Jetzt online: Abschlussbericht Zukunftsstadt Phase 2

Ende Juni 2018 endete die 2. Phase des Wettbewerbes Zukunftsstadt 2030. In der ersten Phase des Wettbewerbs zur Zukunftsstadt 2030 von Juli 2015 bis April 2016 stand die Entwicklung einer ganzheitlichen und nachhaltigen Vision für das zukünftige digitale Leben in Ulmgemeinsam mit der Bürgerschaft im Fokus. Hierzu wurden unter Einbindung von Partnern aus der Wirtschaft, Verwaltung und der Wissenschaft Bürgerworkshops in sechs Themenfeldern durchgeführt. Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Vorstellungen in den nachfolgenden Diskussionen einbringen. Zusammen mit der Onlinebeteiligung auf dieser Homepage wurden in dieser Phase über 400 Ideen und Vorschläge für die Zukunftsstadt Ulm2030 gesammelt. Diese Ergebnisse bildeten die Grundlage für die Arbeit in der zweiten Projektphase von Januar 2017 bis Juni 2018. Aus allen Ideen der sechs Themenfelder identifizierten wir die vielversprechendsten Ansätze, die weiterverfolgt werden sollten. In Workshops sowie in der Bürgerwerkstatt im Februar 2018 wurden die Ideen zur Frage "Wie kann die Stadt Ulm mit digitalen Mitteln lebenswerter und nachhaltiger werden?" konkretisiert und in realistische Umsetzungskonzepte überführt. Anhand eines Bewertungsschemas wurden die vier Anwendungsfelder Mobilität, Demographie/Alter, Bildung und Verwaltung ausgewählt, um sie in Phase 3 des Wettbewerbes weiter zu verfolgen, falls die Bewerbung von Ulm als eine von 8 Städten den Zuschlag für die 3. Phase des Wettbewerbes erhält. Bereits zum Abschluss der zweiten Phase konnten erste prototypische Umsetzungen für ihren Einsatz in Phase 3 getestet werden. Die beiden Bereiche Wirtschaft und Kultur werden nicht in der Zukunftsstadt, sondern durch parallel laufende Projekte (Digital Hub undUlmStories.de) zielgerichtet weiterbearbeitet.

Abschlussbericht Zukunftsstadt 2030 Phase 2 (pdf)

Die Geschäftsstelle Digitale Agenda reicht bis Ende August die Bewerbung zur 3. Phase des Wettbewerbes Zukunftsstadt 2030 ein. Im Oktober soll dann bekannt gegeben werden, welche acht Städte den Zuschlag für die 3. Phase erhalten und einen ausführlichen Antrag einreichen dürfen.