Infoscreen in der Quartierszentrale im Stifterweg 98

 

Beschreibung des Projektes:

Ein im Schaufenster der Quartierszentrale im Stifterweg 98 aufgehängter Infobildschirm zeigt unabhängig von der Öffnungszeit oder dem Erscheinungszeitpunkt von Quartierszeitungen Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen am Eselsberg an. Dadurch sollen Informationen zum Quartier gebündelt an zentraler Stelle in der Ladenzeile sichtbar gemacht werden. Gerade auch Personen ohne Internet erhalten so Zugang zu Informationen und Veranstaltungen rund um den Eselsberg.

Im Zuge des Projektes wird außerdem eine Schnittstelle zum Veranstaltungskalender der Stadt Ulm veranstaltungen.ulm.de erstellt, die für den Eselsberg relevante Veranstaltungen automatisiert übernehmen soll. Schrittweise wird ein Redaktionskonzept entwickelt und erprobt.
 

Für wen?

 

  • Alle, die sich für Aktionen und Projekte am Eselsberg interessieren
  • Alle, die keinen Zugang zum Internet haben und trotzdem informiert sein wollen
     

Nutzen:

  • Aktuelle Veranstaltungen aus Veranstaltungskalender der Stadt werden für den Eselsberg gefiltert und ganz automatisch angezeigt
  • Institutionen, Initiativen und Vereine können auf Termine und Inhalte aufmerksam machen, die für den Eselsberg relevant sind

 

Bereits umgesetzte Meilensteine:

  • 11/2020: Auswertung Anregungen aus Online-Beteiligung im Herbst 2020 und erster Austausch dazu mit dem Redakteur des Infoscreens

  • 10/2020: 2 Fragestellungen zu dem Infoscreen in Online-Beteiligung im Herbst 2020 aufgenommen

  • 07/2020: Nutzerufrage am Eselsber vor ORt, um Anregungen, Lob & Kritik einzuholen

  • Q2/2020: Weiterentwicklung der optischen Aufmachung der einzelnen Folien
  • 05/2020: Umsetzung einer Schnittstelle von dem Veranstaltungskalender veranstaltungen.ulm.de zu dem Infoscreen
  • 02/2020: Erstellung Redaktionskonzept und Start der Bespielung mit Informationen
  • 02/2020: Schulung Redakteure/innen
  • 01/2020: Installation und Aufhängung Bildschirm in der Quartierszentrale
  • 12/2019: Angebotseinholung & Vergabe
  • 14.11.19: Entscheidung Gemeinderat zur Umsetzung der Infoscreen-Idee
  • Apr./Mai 19: Bürgerinnen und Bürger reichen die Idee im Zuge einer Bürgerbeteiligung ein
     

Nächste Schritte:

  • Weiteres Einarbeiten von inhaltlichen Anregungen aus der Bürgerschaft aus der Online-beteiligung im Oktober 2020
  • Bewerben der Veranstaltungskalender-Schnittstelle bei anderen Infoscreens, die von Akteuren in der Stadtverwaltung betrieben werden.
  • Öffentlichkeitsarbeit
     

Umplanungen wegen Corona:

  • Februar/März 2020: Projekt wurde priorisiert, da der Infoscreen wg. der ersten Pandemie ein wertvoller Beitrag zur Information von Bürger:innen mit aktuellen Infos zu Corona wurde, die nicht online/via Zeitung erreichbar sind.
    Auch die Zentrale Öffentlichkeitsarbeit konnte Corona-Infos der Stadtverwaltung direkt auf den Bildschirm einspielen.
  • Da coronabedingt nur wenige bis keine Veranstaltungen am Eselsberg im Herbst/Winter statt finden, ist der Mehrwert der Veranstaltungskalenderschnittstelle nicht so sichtbar
  • Bürgerwerkstatt am 24.10.2020 wurde kurzfristig wg. des Anstiegs der Corona-Inzidenzwerte abgesagt und auf eine 2-wöchige Online-Beteiligung umgestellt.

Was ist der Infoscreen nicht?

  • eine anzumietende Werbefläche für kommerzielle Angebote am Eselsberg
     

Experimentieren und schrittweise verbessern

Bei dem Bildschirm handelt es sich um ein Projekt, in dem nicht schon zu Beginn alles feststeht. Das bedeutet, hier werden neue Dinge ausprobiert und der Bildschirm wird schrittweise weiterentwickelt. Dabei zählt auch Ihre Meinung! Ist die Schrift zu klein, sie wünschen sich andere Inhalte oder haben sonstige Anregungen? Melden Sie sich gerne bei uns!

Projektleitung:

Nathalie Wingartz, Tel. 0731-161-1008, n.wingartz[at]ulm.de
Stadt Ulm, Digitale Agenda, Weinhof 7, 89073 ulm
 

Projektpartner:

- Stadt Ulm, Quartierszentrale
- Oberlin e.V.
- engagiert in ulm e.V.
- Redaktion Eselsberg Magazin

 

Projektdauer

- 12/2019 - 09/2021

 

Dieses Projekt wird im Rahmen des Förderprojektes zukunftskommune@bw vom Land Baden-Württemberg gefördert.

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