein paar Jahre her, jedoch wurden inzwischen viel mehr Wohnungen gebaut und somit viel mehr mögliche Fahrgäste vorhanden als damals. Ein neuer Anlauf / Versuch ist wünschenswert, für den aber auch entsprechend Werbung gemacht wird.

Wie wär es mit einem schnellbus nach Ulm der nicht jedes kleine Örtchen anfährt?

Ich bin mir bewusst, dass das hier nicht ganz hingehört. Dennoch möchte ich anregen, die Blausteiner mit ins Boot zu holen. Dort soll demnächst am Bahnhof ein kleiner Umsteigpunkt mit drei Bushaltesteigen entstehen, und in diesem Zusammenhang war in der Presse zu lesen, dass Blaustein eine Art Stadtbus erwägt. Vielleicht gäbe es Möglichkeiten für Synergien?

Ganz genau! Grundsätzlich gehören eigentlich alle angrenzenden Gemeinden oder Landkreise mit ins Boot geholt! So ein Plan nur für Ulm halte ich nur bedingt für zielführend!

Hallo,
Ich finde die Abfahrtszeiten der Linien 20 und 21 super, aber dennoch fände ich es besser wenn diese besser miteinander verknüpft wären, da man z.B. Von Einsingen aus nicht direkt nach Erbach fahren kann. Wenn die Linien zeitlich verknüft wären könnte man z.B. Von Ermingen, Eggingen, Einsingen etc. nach Haltestelle Abzweigung Einsingen fahren und von dort aus direkt mit dem 21er weiter nach Erbach.

Ich fände eine direkte Verbindung zwischen den beiden Linien 20 und 21 ebenso sinnvoll.da viele jugendliche&schüler nach erbach etc. müssen bzw. Einen besseren Anschluss nach Ulm sowie laupheim und biberach,ehingen bekommen könnten. Für jedermann hätte diese Verbindung vorteile. Ma müsse nicht viel verändern da in allen 4 Ortschaften (erbach,eggingen,einsingen und ermingen) Bushaltestellen Vorhanden sind....

Hallo,
mein Vorschlag gilr für mehrere Linien deshalb schreibe ich den einfach mal hier hin:

Wenn ich mir die Linien so ansehen, könnte man doch die Linie 5 über den Kurt-Schumacher Ring mit den Linien 14 und 13 verbinden. Ein Halt an den jeweiligen Schnittstellen der Linien und falls möglich eventuell noch dazwischen.
Dadurch wäre eine schnelle Verbindung von Eselsberg ins Donautal möglich.
Viele (u.a. mein Sohn) müssen ins Donautal und die Verbindung dauert relativ lange. Zumal bei Schichtarbeit ist es ohne Auto nicht möglich.

Die Linie 5 fährt nicht auf dem Kurt-Schumacher-Ring und quert auch diesen nicht. Der Kurt-Schumacher-Ring ist die Wetstangente südlich der B28.
Es gibt aber heute schon 3 Haltestellen (Lupferbrücke, Beim Türmle, Ruländerweg), die von der Linie 13 und 5 bedient werden. Somit ist doch bereits eine Anbindung vorhanden.
In Zukunft wird dies dann nurnoch der Ruländer weg sein.
Und die Linie 13 und 14 hat jetzt und in Zukunft eine Anbindung.
Wo ist jetzt das Problem?

Was mir wirklich fehlt in Ulm ist ein Kurzstrecken-Ticket. Ich würde viel öfter mal mit Bus oder Straßenbahn fahren, wenn ich für 2 oder 3 Stationen nicht den vollen Preis zahlen müsste :-)

Wieso wird nicht Linie 13 bis Wiblingen verlängert anstelle der 14?
Die manchmal zeitgleiche Bedienung Kuhberg-Grimmelfingen durch 2 direkt hintereinander fahrende (Abgase!) und jeweils schwach besetzte Busse würde entfallen. Gleichzeitig ist im Abschnitt Grimmelfingen-Donautal-Wiblingen statt eines 30-Minuten-Taktes ein 20-Minuten-Takt möglich (50% mehr Fahrten) und das bei gleichem Einsatz von Personal (Fahrer) und Material (Bus). Und für einzelne Fahrgäste die vom Donautal kommend nach Söflingen/Eselsberg möchten würde der Umstieg am Schulzentrum entfallen.

Die Linie 13 hat doch in zukunft einen geplanten 20-Min-Takt. link: http://www.zukunftsstadt-ulm.de/sites/default/files/16-11-10_nvp_taktzei...
Des weiteren hat die Linie 14 dann 2x 2 Stunden am Tag fahrend einen 60-Minuten-Takt.
Wenn man sich dann die vermutlichen Busumläufe ansieht, kommen Sie mit Ihrer Darstellung zu keiner Effizienz.
Es macht durchaus Sinn die Linie 14 nach Grimmelfingen zu verlängern.
Und es ist eine deutliche Verbesserung des Angebotes als bisher.

Ich halte eine zusätzliche Haltestelle im Bereich Ortseingang Ermingen (von Ulm kommend) für notwendig. Für die Bewohner in der Sommerhalde und im Öschle ist aktuell der Weg zur Haltestelle Waldstraße sehr lang. Eine einfache Haltestelle ohne Häuschen (wie in Allewind) wäre schon ausreichend.

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