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Besser in die Innenstadt

Welche Mobilitätsangebote in Ulm sollten vorrangig verbessert werden? Welche Maßnahmen schlagen Sie vor, um bequemer und sicherer in die Innenstadt zu kommen?

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Projekt: Sensoren für Behindertenparkplätze

Im Rahmen der Parkraumbewirtschaftung plant die Stadt Ulm, ausgewählte Parkplätze in der Innenstadt für mobilitätseingeschränkte Personen mit Sensoren auszustatten.

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Parken Liefern Laden

Wie beurteilen Sie die Angebote an Parkhäusern, Straßenparkplätzen oder Stellplätzen für (Lasten)Fahrräder in der Innenstadt ? Was schlagen Sie vor, um die Situation zu verbessern?

Soll auch in Zukunft im bestehenden Umfang in den Altstadtgassen geparkt werden? Sollte das Parken mehr in den Parkhäusern konzentriert werden, damit in den Gassen und auf Plätzen mehr Raum ist für andere Dinge, z.B. Fahrräder, Bäume, Grüninseln, Bänke, Spielangebote? Die Qualität, Verfügbarkeit, Sicherheit und Tarife der Markierungsangebote sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Es geht auch um Anlieferung, das Be-und Entladen oder Serviceangebote, um z. B. schwere Einkäufe zum Parkhaus zu bringen.

Kommentare

PKWs direkt in die Parkhäuser leiten. Oberirdisches Parken abschaffen (außer Anwohner)
Durchgangsverkehr erschweren, bzw. um die Innenstadt herum leiten. —> Neue Mitte autofrei
Mehr und verteilt Möglichkeiten Fahrräder und Roller sicher abzustellen.

Sperrung von Herdbruckerstraße und Herrenkellergasse für PKW, nur mit versenkbaren Pollern für Anwohner erreichbar. Nachts das Parken für Anwohner in den Parkhäusern erleichtern und mit attraktiven Angeboten ermöglichen. Parkplätze in der Innenstadt auf dei Parkhäuser und für Anwohner beschränken; dadurch Freiraum für mehr Aufenthaltsqualität aus Plätzen und in Gassen gewinnen und mehr Fahrradabstellmöglichkeiten schaffen. Liefermöglichkeiten und Be- und Entladen über ein Konzept des Ulmer City Marketing e.V. mit der Stadt Ulm gewährleisten mit Kurzparkzone und Berechtiungsmöglichkeiten (per Schein oder digital). Das alles funktioniert nur in einer Kombi mit mehr Überwachungsdruck und Verteuerung der Parkplätze im öffentlichen Raum (Parksuchverkehr soll in die Parkhäuser gelenkt werden).

Parken nur in Parkhäusern. Nicht mehr in der Innenstadt. Be- und Entladen zu bestimmten Zeitfenstern sollte möglich sein. Bewohnern Parkplätze in den Parkhäusern zur Verfügung stellen. Ziel: Grüne Fussgänger- und Radfahrstadt Ulm.

Fahrradstraße Wörthstraße ist ständig von parkenden Autos eingeengt, sogar Dauerparker übers Wochenende sind dort zu finden. Wenns eng wird bei Gegenverkehr, dann steigt der Radler ab! Ohne Kontrolle funktioniert die Fahrradstraße leider nicht. Auf Fahhradstreifen halten die Paketdienste mit Warnblinklicht und wieder steigt der Radler ab! Auch E-Scooter werden auf Radwegen abgestellt, So machen Fahrradwege keinen Sinn, sie sind nicht sicher wegen vieler Behinderungen.
Reichen die Parkplätze im Stadtteil nicht aus, so sollte Park&Ride gestärkt genutzt werden und gleichzeitig ein Preis für Anwohnerparken erhoben werden. Für die Weststadt P&R am Ende der Linie2 am Kuhberg.
Der öffentliche Raum gehört allen, nicht nur den Autofahrern. Für ein Zweitauto sollte auf jedenFall ein privater Stellplatz nachgewiesen werden.
Mehr Parkplätze für Fahrräder und Lasträder bereitstellen.
Vielen Dank für die Möglichkeit als Bürger/-in gefragt zu werden!

Ich würde mir wünschen, dass das Müller-Parkhaus wieder die vergünstigten Parktickets anbietet.
Das war eine enorme Erleichterung, dort als täglicher Pendler parken zu können und nicht noch die Öffentlichen nutzen zu müssen, wenn man eh schon eine längere Strecke mit dem Auto zur Arbeit zurücklegt.
Kann man hier bitte in einen Dialog mit der Drogerie Müller gehen und eine Lösung finden, das wäre klasse!

Wer mit dem Auto zum Edeka in den Sedelhöfen fährt, kann mit dem Einkaufswagen direkt bis zum Auto fahren. Wer mit dem Fahrrrad kommt, weiß gar nicht, wo er sein Fahrrad abstellen soll und muss die Einkäufe weit tragen.
Das sollte beim neu geplanten Supermarkt an der Ecke Karlsstraße/Neutorstraße sehr viel besser gemacht werden!

Zwischen Bahnhof und Münchner Straße, Olgastraße und Donau sollte es außer kostenpflichtigen (mindestens 250 €/Jahr) Anwohnerparkplätzen keine öffentlichen Parkplätze mehr geben. Nach meiner Erfahrung sind die Parkhäuser nur in ganz wenigen Stunden im Jahr alle voll belegt - nein, am CCU gibt es immer noch welche.
Kurzzeitiges Be- und Entladen muss natürlich erlaubt sein. Warum aber entwickelt die Ulmer City nicht ein Liefersystem für die Kernstadt mit E-Lastenfahrrädern und für das Umland mit E-Lieferwagen? Ein ähnliches Liefersystem gab es schon vor 50/60 Jahren, damals mit Dieselfahrzeugen ... Vielleicht sollte man sich mit einheimischen Logistikfirmen wie Noerpel zusammentun.
Damit nicht Neustadt, Oststadt und Dichterviertel zugeparkt werden, sind dort neben Anwohnerparkplätzen (s.o.) kostenpflichtige Parkplätze anzubieten, die teurer sein müssen als die Gebühren im Parkhaus.
Eine Erweiterung der Fußgängerzone würde der Innenstadt guttun. Abgrenzung etwa Wengengasse - Sterngasse - Dreiköniggasse - Herrenkellergasse - Kornhausgasse (inklusive dieser Straßen) - Frauenstraße - Neue Straße - Friedrich-Ebert-Straße (letztere drei exklusive). Fußgängerzonen machen eine Innenstadt attraktiver und sind für die Geschäfte gewinnbringender als Autoparkplätze.
Dazu gehört aber auch eine höhere Aufenthaltsqualität: Grün ist nicht nur für das Stadtklima ein Gewinn. Bäume sind auch ein Mittel gegen die Klimakrise und erfreuen Auge und Seele. Gepflegte, stilvolle Bänke, seniorengerecht mit Lehne gehören dazu.
Was fehlt noch? Überdachte Fahrrad-Abstellanlagen, daneben Pflicht-Abstellplätze für die Jungmännerspaßfahrzeuge, die leidigen E-Scooter. Sie spielen eigentlich keinerlei Rolle im Umweltverbund, sie sind für den Spaß produzierter Sondermüll und behindern und belästigen überall in der Stadt die Fußgänger.
Neben Fahrrad-Abstellanlagen gehören, soweit Zufahrt erlaubt, auch immer ein paar Stellplätze für motorisierte Zweiräder. Vielleicht lässt sich der Zweirad-Parkplatz in der Neuen Mitte legalisieren?

Der Parksuchverkehr in der Innnestadt muss dringend verhindert werden.
Wir haben so viele Parkhäuser und neue kommen dazu. Für den parkplatzssuchenden Autofahrer müssen diese Parkhäuser so attraktiv gemacht werden, dass er sie auch nutzt und nicht erst in den Straß0en günstigeren Parkraum sucht.
Dies könnte mit einer entsprechenden Preisgestaltung geschehen. Die Parkplätze in den Straßen müssen deutlich teurer, als die Parkplätze in den Parkhäusern werden.

Aus der Sicht des Anwohners:
Nein! Es soll in Zukunft nicht mehr im selben Umfang in den Altstadtgassen geparkt werden. Am besten nur noch von Anwohnern. Alle innerstädtischen Straßen, die momentan 30er Zonen oder Spielstraßen sind (z.B. Wengengasse, Hafenbad, Kornhausgasse, Fischergasse etc.) sollten nur noch für Anlieger frei sein. Und das sollte auch kontrolliert werden.
Anlieferung sollte dort auch nur noch mit kleinen Fahrzeugen erlaubt sein. Große Lkw sind unnötig laut und umweltschädlich.

Aus der Sicht des Pendlers:
Die Parkhäuser sind zu bestimmten Zeiten oft zu voll. Man muss lange warten oder suchen, bis man einen Stellplatz findet. Bei den Straßenparkplätzen verhält es sich genauso.
Die Lösung hierfür ist aber bestimmt nicht mehr Parkhäuser zu bauen oder mehr Parkplätze freizugeben. Man muss viel eher mehr Anreize setzen, damit die Leute ohne Auto in die Stadt kommen.
Damit zum Thema Fahrrad: Wer ein hochwertiges Fahrrad hat, traut sich oft nicht, das an einem normalen Fahrradständer anzuschließen. Ein Bekannter fuhr deswegen Monate lang jeden Tag mit dem Auto in die Innenstadt, bis er herausgefunden hatte, dass es am Rathaus abschließbare Fahrradboxen gibt. Davon könnte man sicher noch mehr aufstellen - zum Beispiel in und an den Parkhäusern - und diese auch bewerben.

Analog dem Besipiel in Barcelona: Stufenweise Autos zurückdrängen. Dazu jede zweite Straße zu reiner Fußweg & Fahrrad deklarieren und später die verbleibenden Straßen für Autos stufenweise unattraktiver machen. Baulich getrennte Fahrradwege & Vorfahr für das Fahrrat im Innenstadtbereich. Karlstrasse/Neue Straße pespektivisch zur Fußgängerzone werden lassen. Platzverschwendung durch Parkplätze aufheben und Autos aus dem Innenstadtkern drängen bzw. über einzelne Stichstrassen / Parkhäuser eine grundlegende Erreichbarkeit für Lieferungen etc. sorgen.

Die Anwohnerparkplätze in der Innenstadt sind schon sehr rar gesät und werden zunehmend eingeschränkt, nicht zuletzt durch zusätzliche Außenbereiche diverser Gastronomen, z.B. Herdbruckerstraße, Kronengasse). Ein P&R für Bewohner mit kostenlosem Bus-Shuttle und auch die ausschließlich durch Anwohner genutzte Parkflächen wären ggf. hilfreich. Das Parkangebot für Besucher durch Tiefgaragenplätze sowie Busanbindung in die Innenstadt ist m.E. sehr komfortabel. Die Taktung von Bus und Straßenbahn ist schon sehr gut, zu gewissen Stoßzeiten könnte diese jedoch noch erhöht werden. Oder gezielt als Shuttle für P&R. So schade es ist, dass der Ulmer Weihnachtsmarkt 2020 nicht stattfindet und Restaurants/Bars/Cafés nicht geschlossen haben - als Familie mit Kindergartenkindern genießen wir nächtliche Ruhe und teilweise entspanntere Parksituation (durch Homeoffice und o.g. Einschränkungen der Flächen nur bedingt). Zudem wäre für Bus und Bahn eine kostengünstige Kurzstrecken-Option toll (ggf. x Kurzstrecken frei). Fahrradabstellflächen - auch überdacht - sind etwas rar. In Spielstraßen und Fußgängerbereichen wären regelmäßige Verkehrskontrollen gut (warum fährt man dort überhaupt/zu schnell, hier ggf. Beschilderung Ergänzen „Schrittgeschwindigkeit = 7 km/h, Bsp. Schelergasse). Bäume und andere Grünpflanzen sind m.M.n. Mangelware und würden die Lebensqualität verbessern. Mülleimer waren zu Lockdown-Zeiten häufig durch Take-Away-Müll überfüllt. Ein Recycling- bzw. Mehrweg-System für Take-Away-Verpackungen wäre zu begrüßen. Lieferung durch Lastenräder (Bsp. Jastram) finde ich toll, dies von städtischer Seite (weiter) zu fördern käme dem gebeutelten Einzelhandel zu gute. Die Stadt muss m.E. eindeutige Signale vorgeben, dass sie Umweltschutz und Lebensqualität gleichermaßen berücksichtigt (Förderung wenn Verzicht auf Privat-PKW o.ä.).

In der Ulmer Innenstadt gibt es für meinen Geschmack zu wenig Fahrradständer zum Anschließen. Wenn ich mein Fahrrad durch die Hirschstr. schiebe und in einem Schaufenster etwas entdecke, muss ich erst die Nebenstraßen nach Fahrradständern absuchen, bis ich einen finde. Das ist mir oft zu umständlich, weshalb ich dann doch lieber weitergehe.
Auch für den Markt am Samstag wünsche ich mir mehr Fahrradständer beim Münsterplatz, um mein Fahrrad mit gutem Gewissen zurücklassen zu können.

auch im Rahmen des Klimamobilitäsplanes ist es unerläßlich, den Verkehr innerstädtisch deutlich zu reduzieren- heißt- Besucher
von ausserhalb müssen vornehmlich auf Park-u Ride-Plätze vor den Toren -mit guter Anbindung- gelotst werden- dadurch sind
auch diese mit kostspieligen Steuergeldern finanzierten Plätze genutzt- und den Anwohnern oder Behinderten können die ständig
schrumpfenden Innenstadtparkplätze zu sicherlich höheren Gebühren als bisher geboten werden. Keinesfalls läßt sich ein massivst
verstärkt suchender Dauertroß durch die Innenstadt rechtfertigen- wie es der Vorschlag der Mischnutzung ergeben würde.
Der krasseste und widersprüchlichste Vorschlag der Mischnutzung muß zwingendst verhindert werden,
Radwegnetze dafür deutlich verbessert und ausgebaut werden.

An den schönen, neuen Sedelhöfen fehlt jegliche Möglichkeit, ein Fahrrad oder gar Lastenrad abzustellen. Kommt aber vielleicht sowieso noch geplant.

Es sollte sich dringend die Erkenntnis durchsetzen, das es nicht den Untergang des Einzelhandels bedeutet, wenn in der Innenstadt Parkplätze reduziert werden. Viele Radverkehrs-Projekte scheitern daran, dass in Ulm eisern an den Straßenparkplätzen festgehalten wird. Statt eines Kfz können 10-12 Fahrräder abgestellt werden, entsprechend mehr Besucher kommen bequem in die City. Überall, wo autofreie Innenstädte realisiert wurden, hat sich eine Belebung des Handels und des Besucheraufkommens gezeigt. Radler und Fußgänger sind langsamer unterwegs, gehen in mehr Geschäfte und bringen letztlich mehr Umsatz als die wenigen Autofahrer, die in der Innenstadt parken. Also gerne mit der Herrenkellergasse anfangen, aber es nicht dabei belassen!

Die gesamte Innenstadt zur 30er Zone erklären (insbesondere Olgastraße und König-Wilhelm-Straße). Darüber hinaus Olgastraße auf eine Spur je Fahrtrichtung verringern und durchgängig Fußüberwege ermöglichen (Vorbild neue Mitte); auf dem entstehende Platz könnten Parkmöglichkeiten für Anwohner und Grünflächen entstehen und der Fahrradweg auch nach der Kreuzung Olgastraße/Keplerstraße/Hafenbad weitergeführt werden. Parkhäuser reduzieren bzw. zu Anwohnerparkplätzen umgestalten (weniger Autos in der Innenstadt!; keine neuen Anreize für Autofahrer in die Innenstadt zu fahren => keine neuen Parkhäuser!!)

Viele Handwerker finden schwer Parkplätze. Dabei sind mit den meist großen Autos nur oberirdische Parkplätze möglich. Diese sollten/müssen daher zwingend erhalten bleiben. Das wegrationalisieren vom Parkflächen zugunsten andere Verkehrsteilnehmer verschlimmert die Situation prekär. In machen Gegenden braucht man gar nicht anfangen nach Parkplätzen zu suchen. Auch hilft es dann nicht wenn man Kiloweise Material und Werkzeug hunderte von Metern schleppen muss. Und ohne Auto wie es sich manche vorstellen geht es als Handwerker halt leider nicht.
Anstelle die Parksituation zu entschärfen wird diese auch durch Entscheidungen der Stadt verschlimmert, dass bspw bei Neubauten die geforderten Stellplätze nicht eingehalten werden müssen.

Es ist sicherlich eine Zukunftsmusik, größeres Einkaufsgepäck per FTS (Fahrerloses Transportsystem) vom Laden in/an ein Parkhaus liefern zu lassen. Um dort die Sachen umzuladen und Nachhause zu fahren.
Dieses FTS könnte auch ein größeres Rohrpostsystem sein. Dann wäre dies nicht oberirdisch sondern unterirdisch nicht sichtbar. Am/im Parkhaus müsste dann halt eine Umlade Zone vorhanden sein.

Parkplätze/ Ladezonen müssen als solche klar gekennzeichnet sein, die "Strassenparkplätze" sollten mit Sensoren ausgestattet werden und dem Parkplatzsuchenden angezeigt werden (z.Bsp über das Navi)
Parkverbote auf nicht gekennzeichneten Flächen oder auf Gehwegen sollten konsequent verfolgt werden (Erziehungseffekt), das Risiko erwischt zu werden darf nicht billiger sein als das Parken im Parkhaus.
Wenn ich in der Stadt unterwegs bin sehe ich immer wieder die gleichen Verstöße. Insbesondere das Parken auf den Gehwegen ist ein großes Ärgernis, da es häufig die Schwachen (z.Bsp. Personen mit Rollator oder Kinderwagen)zum ausweichen auf die Strasse
zwingt. Bei allem Verständnis für den Termindruck muss dies auch für Lieferanten, Paketzusteller gelten welche offensichtlich Sonderrechte für sich in Anspruch nehmen.

Im Sinne der Verkehrswende und des Klimaschutzes ist es dringend notwendig die Zahl der Autos zu reduzieren. Insbesondere in den Altstadtgassen würde das Stadtbild absolut dazugewinnen wenn die Straßen nicht komplett zugeparkt wären mit Autos. Besucher von Außerhalb sollten die PArk and Ride Möglichkeiten nutzen, dafür muss das PArken in der Innenstadt viel teurer werden und größtenteils den Anwohnern vorbehalten bleiben