Gratulation! 32 neue Modellprojekte Smart City ausgewählt

Fußgänger auf Zebrastreifen

Das Netzwerk der Modellstädte Smart Cities, zu dem auch Ulm gehört, bekommt Zuwachs! Insgesamt 32 Städte und Städteverbünde waren mit ihrer Bewerbung erfolgreich und werden in den kommenden Jahren als Modellstädte vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat gefördert. Durch die im Rahmen des Konjunkturpaketes aufgestockten Mittel für die Digitalisierung von Kommunen konnten für die jetzt beginnende Staffel der Modellprojekte deutlich mehr neue Kommunen aufgenommen werden.

Ulm hat sich bereits in der letzten Ausschreibungsrunde erfolgreich auf die Teilnahme im Förderprogramm des Bundes beworben und ist Anfang 2020 in die Umsetzung gestartet. Mit Aalen, Heidenheim, Freiburg und Kirchberg wächst jetzt auch die Zahl der Modellstädte hier im Südwesten.

Alle ausgewählten Kommunen stellen sich der Aufgabe, eine integrierte Smart City Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Dabei werden bestehende digitale Ansätze gebündelt und "in einen Guss" gebracht. Ulm setzt in diesem Zusammenhang auf den Ansatz einer "Digitalisierung von unten", wobei die Bedarfe der Ulmer Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt aller Digitalisierungsziele gestellt werden.

Die Modellstädte entwickeln digitale Lösungen nicht nebeneinander her. Ein zentraler Teil des Förderprogramms besteht in dem Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Städten. Gemeinsam wird es leichter, neue und innovative Wege zu gehen und die digitale Transformation vor Ort zu gestalten.

Die Aufnahme von 32 neuen Modellstädten ist daher auch für das Netzwerk der Städte der ersten Staffel eine große Chance auf neue Impulse und einen guten Erfahrungs- und Wissensaustausch. Wir wünschen allen ausgewählten Städten einen guten Start auf ihrem jeweiligen Weg zur Smart City!

Hier geht es zur Pressemitteilung des Minsteriums.