Di, 26. Juni - Abschlussveranstaltung zur Phase 2 der Zukunftsstadt 2030

Neben der Vorstellung von Prototypen aus Phase 2 und einer Podiumsdiskussion wird Dr. Sven J. Körner in einem spannenden Impulsvortrag einen verständlichen Einblick in das Themenfeld Künstliche Intelligenz (KI) geben. Körner zeigt Beispiele wie KI heute schon eingesetzt wird und in welchen Bereichen sie stark im Kommen ist. Welchen Nutzen hat sie? Ein Vortrag der unterhaltsam ist, nachdenklich macht und in manchen Themenbereichen provokant den Spiegel vorhält. Eine Podiumsdiskussion und die Vorstellung der Prototypen der Zukunftsstadt 2030 bilden den Rahmen um diesen Vortrag.

Die Abschlussveranstaltung zur 2. Phase des Wettbewerbes „Zukunftsstadt 2030“ wird am Dienstag, 26. Juni ab 18:30 Uhr im Stadthaus Ulm stattfinden.
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18:30 Uhr Begrüßung
Gunter Czisch, Oberbürgermeister Stadt Ulm

18:45 Uhr* Ergebnisse der Zukunftsstadt 2030 "Digitalisierung von unten gestalten"
Marius Pawlak, Leiter der Zentralstelle, Stadt Ulm
Sabine Meigel ,Leiterin Geschäftsstelle digitale Agenda, Stadt Ulm
Stefan Kaufmann, Leiter Verschwörhaus, Stadt Ulm

19:10 Uhr "Innovation von unten"- Zukunftsstadt 2030 Rückblick und Ausblick
Podiumsdiskussion
Moderation: Herr Becker, Chefredakteur Südwestpresse
Gunter Czisch, Oberbürgermeister Stadt Ulm
Prof. Jörn von Lucke, wissenschaftliche Begleitforschung ZU Friedrichshafen
Sabine Meigel, Leitung Geschäftstelle Digitale Agenda

19:45 Uhr Künstliche Intelligenz: Was geht‘s uns an?
Keynote und anschließende Diskussion
Dr. Sven Körner, The thingsthinking, Karlsruhe

21:00 Uhr Ausklang mit Imbiss
Moderation Gesamtveranstaltung
Stefan Kaufmann, Leiter Verschwörhaus

Dr. Sven J. Körner ist ein Geschäftsführer und CEO der Karlsruher Firma thingsTHINKING tT, einer Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Bekannt wurde Sven Körner und die Firma thingsTINKING (tT) einem größeren Publikum im Frühjahr 2018. Mit Hilfe von verschiedenen Technologien der künstlicher Intelligenz (KI) wurden die Parteiprogramme von CDU/CSU und der SPD mit dem Koalitionsvertrages (KI) textlich ausgewertet und verglichen. Ergebnis war, dass die SPD mit ihrem Parteiprogramm inhaltlich mehr im Koalitionsvertrag „steckt“, als die CDU/CSU. Ein anderes Ergebnis war dass sich 1/3 der Parteiprogramme der SPD und CDU/CSU inhaltlich sehr ähneln.
Online-Artikel in der FAZ hierzu vom 12.02.2018