Das Projekt endet - die Arbeit wird fortgesetzt

Die Digitale Agenda lud zur Abschlussveranstaltung der „Zukunftsstadt 2030“ ins Verschwörhaus am Weinhof ein. Dabei wurde den Gästen schnell klar, dass das Ende auch ein Anfang ist. Das Projekt ist der Grundstein für die Mission Smart City Ulm, mit der in Zukunft der digitale Wandel in Ulm vorangebracht wird. Minikameras an Brillen lesen Texte vor und erkennen Gesichter und den Wert von Geldscheinen, Fahrradständer werden in der Stadt nur an den Orten platziert, wo sie nachweislich gebraucht werden, städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter loten im Kreativraum aus wie Themen der Modernisierung in die Stadtverwaltung getragen werden können und Hochbeete bewässern sich mit Hilfe modernster Sensortechnologie und Mini-Solaranlagen autark.

Dies ist nur eine kleine Auswahl an digitalen Lösungsansätzen, die bei der Abschlussveranstaltung der dritten Phase der „Zukunftsstadt 2030“ in den Räumen des Verschwörhauses präsentiert wurden. Sie zeigten eindrucksvoll, was die Digitale Agenda gemeinsam mit ihren Wissenschaftspartnern und vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern in den Bereichen Mobilität, Bildung, Verwaltung und Demografie in den vergangenen sieben Jahren auf die Beine stellen konnte.

Mehr zur Veransdtaltung unter: www.ulm.de